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Orgel: Wustrau – Fehrbellin – Dorfkirche

Gebäude oder Kirche

Dorfkirche

Konfession

Evangelisch

Ort

Wustrau - Fehrbellin

Postleitzahl

16818

Bundesland / Kanton

Brandenburg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1873 – Orgelneubau mit mechanischen Schleifladen durch Orgelbau Friedrich Hermann Lütkemüller ( Neuruppin ) II/10

1910 – Umbau auf pneumatischen Kegelladen mit neuem seitlich angebauten Spieltisch als Opus 1102 von Orgelbau Wilhelm Sauer ( Frankfurt Oder ) II/10

1980 – Reparatur

1989 – Ausreinigung durch Christian Scheffler ( Sieversdorf )

Disposition

I Hauptwerk C – f“‘

Principal 8′
Koncertflöte 8′
Salizion 8′
Octave 4′
Rauschquinte 2 2/3′ + 2′

II Manual C – f“‘

Gedackt 8′
Spitzflöte 8′
Aeoline 8′
Flöte 4′

 Pedal C – d‘

Subbass 16′

 

Spielhilfen

Spieltisch: II/P, Auslöser, I/P, Auslöser, II/I, Auslöser, Mezzoforte, Auslöser, Forte

Gebäude oder Kirchengeschichte

13 Jahrhundert – vermutlich erster Kirchenbau

18 Jahrhundert – Barockisierung und Turmanbau unter dem Lieblingsgeneral von Friedrich dem Großen, Husarengeneral Hans Joachim von Zieten

1781 – Anbringung einer Wetterfahne und Glocke

31. Januar 1786 – General von Zieten vor Kirche beigesetzt

1844 – Letzter von Zieten, Landrat Friedrich Christian Ludwig Emil Graf von Zieten unter einer Linde und einem Felsstein vor Kirchenturm beigesetzt

1883 – Anbau einer neoromanischen Chorniesche und der nördlichen Vorhalle

1883 bis 1886 – Kanzel und Taufbecken

1923 – Bronzeglocke durch Eisenglocke ersetzt

1987 bis 1991 – Restaurierung und innere Neugestaltung der Kirche anlässlich des letzten Grafenpaares von Zieten-Schwerin

1993 – Instandsetzung des Turmes

1996 bis 1997 – Kirchendach neu eingedeckt

14. Mai 1999 – Einweihung des Zietendenkmals als zweiter Originalguss aus erhaltener Form von Johan Gottfried Schadow. Realisiert dank Stiftung durch Ehrhardt Bödecker

2003 – Grabplatten aus Sandstein von Hans Joachim von Zieten und dessen erster Ehefrau in Kirche angebracht um vor Witterung zu schützen

2005 – elektrifizierung des Glockenantriebs

2010 bis 2011 – Restaurierung

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Bilder, Orgelgeschichte und Disposition: Stefan Weyreder

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