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Andreas Schmidt

Andreas Schmidt wurde in Düren/Eifel geboren und wuchs an der schweizerischen Grenze im Landkreis Waldshut auf. Er nahm vorerst Orgelunterricht bei seiner Mutter Brita-Schmidt-Essbach und fing bereits in jungen Jahren an bei Konzerten als Registrant zur Seite zu stehen. Ebenso stand er später als Registrant CD Aufnahmen für Martin Rost (Dabringhaus & Grimm) und Brita Schmidt-Essbach bei. Seit 1995 führte er das von seinem Vater Horst Schmidt (2008 verstorben) 1972 gegründete familiäre Orgelarchiv weiter und ist Gründer und Organisator beachteter Konzertreihen in Süddeutschland und der Schweiz (Orgelkonzerte im Wiesental, Gollorgel Beckenried, Orgeln im Kanton Nidwalden). Aktuell wird die Beckenrieder Konzertreihe erfolgreich fortgeführt.

Diese Homepage gründet Andreas Schmidt mit Stefan Weyreder als Alternative zu anderen Orgeldatenbanken. Sein Anliegen ist es Orgeln vorzustellen, welche persönlich gesichtet wurden. In der gegründeten Datenbank werden keine ungenauen oder übernommenen Orgeldaten erfasst. Sollten verlässliche Quellen vorhanden sein, werden diese erwähnt.

Stefan Weyreder

Stefan Weyreder ist der Webdesigner und Admin der Seiten von Andreas Schmidt. Er gestaltete die Webseite der Welte-Orgeln um und modernisierte das Layout. Als zweites Projekt erstellte er die Seite für die Konzertreihe der Beckenrieder Orgelfreunde und ist nun Mitbegründer der Homepage www.orgel-verzeichnis.com. Seine Aufgaben sind neben der Betreuung der Homepage ebenso die Erfassung von Orgeln. Ebenso steht er für Anfragen und Erklärungen den Nutzern zur Verfügung und betreut unser Instagramaccount.

Kunsthandel Berlin

Webdesign Berlin

Robert Schulz

Robert Schulz ist in Mecklenburg aufgewachsen und begann mit 9 Jahren Klavierunterricht zu nehmen. Schon früh begann er die mecklenburgische Orgellandschaft zu erkunden und Fotos sowie Daten zu den vielen historischen Instrumenten zu sammeln. Den ersten Orgelunterricht erhielt er von Jörg Reddin in Plau (jetzt Bachkirche Arnstadt). Seitdem ist er als Aushilfsorganist und freier Musiker im mecklenburgischen Raum tätig. Auf dem YouTube-Kanal “Orgeln im Norden” werden Orgeln von ihm klanglich dokumentiert.

Tim Schmidt

Ich bin als Organist im Nebenamt in zwei festen Gemeinden angestellt. Meine Gemeinden befinden sich in der Landeskirche EKBO/Bistum Görlitz
Das Orgelspiel ist eine große Leidenschaft von mir. In Gottesdienst und Konzert versuche ich, die Menschen für das Instrument zu begeistern.

Dimitri Dimitrov

22 jähriger Organist – Musikstudium in Sofia und Plovdiv (Bulgarien) Klavier und Orgel. Konzerte in Polen, Bulgarien und Deutschland. Zur Zeit Orgelstudent an der Universität der Künste Berlin.

Tom Zilbauer

Tom Zilbauer wurde 2002 in Neustadt an der Waldnaab geboren. Als nebenberuflicher Organist spielt er regelmäßig auf verschiedenen Orgeln der Oberpfalz. Die Instrumente der oberpfälzer Orgellandschaft stellt er auf dieser Seite gerne vor.

Leander Ballsieper

Ulrich Metzner

Ulrich Metzner, geb. 1948 in Lichtenfels/Main , Klavierunterricht ab 7; Orgel ab 16, mit 17 Organist in Redwitz/Rodach,
Abitur 1968, Schulmusikstudium an der Muho München von 1971-75 ( Hauptfach Klavier ) Seminar 1975-77 Würzburg. Von 1977 – 2007 am Gymnasium Feuchtwangen hauptamtlicher Schulmusiker. Gestaltung vieler Veranstaltungen und Konzerte. Besonders hervorzuheben Konzerte in Feuchtwangen, Thann, Sommersdorf, Gebsattel, Schopfloch, das Musical `Yanomamo` (1997) und die `Dreigroschenoper` (2004). Daneben zahlreiche Konzerte als Pianist, Organist, Cembalist und Liedbegleiter im süddeutschen Raum. Dirigent des Feuchtwanger Instrumentalkreises von 1986 – 1997; Pianist des `Ersten Ansbacher Salonensembles` von 1994 – 2000. Von 1993 – 2001 im Regionalausschuss `Jugend musiziert` (Ansbach/Westmittelfranken). In dieser Funktion Veranstalter von Wettbewerben in Feuchtwangen.
Seit 1976 Mitglied des `spectaculum musicale` in Lichtenfels mit Werken der Renaissance und des Frühbarock. Zahlreiche Konzerte in Ober- und Mittelfranken: Kloster Banz, Lichtenfels, Kronach, Burg Lauenstein, Schloss Mitwitz, Dinkelsbühl, Herrieden, Feuchtwangen. 1989 Ungarntournee mit dieser Gruppe: Konzerte in Kecskemet, Szentendre und Budapest.
1990 – 1993 Chorleitung der Kreuzgangspiele Feuchtwangen (`Kiss me Kate` mit Ingeborg Steeger, `Träume von Schale u.Kern`, `Sommernachtstraum`) Begleiter des Kammerchors und Frauenchors des Fränkischen Sängerbundes mit Franz Möckl bei Konzerten in Süddeutschland und Gastspielen in Italien ( Rom, Florenz, Assisi ) u.Tschechien ( Prag ).
Im Sommer 2003 und 2005 Klavierparts bei Galakonzerten der Festspiele in Röttingen/Tauber u. a. mit der Sopranistin Christiane Karg. Mitwirkung bei Schloßkonzerten in Öttingen. 2002 – 2006 Mitglied des Vokalensembles `consortium cantorum` mit Konzerten in Dinkelsbühl, Herrieden, Plankstetten, Wolframseschenbach und Feuchtwangen. Das Foto vom April 2012 zeigt den Musiker am Spieltisch der grossen Holzhey-Orgel der Abteikirche in Neresheim. (48/III; Fertigstellung 1798).

Isabel Schneid

Isabel Schneid arbeitet als freiberufliche Organistin in München und im Umkreis der bayrischen Hauptstadt und wird uns interessante Orgeln Ihres Wirkungsfeldes und Ihrer Umgebung vorstellen.

Tobias Rathgeb

Tobias Rathgeb wurde 1994 geboren und ist im Alb-Donau-Kreis (DE) aufgewachsen. Als Kind hat er bereits das Klavierspielen gelernt und später Orgelunterricht genommen. Seit 2014 lebt er in Graz und studiert ein technisches Studium. In seiner Freizeit begleitet er hin und wieder als Aushilfe Messen an der Orgel und nutzt jede Möglichkeit Orgeln anzusehen und zu spielen. Seine Leidenschaft gilt der Orgel, vor allem auch im technischen und klanglichen Sinne. So beschäftigt er sich viel mit Themen des Orgelbaus und der Orgelgeschichte und recherchiert über Orgeln, vor allem aus der Spätromantik.

Lutz Schäfer

Geboren in Stendal (Altmark), wohnhaft in Salem am Bodensee. Jetzt im “(Un-)”Ruhestand arbeite ich aber noch als katholischer Organist in einer Seelsorgeeinheit am Bodensee. Studium der evangelischen Kirchenmusik, Arbeit als nebenberuflicher Organist und Vertretung des Domkantors am Stendaler Dom, Organist an der evangelisch-reformierten Kirche Stendal. Danach Studium an der Berliner Musikhochschule in den Fächern Tonsatz, Kontrapunkt, außerdem Meisterkurse im Fach Chordirigieren und Ensembleleitung bei den Professoren Bimberg und Höft. Zusätzliche Ausbildung in Musikdramaturgie und Programmgestaltung sowie Kulturmanagement.

Johannes Pommer

Johannes Pommer wurde 1982 geboren und wuchs im oberösterreichen Innviertel auf.
Bereits im Alter von sechs Jahren begann er das Orgelspielen autodidakt zu erlernen. Nachdem er zwischen 1998 und 2008 u. a. in der Stadtpfarre Braunau und auch in der umliegenden Region als Organist tätig war, ist er nun – nach einem Intermezzo im Vertretungsteam Ravensburg – seit 2010 in Bregenz/Mariahilf als Hauptorganist wirkend. Nebenbei hilft er immer wieder in verschiedenen Pfarren der Rheintalregion aus.
Hauptberuflich ist Johannes Pommer als Orgelbauer (Fachrichtung Pfeifenbau) beschäftigt. Nach einer Ausbildung in seiner Heimat ist er seit 2008 Mitarbeiter bei Orgelbau Rieger in Schwarzach (Vorarlberg), in welcher er im Bereich Pfeifenrestaurierung sowie auch im Pfeifenneubau tätig ist. Vorallem im Zuge von Restaurierungen hat er schon Länder wie Russland, Norwegen und China bereist.

Rainer Ullrich

Als Hobbyfotograf ist es für mich jetzt im verdienten Ruhestand eine sehr interessante und schöne Aufgabe mit meinen Fotos dieses großartige Projekt “Orgelarchiv” zu unterstützen.
Da gibt es viele neue Ziele für meine Radtouren in und um meine Wahlheimat Freiburg im Breisgau.

Herr Ullrich ist leidenschaftlicher Fotograf und unterstützt uns im Bereich Südbaden mit seinen wunderbaren Bildern. Besten Dank.

Jörg R.Becker

Jörg R. Becker ist nebenamtlicher Organist, der sich seit Anbeginn seiner Organistentätigkeit auch mit allen Bereichen der Orgelgeschichte und des Orgelbaus beschäftigt hat. Aus diesem Interesse heraus besucht er in seiner Freizeit Orgeln, um diese zu spielen und zu dokumentieren. Dabei nimmt mittlerweile neben der Aufzeichnung der Daten auch die Anfertigung von Orgelfotos einen großen Raum ein. Sein hauptsächliches Wirkungsfeld ist Mittelhessen, erweitert um die bei Reisen aufgesuchten Orte besonderen Interesses. Youtube Kanal: Jorabe302

Wolfgang Reich

Wolfgang Reich ist nebenberuflicher Organist. Er erlernte das Orgelspiel bei einer Kantorin und half bei Reparaturen bei einem deutschen Orgelbaubetrieb. Herr Reich nimmt regelmässig an Orgelfahrten und Besichtigungen teil und lernt gerne neue Orgellandschaften kennen. Momentan ist er vorwiegend im Grossraum Berlin und Sachsen unterwegs. Wir freuen uns, dass er unser Projekt unterstützt.

Michael (Mike)

Michael (Mike) wurde 1999 in Innsbruck geboren und interessiert sich schon seit seiner Kindheit für die Orgel. Mit 7 Jahren fing er Klavier an der Städtischen Musikschule Hall in Tirol an, mit 10 bekam er schon seinen ersten Orgelunterricht bei Hannes Christian Hadwiger. Zurzeit studiert der 16-jährige Organist am Tiroler Landeskonservatorium bei Michael Schöch und besucht die 6te Klasse des Bundesoberstufenrealgymnasiums für Musik in Innsbruck. Nebenbei zeigt er aber auch Interessen an Kirchenglocken, sowie dem Dirigieren eines Orchesters. Wenn er mal nicht in der Schule sitzt, besucht er gerne neue Orgeln in seiner Umgebung und stellt diese hier vor.
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Horst Schmidt

Horst Schmidt wurde in Breslau geboren. Nach dem zweiten Weltkrieg studierte er evangelische Theologie und absolvierte eine klassische Gesangsausbildung. Er sang an den Theatern Weimar, Eisenach und Dessau und trat ab 1972 zusammen mit seiner Ehefrau Brita Schmidt-Essbach in der Kombination Orgel + Gesang bzw. Klavier + Gesang auf. Zusammen konzertierte das Ehepaar in ganz Europa und gastierte in grossen wie auch kleineren Gemeinden. Die Konzertreihe an den Orgeln der Pfarrkirche St.Nikolaus in Schluchsee und in Lenzkirch fand grosse Beachtung. 1989 schrieb Schmidt sein erstes Orgelbuch über den Landkreis Waldshut. Leider waren die finanziellen Mittel sehr beschränkt und das Interesse an solchen Büchern war zu dieser Zeit eher mangelhaft. Im Jahr 2008 starb Horst Schmidt im Kreise seiner Familie. Das Orgelarchiv pflegt seither sein Sohn Andreas Schmidt.

Brita Schmidt Essbach

Brita Schmidt-Essbach wurde in der vogtländischen Stadt Klingenthal im Vogtland geboren. Sie studierte an der Franz Liszt Hochschule Weimar Orgel bei Professor Johanes Ernst Köhler und belegte nebenbei die Fächer Klavier, Cembalo und Blockflöte. Schmidt-Essbach schloss die Studien mit Konzertdiplom und Lehrbefähigung ab. Anschliessend Zusatzstudium im Fach Musikwissenschaft an der Karl-Marx-Universität Leipzig mit Diplomabschluss. 1968 gab Sie Ihr erstes Orgelkonzert im Prager St.Veits-Dom. Der Prager Domorganist widmete Brita Schmidt-Essbach zwei Eigenkompositionen. Von 1968 bis 1972 rege Konzerttätigkeit in sämtlichen Teilen der damaligen DDR, Polen und Tschechien. 1972 bis 1997 Konzerte mit Ihrem Ehemann Horst Schmidt (Opernsänger/Orgelarchivar). Brita Schmidt-Essbach war Dozentin für Orgel an der Universität Augsburg und Dozentin für Erwachsenenbildung und Musiktherapie in Fribourg/CH und ist seit 1995 als Musikschullehrerin tätig, Sie unterrichtet Klavier, Orgel, Keyboard. Als Kantorin war sie ab 1980 in Braunschweig tätig. Nach einer Anstellung in Bad Salzig am Rhein (Oberlinger-Orgel) zog Schmidt-Essbach in die Hochrhein-Region und war in St.Nikolaus Schluchsee, Niederlenz/AG (reformierte Kirche) und Würenlos/ZH (reformierte Kirche) als Chorleiterin und Hauptorganistin angestellt. Heute ist sie Organistin der Pfarrei Buchs/Aargau und ist Hauptorganistin an der grossen romantischen Goll-Orgel in Beckenried/Nidwalden.
Youtube Kanal: Konzertorganistin

Roman Hägler

Roman Hägler ist als Fotograf für Andreas Schmidt tätig und erstellt die Bilder für das Orgelarchiv Schmidt. Ebenso ist er ein begeisterter Tier- und Landschaftsfotograf.

Orgelmusik passend zum Kirchenjahr – Musikverlag Musica Maestosa

Orgelmusik passend zum Kirchenjahr – Musikverlag Musica Maestosa

Zweimonatlich erscheinen die Ausgaben des Organists Journal von Musica Maestosa. Auf 30 bis 40 Seiten je Ausgabe werden Orgelnoten von
bekannten oder weniger bekannten Komponisten aus über 15 Ländern passend zur aktuellen Kirchenjahreszeit zusammengestellt.

Durch die Aufteilung in zwei Bände, Festivo (mit einfacheren Orgelstücken) und Fantastico (mit etwas anspruchsvolleren Orgelnoten), passen sich die Ausgaben dem Organisten an. Die nächste Ausgabe erscheint im März mit Orgelmusik zum Palmsonntag, Ostersonntag und der Osterzeit.

Der beigefügte Newsletter mit informativen und leseleichten Beiträgen zu Komponisten, verschiedenen Kirchen und der Orgelmusik generell rundet das Angebot ab.

Eine kostenlose Probeausgabe können Sie auf der Homepage des Musikverlags Musica Maestosa direkt beantragen. Unverbindlich erhalten Sie anschließend 80 Seiten voller schöner Orgelstücke, damit Sie das Notenbild und die Haptik selbst beurteilen können.

 

Für einen ersten Eindruck sind hier noch ein paar Bilder der Ausgaben:

 

 

Webseite Musica Maestosa

Veröffentlicht am: 5 März, 2019 um 21:12 Uhr
In: Musik
Autor:
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Orgelmusikwelt – Kompositionen und Musik von Thomas und Michael Czulak

Der Komponist Michael Czulak komponiert bereits seit seinem 10. Lebenjahr. Nach der absolvierten Kirchenmusikprüfung und einigen Jahren Erfahrung als Organist im Raum St. Wendel studiert er Schulmusik mit Hauptfach Orgel, Kirchenmusik und katholische Theologie in Saarbrücken. Als Organist wirkt er in Oberthal und Saarbrücken.

Seit der Studienzeit komponiert Michael Czulak wieder und musiziert auch zusammen mit seinem Bruder Thomas Czulak, welcher ebenfalls ausgebildeter Kirchenmusiker ist und eine Organistenstelle in Koblenz inne hat.

Für die Adventszeit ist ein Band mit leichte Präludien, Meditationen, Vor- und Nachspiele zum neuen Gotteslob erschienen.

Auf Youtube sind einige Auszüge und Klangbeispiele zu hören. Gespielt werden die Werke vom Komponisten selbst an der grossen Klaisorgel der Basilika St. Wendel.



Die Noten können Sie direkt über die Webseite “Orgelmusikwelt” beziehen.

Herzliche Empfehlung vom Orgel-Verzeichnis Schmidt

Veröffentlicht am: 21 November, 2017 um 22:02 Uhr
In: Artikel, Blog
Autor:
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Albert Schröder – Postludium in C – Orgel Brita Schmidt Essbach

Quelle: Youtube – Brita Schmidt-Essbach (Orgel-Verzeichnis)

Brita Schmidt-Essbach spielt Postludium in C von Albert Schröder an der Gollorgel der Pfarrkirche St. Heinrich zu Beckenried. Es handelt sich um das einzig bekannte Orgelwerk von Albert Schröder.

Veröffentlicht am: 10 November, 2016 um 20:24 Uhr
In: Musik
Autor:
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Buxtehude C-Dur – Brita Schmidt Essbach

Brita Schmidt Essbach spielt das Präludium, Fuge & Ciacona C-Dur BuxWV 137 von Dietrich Buxtehude auf der (noch nicht restaurierten) Welte Orgel der Evangelischen Hindenburg Gedächtniskirche in Stetten am kalten Markt

Orgelseite

Veröffentlicht am: 31 August, 2016 um 22:34 Uhr
In: Musik
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Brandenburger Orgelmonat – Sacrow – Orgelkonzert und Ausstrahlung im rbb Kulturradio

Beitrag von: Reinhard Beyer ( LINK: Heilandskirche )

Es wird im Oktober diesen Jahres im Rahmen des Brandenburger Orgelmonats ein Orgel-Sonderkonzert in der Heilandskirche in Sacrow stattfinden. Das Konzert wird auch vom rbb aufgezeichnet und ausgestrahlt.

Orgelkonzert:

16.10.2016, 17 Uhr

An der Orgel:

Thiemo Janssen (Norden, Ostfriesland)

Radio-Ausstrahlung:

4.12.2016 um 18.04 Uhr in der Sendung “Musikland Brandenburg” auf “Kulturradio”


LINK: zur Orgel

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Veröffentlicht am: 23 Juni, 2016 um 12:13 Uhr
In: Konzerte
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Paul M. Weber spielt Josef Rheinberger – Sonata No. 11

1871 – Orgel, erbaut durch Orgelbau E. & G. G. Hook – St. Mary’s Church – New Haven, Connecticut

Quelle: Youtube

Joseph Rheinberger, Sonata No. 11 in D minor, op. 148, played on the 1871 E. & G. G. Hook organ at St. Mary’s Church, New Haven, Connecticut. Paul M. Weber, organist. Live recording.

Veröffentlicht am: 14 Juni, 2016 um 22:12 Uhr
In: Musik
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Schnitzereien von Bildhauer Siegfried Gross ( Polen ) für eine Orgel

Link: Bildhauer Gross – (Herzlichen Dank an Bildhauer Gross für die Bilder!)

Die neue elektropneumatische barocke Orgel mit 3 Manualen, Pedal und 26 Registern nach einem Entwurf von Maler Georg Mitschke in der Klosterkirche St. Annaberg ( Oberschlesien ) mit Holzarbeiten von dem Bildhauer Siegfried Gross ( Polen ).

Schnitzereien:

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rzezba_sakralna_w_drewnie_rzezba_koscielna_wystroj_kosciolow-20s

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Orgelentwurf und Orgel:

Veröffentlicht am: 28 Mai, 2016 um 12:50 Uhr
In: Artikel
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Milo Cipra – Andante sostenuto – Fantasy on a Bosnian Folk Song – Danijel Drilo Orgel

Quelle : Youtube – Danijel Drilo

Danijel Drilo spielt das Andante sostenuto –  Fantasy on a Bosnian Folk Song von Milo Cipra an einer der letzten vier erhaltenen Willy Dold Orgeln der ersten Bauzeit Willy Dold’s (ehemaliger Werkstattmeister bei Welte & Söhne in Freiburg/Breisgau). Das Instrument wurde in zwei Bauabschnitten 1938 und 1947 von Willy Dold erbaut, steht unter Denkmalschutz und konnte von Orgelbau Lenter vorbildich restauriert werden.

Webseite Orgelbau Lenter mit Beschrieb der Restaurierung

Webseite Kirchgemeinde mit Orgelbeschrieb von Danijel Drilo

Veröffentlicht am: 15 Mai, 2016 um 16:47 Uhr
In: Musik
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Gavioli Orgeln – Jahrmarktsorgel bzw. Kirmes- oder Karussellorgel

Die ersten Erfinder!

Orgelbau Gavioli & Cie (Paris)

1806 – Gründung der Firma Orgelbau Gavioli & Cie in der Stadt Modena in Italien durch Giacomo Gavioli. Sein wohl beliebtestes Hobby war Musikinstrumente wie Vogel Organe und Flötenuhren automatischen zum spielen zu bringen.

1852 – wurde das gesamte Geschäft nach Frankreich in die Orgelhandel-Hauptstadt Paris verlegt

1858 – Sohn Ludovico Gavioli gründete seine eigene Orgelbaufirma in der Rue d’Aligre. Ludovico hatte drei Söhne mitwirkende Söhne
(Anselme, Henry und Claude )

1892 – Erfindung von Anselme, mechanische Buch Musik Orgel

Eine Reihe aus Pappblätter mit Löcher die im Zick Zack gefaltet ist wird durchgezogen und mechanische Arme füllen die Lochungen und lösen so Druckluft die die Pfeifen zum spielen bringen.

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Nach 1892 – Es folgten Filialen in Barcelona, Manchester, New York City und Waldkirch.

1912 – Orgelbaufirma wurde auf Orgelbaufirma Limonaire Frères von Paris übertragen
Quelle: Wikipedia


 

Orgel mit 89 Tonstufen

 

Orgel mit 89 Tonstufen

Veröffentlicht am: 9 Mai, 2016 um 15:21 Uhr
In: Artikel
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Die Orgel der Elbphilharmonie

Viel Videomaterial findet man leider noch nicht in den Suchmaschinen und dieser Beitrag ist leider auch etwas dürftig.

Quelle: Youtube

Der Orgelbauer Philipp Klais erklärt den Aufbau der neuen Orgel im Großen Saal der Elbphilharmonie.

Veröffentlicht am: 28 April, 2016 um 22:50 Uhr
In: Dokumentationen
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Orgelkonzert Mai 2016 – Leipziger Land

Link: Offizieller Flyer

Kleine Orgelfahrt im Leipziger Land

Mit Matthias Grünert
Kantor der Dresdner Frauenkirche

Donnerstag, 5. Mai 2016
(Christi Himmelfahrt)

15.00 Uhr Störmthal, Kreuzkirche
16.30 Uhr Rötha, St. Georgenkirche
17.30 Uhr Rötha, St. Marienkirche
19.00 Uhr Naunhof, Stadtkirche
20.00 Uhr Grimma, Frauenkirche

Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei!

Um Spenden zur Deckung der Kosten wird gebeten.

Veröffentlicht am: 15 April, 2016 um 12:43 Uhr
In: Konzerte
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Königin der Instrumente – am 2 Juli 2016 – Sankt Adelheid Kirche in Bonn

Sehr schönes Projekt um Nachwuchs an der Orgel zu fördern.

Artikel:

20 Kinder proben Werke ein, welche am 2 Juli 2016 in der Kirche Sankt Adelheid in Bonn aufgeführt werden.

Laut dem Artikel des “General Anzeiger Bonn” und Kirchenmusikerin Marita Hersam ist die Orgel für alle Kinder etwas neues und aufregendes.

Quelle: Artikel-Link

Die Orgel:

1962 – Orgelbau Rieger aus Vorarlberg III/28

Quelle: Wikipedia
Kirchenbild-Wikipedia: Hagman

Veröffentlicht am: 13 April, 2016 um 14:44 Uhr
In: Artikel, Konzerte
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Wilkommen auf unserem Orgelblog

Hier werden wir Neuigkeiten veröffentlichen und mit ein wenig Orgelmusik wird das ganze auch gleich noch viel interessanter!

Haben Sie Anliegen und möchten diese auf der Orgelseite posten? Gerne können Sie uns eine Nachricht mit einem Link zu einem Video oder Termine für ein Orgelkonzert zuschicken.

Let’s post!

Veröffentlicht am: 15 März, 2016 um 16:56 Uhr
In: Artikel
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