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Orgel: Cham / Lindencham – Hauskapelle der Olivetaner-Benediktinerinnen Kloster Heiligkreuz

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Gebäude oder Kirche

Hauskapelle der Olivetaner-Benediktinerinnen Kloster Heiligkreuz

Konfession

Katholisch

Ort

Cham / Lindencham

Postleitzahl

6330

Bundesland / Kanton

Kanton Zug

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1976 Übernahme eines mechanischen Schleifladenpositivs mit in einem separaten Gehäuse aufgestellten Pedalwerk, erbaut wurde das Instrument durch Orgelbau Gebrüder Späth (Rapperswil) I/6.
1991 Die Orgel wird an das Kantonsspital Visp zur Aufstellung im Raum der Stille abgegeben. Inzwischen ist die Orgel in einer Kirche in Portugal aufgestellt worden.

Derzeitige Orgel

1992 mechanische Schleifladenorgel mit mittig fest in das Eichengehäuse eingebautem Spieltisch, erbaut mit Zwillingslade für beide Manuale und separater Pedallade von Orgelbau Späth (Rapperswil) II/10. Die Expertise oblag beim Einsiedler Pater Ambros Koch, welcher das Instrument am ersten Adventssonntag 29. November 1992 einweihen konnte.
2013 Ausreinigung und Veränderungen im Intonationsbereich durch Orgelbau Armin Hauser (Kleindöttingen).

zur Orgel der Klosterkirche

Disposition

Späth-Orgel 1992

I Hauptwerk C – g“‘

Suavial 8′

Rohrflöte 8′

Prinzipal 4′

Quinte 2 2/3’/Terz 1 3/5′ [sic] Halbzug nur Quinte

Mixtur 2′ 4-fach Halbzug Oktave 2′ rep. cs°/g’/g“

II Schwellwerk C – g“‘

Gedackt 8′

Salicional 8′ tiefe Octave mit Gedackt 

Spitzflöte 4′

Flageolet 2′

 

Pedal C – f‘

Subbass 16′

 

Späth-Orgel 1972 (1976 aufgestellt)

Manual C – g“‘

Gedack8 ‚ Bass/Disc.

Praestant 4′ Bass/Disc.

Rohrflöte 4′ Bass/Disc.

Prinzipal 2′ Bass/Disc.

Mixtur 1 1/3‘ 3-4 fach

Teilung bei h°/c‘

Pedal C – f‘

Subbass 16′

 

Spielhilfen

Späth-Orgel 1992

Fuß: II – I, II – P, I – P als Fußhebel, Schwelltritt II

Späth-Orgel 1976 (vermutlich 1972 erbaut)

Pedalkoppel als Fußraste

Gebäude oder Kirchengeschichte

Anfang 18. Jahrhundert Entstehung einer Wegkapelle in Lindencham anstelle eines Bildstockes.
1853 siedeln sich vier Ordensschwestern in Cham an und führen eine Mädchenschule.
1857 Bezug erster eigener Bauten.
1865 Anerkennung des von Baldegg abgespalteten Instituts Heiligkreuz in Cham.
1868 Abtragung der Wallfahrtskapelle Lindencham und Bau der Klosterkirche nach Plänen des Architekten Wilhelm Keller (Luzern). Aufzug von vier Glocken der Giesserei Rüetschi (Aarau) – Nominale b‘ + d“ + f“ + b“.
1892 schliessen sich die Ordensfrauen der Kongregation der Olivetaner-Benediktinerinnen an.
1966 Bau der modernen Hauskapelle der Schwestern. Der freundliche helle Kirchenraum mit Sichtbetonwänden weist traumhafte Glasmalereien auf.
2006 wird das Lehrerinnenseminar geschlossen.
2018 die Schulen wurden teilweise zu Wohnhäusern umfunktioniert.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Angaben vor Ort und Aushang, Angaben der Pfarrei Cham – Link
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt, eigene Sichtung am 30. Januar 2019, zitiert aus Buch von Josef Grünenfelder „Die Orgeln im Kanton Zug“ Balmer Verlag Zug 1994 – ISBN 3855480354, Vorgängerorgel Disposition gemäß Peter Fasler – Link zum Orgelverzeichnis Schweiz

Internetauftritt des Klosters Heiligkreuz

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