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Orgel: Zeuthen – Martin Luther Kirche

Gebäude oder Kirche

Martin-Luther-Kirche

Konfession

Evangelisch

Ort

Zeuthen

Postleitzahl

15738

Bundesland / Kanton

Brandenburg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1914 pneumatische Taschenladenorgel, erbaut als Opus 1219 von Orgelbau G.F.Steinmeyer & Co (Oettingen/Bayern) II/22.
1926 Erweiterung des Werkes um einige romantische Register II/24 + 2 Transmissionen.
Nach 1940 diverse neobarockisierende Umdisponierungen (u.a. Quinte und Cimbel)
1968 erneute Umdisponierung durch Arno Voigt (Bad Liebenwerda).
2002 Generalüberholung und Einbau einer elektronische Setzeranlage durch Orgelbau Alexander Schuke (Potsdam) II/24 + 2 Transmissionen. Inzwischen elektropneumatische Traktur.
2017 es ist eine Restaurierung und Rekonstruktion der Steinmeyer-Disposition geplant.

Disposition

Disposition seit 1968 / 2002

*  = Originalregister 1914

Im Schwellwerk ist bei Bordun 16′, Lieblich Gedeckt 8′, Salizional 8′ und Flauto amabile 4′ die Superoktave ausgebaut.

 I Hauptwerk C – g“‘

Prinzipal 8′ *

Gedeckt 8′ *

Flauto dolce 8′ *

Octave 4′ *

Rohrflöte 4′ *

Octave 2′

Cornett 3-5 fach 8′

Mixtur 4-5-fach

Trompete 8′

 

 II Schwellwerk C – g“‘

Bordun 16′ *

Lieblich Gedeckt 8′ *

Salizional 8′ *

Vox Celestes 8′

Prinzipal 4′

Flauto amabile 4′ *

Flautino 2′ *

Quinte 1 1/3′

Sexquialtera 2-fach *

Zimbel 3-fach

Oboe 8′ *

Tremolo

 

Pedal C – f‘

Kontrabass 16′ *

Subbass 16′ *

Zartbass 16′ * Tr. II

Gedecktflöte 8′ * Tr. II

Choralbass 2-fach 4′ + 2′

Posaune 16′ ab c° Tr. aus HW Trompete

Disposition 1914/1926

I Hauptwerk

Principal 8′

Gamba 8′

Flauto dolce 8′

Oktave 4′

Rohrflöte 4′

Cornett 5-fach

Mixtur 4-fach

Trompete 8′

 II Schwellwerk

Bordun 16′

Geigenprinzipal 8′

Jubal Flöte 8′

Lieblich Gedeckt 8′

Salizional 8′

Vox Celestis 8′

Flauto amabile 4′

Fugara 4′

Flautino 2′

Sesquialtera 2-fach

Oboe 8′

 Pedal

Kontrabass 16′

Subbass 16′

Zartbass 16′ Tr. II

Gedeckt Flöte 8′ Tr. II

Cello 8′

Posaune 16′ Tr. ab c° HW

 

Spielhilfen

I/P, II/P, II/I, Sub II/I, Super II/I, Sub II, Super II, Setzeranlage mit 128 Kombinationsmöglichkeiten
Spieltisch unter KLaviatur I: S (Setzer), A – H, Sequenzer links/rechts, 1 – 8, T (Tutti), 0 (Auslöser), Piano Ped.
Fuss: c1 (Ebene 1 Setzer), c2 (Ebene 2 Setzer), Sequenzer links, Schwelltritt II, Walze, Sequenzer rechts, Zungen ab

Gebäude oder Kirchengeschichte

1901 wird ein Raum in der neu erbauten Schule für Gottesdienste genutzt.
Ab 1912 Nutzung der Friedhofskapelle für Gottesdienste.
1914 Einweihung der Kirche, welche unter der Leitung des Architekten Georg Büttner (Flandern) erbaut wurde. Die Ausmalung der Kirche wurde durch Franz Markau (Berlin/Weimar) ausgeführt.
Das dreistimmige Geläut mit Gusstahlglocken stammt vom Bochumer Verein.
1968 mutwillige Zerstörung der vier rundbogigen Fenster der Taufkapelle. Diese werden durch Betonglasflächen gestaltet von Otto Linnemann (Frankfurt am Main) ersetzt.
1985 wird die Kirche unter Denkmalschutz gestellt.

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder und Orgel: Wolfgang Reich
Orgelgeschichte: Bestandesaufnahme in Zeuthen, Homepage des Orgelprojektes, Spieltisch, Festschrift „100 Jahre Martin-Luther-Kirche Zeuthen 1914 – 2014“
Kirchengeschichte: Homepage der Kirchgemeinde, Wikipedia und Seite der Gemeinde Zeuthen

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