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Orgel: Waldkirch – Stiftskirche St. Margarethen (Truhenorgel)

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Gebäude oder Kirche

Stiftskirche St. Margarethen (Truhenorgel)

Konfession

Katholisch

Ort

Waldkirch

Postleitzahl

79183

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

 
 

 

Glockenvideo „Waldkirch (D/BW), kath. Stiftskirche St.Margarethen: Plenum (Turmaufnahme)“ von User Kirchen und Glocken auf Youtube – Kanal

 

Glockenvideo „Waldkirch (D/BW), kath. Stiftskirche St.Margarethen: Osanna läutet!“ von User Kirchen und Glocken auf Youtube – Kanal



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1738 erhält die Stiftskirche eine erste Chororgel mit 7 Registern, welche von einem unbekannten Standort erworben wird.
1776 Reparatur durch Orgelbauer J. Zipfel.
1827 wird die Chororgel abgebaut und in den Neubau der Hauptorgel durch Orgelbau Gebrüder Martin (Waldkirch) integriert.

Derzeitige Truhenorgel

2013 mechanische Schleifladentruhe, erbaut von Orgelbau Wolfram Stützle (Waldkirch/Breisgau) I/4 ohne Pedal – Einweihung mit Stiftsorganist Stephan Ronkov.

zur Hauptorgel

Disposition

Manual C, D – f“‘

Baß 8′ Bass – bis a°

Coppel 8′ Discant – ab b°

Flöte 4′

Quint 3′ ab b°

Octav 2′

 

 

Spielhilfen

Transponiervorrichtung 440/415 HZ

Gebäude oder Kirchengeschichte

08. Jahrhundert Existenz einer Martinskirche in Waldkirch.
09. Jahrhundert Bau einer Margrethenkirche. Diese wird später vom um 918 entstandene Benediktinerinnenkloster als Klosterkirche genutzt, es entsteht ausserdem eine Leutkirche St. Walburga.
994 Erhebung zum Reichskloster.
1431 Erhebung der Klosters zum Chorherrenstift infolge Verwaisung des Frauenklosters.
1451 wird die Klosterkirche auch zur Ortskirche.
1517 Glockenaufzug von einer oder mehreren Glocken von Giesser Jerg zu Strassburg (Jörg Grundheim).
1698 Aufzug dreier Glocken des Giessers Ignaz Joseph Thouvenel (Wandergiesser aus Lothringen).
1734 – 1738 Bau der heutigen Margrethenkirche nach Plänen des Baumeisters Peter Thumb (Konstanz). Dia Ausmalung bzw. die Deckengemälde schuf Franz Bernhard Altenburger (Freiburg). Die 12 Apostel schuf Bildhauer Johann Michael Winterhalter (Vöhrenbach) und die Kanzel stammt von Johann Josef Christian (Riedlingen).
1769 Ergänzung des Geläuts um eine Glocke des Giessers Matthias Edel II (Strassburg).
1806 Aufhebung des Klosters in Waldkirch.
1951 Renovierung des Innenraumes.
1956 werden weitere Glocken der Giesserei Friedrich Wilhelm Schilling (Heidelberg) aufgezogen, von welchen zwei im Jahr 2003 durch historische Glocken aus Kapellen ersetzt wurden – Nominale cs‘ (1517 – Osannaglocke) + cs‘ /1769) + e‘ (1956) + fs‘ (1956) + gs‘ (1956) + h‘ (1698) + cs“ (1698) + ds“ (1698).
1973 Ambo und Volksaltar von Hubert Bernhard (Waldkirch).
1976 Aussenrenovierung.
1986 – 1987 umfangreiche Renovierungsarbeiten im Kircheninnenraum.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Rainer Ullrich
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde, zitiert aus Kirchenführer „Seelsorgeeinheit Waldkirch“ Kunstverlag Josef Fink 2012 – ISBN 9783898707442 von Dr.Dr.h.c.Hans-Otto Mühleisen und Pfarrer Heinz Vogel
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt, eigene Sichtung und Konzerte mit Brita Schmidt-Essbach am 19.05.2013, Sichtung Rainer Ullrich am 13.02.2021, Angaben des Kirchenmusikers Stephan Ronkov (ehemals Stiftsorganist Waldkirch) und Pfarrer und Kirchenmusiker Heinz Vogel

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Internetauftritt der Seelsorgeeinheit Waldkirch

Seiten des Förderkreises für Kirchenmusik in Waldkirch

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