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Orgel: Dallenwil / Wiesenberg – Wallfahrtskapelle Maria-Geburt

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Gebäude oder Kirche

Wallfahrtskapelle Maria-Geburt

Konfession

Katholisch

Ort

Dallenwil / Wiesenberg

Postleitzahl

6383

Bundesland / Kanton

Kanton Nidwalden

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos

 

Wallfahrtskapelle Maria-Geburt Wiesenberg

 

Wagner-Orgel als Interimsorgel im Chor in Beckenried Juli 2025 bis April 2026

 

Wagner-Orgel am ursprünglichen Ort – Michaeliskirche Schwörstadt



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Vor 2026

In der Wiesenberger Kapelle gab es bisher keine Pfeifenorgel.

Derzeitige Orgel

1959 Schleifladenpositiv mit fest ins Gehäuse eingelassenem Spieltisch und mechanischer Traktur, erbaut für die evangelische Michaeliskirche Schwörstadt durch Wilhelm Wagner Werkstätte für Orgelbau Grötzingen/Baden I/4 angehängtes Pedal mit Schleifenteilung der Register.
2024 wird die Schwörstädter Kirche profaniert und das Instrument an Andreas Schmidt (Orgel-Verzeichnis.de) verkauft.

Die Orgel wird im Juli 2025 als Interimsorgel während der Restaurierung der historischen Goll-Orgel im Chorraum der Pfarrkirche St. Heinrich und Andreas in Beckenried auf einem fahrbaren Podest aufgestellt.

Ende April 2026 wird das Instrument in der Wallfahrtskapelle Maria-Geburt in Wiesenberg (Kanton Nidwalden / Gemeinde Dallenwil) durch Orgelbau Späth (Rüti) aufgestellt und ersetzt eine abgängige elektronische Farfisa-Orgel in Wiesenberg.

Link Schwörstadt Michaeliskirche

Disposition

Manual C – g“‘

Gedackt 8′           Bass/Diskant; C – h° Holz ged.; ab c‘ Metall ged.

Rohrflöte 4′          Bass/Diskant; C – F Metall ged.; FS – g“ Metall rohrged.; ab gs“ Metall offen

Prinzipal 2′          Bass/Diskant; C – h° Prospekt, Metall; ab c‘ innen, Metall

Oktävlein 1′         Bass; C – h° Metall

Cymbel 2 f.         Diskant; ab c‘ Metall – rep. gs“

 

Teilung h°/c‘

 

Pedal C – d‘

fest angehängt

 

Prospektpfeifen

Prinzipal 2′ im Prospekt C – h°

 

Zusammensetzung Cymbel

c°                                    1′  +  2/3′

gs“                   1 1/3′  +  1′

 

Anordnung am Spieltisch

Linke Seite Bass

Gedackt 8′

Rohrflöte 4′

Prinzipal 2′

Oktävlein 1′

 

Rechte Seite Diskant

Gedackt 8′

Rohrflöte 4′

Prinzipal 2′

Cymbel 2 f.

 

 

 

Spielhilfen

Keine Spielhilfen

Gebäude oder Kirchengeschichte

1324 Bau einer Einsiedelei durch Bruder Johann von Kryenburg.
Um 1336 wird eine erste Muttergottes-Kapelle in Wiesenberg erbaut.
1495 Wiederaufbau der abgängigen Kapelle in Wiesenberg.
15. Jahrhundert Gnadenbild der Muttergottes.
Vor 1500 Entstehung einer regen Wallfahrtstätigkeit.
1578 Aufzug einer zweiten Glocke.
Ab 1581 werden wöchentlich Gottesdienste durch Kapuziner abgehalten.
17. Jahrhundert Entstehung der Pietà (Josefsaltar).
1705 wird von einem viel besuchten Wallfahrtsort Wiesenberg berichtet.
1746 Kreuzwegstationen von Maler Johann Josef Obersteg (Stans).
1754 Bau der heutigen Wallfahrtskapelle und des benachbarten Kaplanenhauses.
1758 Entstehung einer Marienstatue aus Alabaster.
1768 Weihe der Kapelle am 2. September.
1857 Entstehung der Altäre. Die Seitenaltäre sind mit Bildern aus dem Jahr 1758 des Malers Johann Melchior Wyrsch (Buochs) ausgestattet worden. Die Kanzel wird neu erschaffen und ersetzt ein Kanzel aus der Pfarrkirche Stans aus dem Jahr 1765.
1925 wird der Taufstein durch Johann Odermatt geschnitzt.
1963 – 1965 umfangreiche Renovierung der Kapelle. Dabei wird eine gotische Taube durch das „Auge Gottes“ am Hochaltar ersetzt. Die Kapelle erhält die beiden Seitenstatuen Petrus und Jakobus von der Kirchgemeinde Emmetten als Geschenk.
1990 – 1992 umfangreiche Kirchenrenovierung.
2020 Kirchenreinigung und Restaurierungsarbeiten durch Stuckatura Antonini (Ennetmoos).

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Angaben vor Ort, zitiert aus dem Kirchenführer „Wallfahrtskapelle Maria-Geburt auf dem Wiesenberg“ von Werner Tschudin, zitiert aus dem Buch „Die Kunstdenkmale des Kantons Unterwalden“ von Robert Durrer 1971 – Birkhäuser Verlag Basel.
Orgelgeschichte: Eigene Sichtung und Spiel 2026, Vermittlung der Orgel durch Andreas Schmidt (orgel-verzeichnis.de) → siehe Orgelgeschichte

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