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Orgel: Stans – St. Peter und Paul (Truhenorgel)

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Gebäude oder Kirche

St. Peter und Paul

Konfession

Katholisch

Ort

Stans

Postleitzahl

6370

Bundesland / Kanton

Kanton Nidwalden

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos

Truhenorgel

 

Video der Kirche: Stans NW – Pfarrkirche St. Peter und Paul von User sakralarchitektur auf Youtube – Kanal

 

Video der Glocken: Stans (CH – NW): Kath. Kirche St. Peter & Paul: Vollgeläute von User Auferstehungsglocke auf Youtube – Kanal



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1991 mechanische Schleifladentruhe, erbaut aus Fichtenholz mit Schnitzwerk eines einheimischen Meisters für die Kapelle „Oberes Beinhaus“ durch Orgelbauer Erwin Erni (Stansstad) I/3 ohne Pedal.
2002 Aufstellung des Werkes im Chorraum der Pfarrkirche durch die Erbauerfirma.

Zur Hauptorgel
Zur Chororgel

Disposition

Truhenorgel Erni-Orgelbau 1991

Manual C – e“‘

Holzgedackt 8′

Holzflöte 4′

Holzprincipal 2′

 

Spielhilfen

Keine Spielhilfen

Gebäude oder Kirchengeschichte

8. Jahrhundert soll eine Kirche existiert haben.
Circa 1200 Bau einer Pfarrkirche in Stans.
Um 1300 entsteht in der alten Kirche der Hochaltar, welcher Petrus und Paulus geweiht wurde. Weitere Altäre wie der Liebfrauenaltar und Nebenaltäre zu Ehren der heiligen Katharina, des heiligen Johannes Baptist, des heiligen Nikolaus (Kreuzaltar) und des Johannes Evangelist entstanden in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts.
1482 Umgestaltung des Innenraumes.
1572 Erneuerung des Turmhelmes.
1588 – 1590 muss der Dachstuhl überarbeitet werden.
1641 – 1647 Bau der heutigen Pfarrkirche im frühbarocken Stil unter der Leitung und nach Plänen des Baumeisters Jakob Berger (Sursee).
1647 Entstehung des Taufsteines.
1662 Einbau der Fenster.
1672 wird ein neuer Turmhelm errichtet.
1713 Beschädigung der Kirche durch Dorfbrand.
1752 Entstehung des Tabernakel.
1763 Entstehung der Kanzel.
1774 Umgestaltung der Altaraufsätze.
Mitte des 17. (1647) und Ende des 18. Jahrhunderts (1797) entstehen neue Nebenaltäre in der neuen Pfarrkirche.
1824 Gesamtrenovation, Verzierung mit Rahmenwerk und Rosetten.
1865 Kirchenrenovierung unter der Leitung von Baumeister Lenggenhagger (Flawil). Es entstehen Malereien, unter anderem die „Acht Seligkeiten“ des Malers Paul von Deschwanden und nach Plänen Deschwandens die Kreuzwegstationen, welche von Malern der Region ausgeführt wurden.
1867 Ersatz der Marmortreppe zum Kirchaufgang durch eine Granittreppe.
1872 Guss einer Glocke durch die Giesserei Rüetschi (Aarau), welche eine Kopie der Glocke der Kapelle Winkelriedhaus darstellen sollte und im Jahre 1576 entstand und bei dem Einsturz der Kapelle 1601 vernichtet wurde. Die Glocke des Dachreiters ist älteren Datums und soll von Hans Füssli im Jahr 1533 gegossen worden sein, welcher auch die grösste Glocke im Turm im Jahr 1531 gegossen hatte.
1903 Aufzug von fünf neuen Glocken der Giesserei Rüetschi (Aarau) – Nominale c‘ + d‘ + e‘ + g‘ + a‘ + c“.
1912 neuer Marmorboden.
Um 1920 Sanierungsarbeiten in der Kirche.
1984 – 1985 umfangreiche Aussen- und Innenrenovierung.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt und Roman Hägler
Kirchengeschichte: Angaben des Wikipedia-Artikels zur Pfarrkirche Stans und Anton Odermatt „Die Pfarrkirche Stans“ in Beiträge zur Geschichte Nidwaldens Band 5 aus dem Jahr 1888.
Orgelgeschichte: Eigene Sichtung – Orgelarchiv Schmidt

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