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Orgel: Stans – Kapuzinerkirche (Chororgel)

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Gebäude oder Kirche

Kapuzinerkirche Maria Himmelfahrt (ehemalige Klosterkirche)

Konfession

Katholisch

Ort

Stand

Postleitzahl

6370

Bundesland / Kanton

Kanton Nidwalden

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

2000 Aufstellung eines 1990 von Manufacture d’orgues Alfred Poeschl (Therwil) in ein massives Eichenholzgehäuse erbauten Positives mit Schleifladen und mechanischer Traktur durch Orgelbau Erni (Stans) I/4 ohne Pedal.

Das Instrument befand sich ursprünglich in der Kapelle der Petruskirche Bern und stand ab 2015 im Haus der Religionen in Bern. Die Orgel verfügt an der linken Seite des Gehäuses nochmals die vier Registerzüge, diese aktivieren die kleinen Registerschieber links über der Manualklaviatur.

zur Hauptorgel

Disposition

Manual C – d“‘

Gedeckt 8′             Holz

Flöte 4′                  Holz

Principal 2′            teilw. Prospekt

Quinte 1 1/3′         Metall

 

 

Spielhilfen

Keine Spielhilfen – klappbare Gehäuseflügeltüren

Gebäude oder Kirchengeschichte

1582 – 1584 Bau der ersten Kapuzinerkirche mit Klosteranlage durch eine Stiftung des Landammans Lussy.
1683 Abbruch der Kirche und Klosteranlage und Neuaufbau.
1684 Einweihung der neuen grösseren Klosterkirche für die wachsende Klostergemeinschaft. Der Bau wurde von Johann Ludwig Lussy (Stans) gestiftet.
1749 Eröffnung einer Lateinschule.
1798 schwere Beschädigungen von Kirche und Klosteranlage durch französische Truppen.
1804 Abschluss des Wiederaufbaus der Klosteranlage.
1877 Übernahme der Lateinschule durch die Kapuziner.
1883 Bau eines Gymnasiums neben der Klosteranlage, welches 12 Jahre später zum Kollegium St. Fidelîs wird.
1907 Anbau der Fideliskapelle und folgende kontinuierliche Erweiterung der Klosteranlage für die wachsenden Schülerzahlen nach Plänen des Architekturbüros Gebrüder Keller (Luzern) und Architekt Wilhelm Hanauer (Luzern).
1946 umfangreiche Sanierung der Klosterkirche.
1962 werden eine Hofkapelle und zwei Besucherzimmer angebaut.
1988 wird der Schulbetrieb unter kantonale Führung gestellt.
1989 – 1990 Restaurierung der Klosterkirche nach Plänen von K.B. Gasser (Emmenbrücke).
2004 Gründung des Vereins Kapuzinerkirche nachdem das Kloster aufgelöst wird.
2020 Nutzung der Anlage durch den Betrieb Culinarium Alpinum.

Die Bilder des Hochaltares und des rechten Seitenaltares stammen von Francesco Innocenzo Torriani (Mendrisio), das Bild des linken Seitenaltares von Nikolaus Fisch.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Johannes Pommer und Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Angaben vor Ort, zitiert von der Seite des Vereins Kaupzinerkirche Stans – Link und des Bauinventars der Gemeinde Stans – Link, zitiert aus dem Buch „Die Kunstdenkmäler des Kantons Unterwalden“ von Robert Durrer – Birkhäuser Verlag – Nachdruck 1971 (1899 – 1928) – ISBN 3764305770
Orgelgeschichte: Sichtung vor Ort, Angaben der Petrusgemeinde Bern, zitiert vom Beschrieb von Christian Schweizer auf der Seite des Vereins der Kapuzinerkirche Stans

Internetauftritt des Vereins Kapuzinerkirche Stans

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