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Orgel: Zell im Wiesental/Atzenbach – St. Mariä Himmelfahrt

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Gebäude oder Kirche

St. Mariä Himmelfahrt

Konfession

Römisch-Katholisch

Ort

Zell im Wiesental/Atzenbach

Postleitzahl

79669

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Vor 1953 existierte vermutlich keine Pfeifenorgel in der Atzenbacher Kirche.
1953 elektropneumatische Kegelladenorgel, erbaut als Opus 1838 von Orgelbau Georg Friedrich Steinmeyer & Co (Oettingen/Bayern) II/25 + 2 Transmissionen. Vier Register des Hauptwerkes befinden sich im Rückpositiv-Gehäuse.
Die Orgel wurde von Orgelbau Späth (March-Hugstetten) ach den Baumassnahmen in der Kirche im Jahre 2002 renoviert und befindet sich in sehr gutem Zustand und überzeugt durch eine beeindruckende Klangfülle.

Disposition

I Hauptwerk und Rückpositiv C – g”’

Quintade 16′

Principal 8′

Gemshorn 8′

Rohrflöte 8′ im RP

Oktave 4′ im RP

Kleingedeckt 4′

Waldflöte 2′ im RP

Mixtur 4-fach 1 1/3′ im RP

Trompete 8′

II Schwellwerk C – g”’

Gedeckt 8′

Salicional 8′

Prinzipal 4′

Blockflöte 4′

Quinte 2 2/3′

Oktav 2′

Terz 1 3/5′

Sifflöte 1′

Cymbel 3-fach 1/2′

Rohrschalmei 8′

Tremulant

Pedal C – f’

Subbass 16′

Quintadenbass 16′ Tr. HW

Oktavbass 8′

Pommerbass 8′

Choralbass 4′ Tr. HW

Flötbass 4′

Mixturbass 4-fach 2′

Stillposaune 16′

 

Spielhilfen

2 freie Kombinationen, Zungeneinzelabsteller
Spieltisch unter Manual I: II/I, II/P, I/P, FC 1 an, FC 2 an, Auslöser, Tutti, Handregister ab
Fuss: Walze, Walze ab, Schwelltritt II

Gebäude oder Kirchengeschichte

Ende 18. Jahrhundert Bau einer Kapelle St.Fridolin.
1928 – 1929 Bau der Kirche nach Plänen des Oberbaurates Hermann Graf und des Bauoberinspektors Johann Luger (Freiburg).
1929 Aufzug einer Glocke der Giesserei Benjamin Grüninger (Villingen).
1935 Ersatz des alten Altares aus der Kapelle durch einen neuen Hochaltar.
1942 wird Atzenbach zur Kuratie.
1949 werden zwei weitere Glocken aufgezogen, welche von Giesser J.F.Weule (Bockenem) gegossen wurden – Schlagtöne c” + g” (1929 dritte Glocke Schlagton f”).
1964 Erhebung der Pfarrei Atzenbach.
1972 Innenrenovierung und Neugestaltung des Kircheninnenraumes. Die Marmorarbeiten wie Altar und Ambo schuf Siegfried Fricker (Jestetten). Die beiden Seitenaltäre sind mit Ölgemälden versehen (Heilige Familie und der segnende Jesus Christus).
1994 Aussenrenovierung.
2002 Innenrenovierung, dabei wird der Altarraum näher zur Gemeinde als Mitte der Kirche versetzt. Die Gestaltung wurde nach Plänen von Architekt Werner Sandhaus (Freiburg) ausgeführt.
2015 Renovierung des Glockenturmes und Überarbeitung der Läutanlage und Elektronik.
2016 Sanierung der Fenster der Sakristei.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien zur Orgel und Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt und Roman Hägler
Kirchengeschichte: Kunstführer der Kirchgemeinde und Wikipedia Artikel basierend auf Forschungen von Johannes Helm Buch “Kirchen + Kapellen im Markgräflerland” Müllheim/Baden 1989, ISBN 3-921709-16-4
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt und Auskunft des ortsansässigen Organisten, Zeller Orgelspaziergang organisiert von Andreas Schmidt
Pfarrei Atzenbach auf den Seiten der Seelsorgeeinheit Zell im Wiesental

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