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Orgel: Stühlingen / Lausheim – St. Nikolaus

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Gebäude oder Kirche

St. Nikolaus

Konfession

Katholisch

Ort

Stühlingen / Lausheim

Postleitzahl

79780

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1891 mechanische Kegelladenorgel mit mittig freistehendem Spieltisch vor Prospekt, erbaut von Orgelbauer August Merklin (Freiburg im Breisgau) II/12.
1931 Ausreinigung und Einbau in einen neuen Prospekt durch Orgelbau August Merklin unter Beihilfe von Adolf und Paul Held.
1968 Renovierung, Umbau und Umdisponierung durch Orgelbau Hans Vleugels (Hardheim).

Disposition

I Hauptwerk C – f“‘

Principal. 8.‘           teilw. Prospekt

Flöte. 8.‘                 Holz offen

Oktav. 4.‘

Piffaro 4′ u. 2′

Sesquialter 2 fach

Mixtur 1 1/3′           IV – rep. c°/c’/c“/c“‘

 

II Manual C – f“‘

Liebl. Gedeckt 8′         Holz ged.

Traversflöte. 4.‘           Holz innenlabiiert, teilw. Metall überbl.

Principal 2′

Larigot 1 1/3′

Pedal C – d‘

Subbass. 16.‘         Holz ged.

Offenbaß 8′            Holz offen

Die Originaldisposition der Orgel ist aktuell nicht bekannt. Die Merklin-Orgel der Galluskirche Ötlingen (Weil am Rhein), welche vier Jahre später mit ebenfalls 12 klingenden Registern erbaut wurde, dürfte mit ähnlicher Disposition errichtet worden sein → Link.

Spielhilfen

Fuß: Coppellung II. M.z. I. M., Coppellung II. M.z. Pedal, Coppellung I. M.z. Pedal, Piano., Forte., Tutti. als Rastentritte von links nach rechts

Für zwei der festen Kombinationen gab es wohl ursprünglich noch Schaltungen oberhalb des zweiten Manuals, welche inzwischen ausser Funktion sind.

 

Piano. schaltet:

Ped.: Subbass. 16.‘
HW: Flöte . 8.‘
II.: Liebl. Gedeckt 8′

Forte. schaltet:

Ped.: Subbass. 16.‘
HW: Principal . 8.‘ / Flöte . 8.‘ / Oktav. 4.‘ / Piffaro 4′ u. 2′
II.: Liebl. Gedeckt 8′ / Traversflöte. 4.‘ / Principal 2′ / Larigot 1 1/3′
I/P

Tutti. schaltet:

Ped.: Subbass. 16.‘ / Offenbaß 8′
HW: Principal . 8.‘ / Flöte . 8.‘ / Oktav. 4.‘ / Piffaro 4′ u. 2′ / Mixtur 1 1/3′
II.: Liebl. Gedeckt 8′ / Traversflöte. 4.‘ / Principal 2′ / Larigot 1 1/3′
I/P, II/I

Gebäude oder Kirchengeschichte

10. Jahrhundert ist eine Kirche existent, welche vermutlich eine im 7. Jahrhundert erbaute erste Kirche ersetzt hatte.
1369 Erwähnung des Patroziniums St. Nikolaus.
1574 Übertragung eines Messgewandes des heiligen Nikolaus nach Lausheim.
1585 Glockenaufzug.
1616/18 Neuaufbau und Vergrösserung der Kirche unter Abt Martin I.
1788 Glockenaufzug des Giessers Benjamin Grüninger (Villingen).
1893 Restaurierung der Kirche.
1949 Aussenrenovierung.
1952 Aufzug dreier Glocken der Giesserei F.W.Schilling (Heidelberg) – Nominale g‘ (1585) + b‘ + c“ + es“ + f“ (1788).
1968 Restaurierung der Kirche, dabei Freilegung von Fresken aus dem 17. Jahrhundert und Rekonstruktion der Holzdecke.
2001 – 2008 etappenweise Aussenrenovierung.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Mike Wyss und Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Angaben vor Ort, zitiert von den Seiten der Seelsorgeeinheit Eggingen-Stühlingen (Link folgend)
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt – Horst Georg Schmidt „Die Orgeln des Landkreises Waldshut“ 1989 Seite 103, eigene Sichtung, Spiel und Bestandesaufnahme 2023

Orgel auf der Partnerseite Pipeorganpictures – Link

Internetauftritt der Seelsorgeeinheit Stühlingen

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