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Orgel: Wien – Wieden – Paulanerkirche

Gebäude oder Kirche

Paulanerkirche

Konfession

Katholisch

Ort

Wien - Wieden

Postleitzahl

1040

Bundesland / Kanton

Wien

Land

Österreich

Bildergalerie + Videos

Glocken:



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

18 Jahrhundert – Orgelneubau duch einen unbekannten Meister

1977 – Orgelneubau im historischen Gehäuse mit mechanischen Schleifladen und seitlich freistehenden Spieltisch durch Orgelbau Adolf Donabaum ( Wien ) II/25

Disposition

I Hauptwerk C – g“‘

Prinzipal 8′
Quintatön 8′
Flöte 8′
Salizional 8′
Octave 4′
Spitzflöte 4′
Sesquialter 2 2/3 – 1 3/5′
Octave 2′
Mixtur 1 1/3′
Tromppete 8′

II Manual C – g“‘

Gedeckt 8′
Gamba 8′
Praestant 4′
Rohrflöte 4′
Schwiegel 2′
Quinte 1 1/3′
Terzflöte 1 3/5′
Scharff 1′

I Pedal C – f‘

Prinzipal 16′
Subbaß 16′
Octavbaß 8′
Gedecktbaß 8′
Choralbaß 4′
Hintersatz 2 2/3′
Posaune 16′

 

Spielhilfen

Fuss: I/P, II/P, II/I

Gebäude oder Kirchengeschichte

1211 – erste Erwähnung einer Kirche

1529 – Zerstöung während erster Türkenbelagerung

1627 – Errichtung einer Kirche durch den Paulanerorden

1651 – Einweihung

1683 – schwere Schäden durch zweite Türkenbelagerung

bis 1686 – Wiederaufbauarbeiten

1690 – Kanzel

1717 – Turmbau

1718 – Hochaltar

um 1720 bis 1730 – Wandmalereien an der Decke im Chorraum

um 1730 – Fassade geändert, Einbau der Seitenportale

1784 – östlich anschließende Klosterbauten wurden abgerissen

1844 – Hochaltarbild durch Josef von Hempel

1860 – Renovierungsarbeiten innen

1907 – Renovierungsarbeiten außen

1957 bis 1958 – Renovierungsarbeiten außen

1984 – Renovierungsarbeiten außen

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Bilder der Kirche: Wikipedia = Andreas Faessler, Buchhändler, Thomas Ledl
Bilder der Orgel: wikimedia = DerHHO
Orgelbilder, Disposition: Organist Dominik Lepuschitz Link: www.kultur.en-a.at
Geschichte: Wikipedia

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