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Orgel: Wien / Wieden – Paulanerkirche

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Gebäude oder Kirche

Paulanerkirche

Konfession

Katholisch

Ort

Wien / Wieden

Postleitzahl

1040

Bundesland / Kanton

Wien

Land

Österreich

Bildergalerie + Videos

Ergänzende Bilder

DerHHOOrgel Paulanerkirche Wien 01CC BY-SA 3.0

Andreas FaesslerPaulanerkirche WienCC BY-SA 3.0

Thomas LedlWieden PaulanderkircheCC BY-SA 3.0 AT

Buchhändler, Paulanerkirche 1721 Salomon Kleiner, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

BuchhändlerWiedner Hauptstraße 30CC BY-SA 3.0

DerHHOSpieltisch Orgel Paulanerkirche Wien 01CC BY-SA 3.0

Glockenvideo von User wimsbacha auf Youtube



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

18 Jahrhundert Orgelneubau durch einen unbekannten Meister

Derzeitige Orgel

1977 Orgelneubau im historischen Gehäuse mit mechanischen Schleifladen und seitlich freistehenden Spieltisch durch Orgelbau Adolf Donabaum (Wien) II/25.
2019 wird eine Renovierung des Werkes angestrebt.

Disposition

I Hauptwerk C – g”’

Prinzipal 8′
Quintatön 8′
Flöte 8′
Salizional 8′
Octave 4′
Spitzflöte 4′
Sesquialter 2 2/3 – 1 3/5′
Octave 2′
Mixtur 1 1/3′
Tromppete 8′

II Manual C – g”’

Gedeckt 8′
Gamba 8′
Praestant 4′
Rohrflöte 4′
Schwiegel 2′
Quinte 1 1/3′
Terzflöte 1 3/5′
Scharff 1′

I Pedal C – f’

Prinzipal 16′
Subbaß 16′
Octavbaß 8′
Gedecktbaß 8′
Choralbaß 4′
Hintersatz 2 2/3′
Posaune 16′

Benefizkonzert zu Gunsten der Orgelsanierung – Youtube User Tomislav Josipovic

Spielhilfen

Fuss: I/P, II/P, II/I

Gebäude oder Kirchengeschichte

1211 erste Erwähnung einer Kirche, welche dem heiligen Antonius geweiht ist.
1529 Zerstörung während erster Türkenbelagerungen.
1627 Errichtung einer neuen Kirche durch den Paulanerorden an der Wiedner Hauptstrasse.
1651 Einweihung der Kirche unter Bischof Philipp Friedrich von Breuner.
1683 schwere Schäden an der Kirche durch die zweite Türkenbelagerung.
1686 Behebung der Schäden.
1690 Kanzel
Um 1700 Seitenaltäre mit Figuren aus dem 19. Jahrhundert mit Altarbildern von Johann Michael Rottmayr und Leopold Kupelwieser (1844).
1717 Bau des Kirchturmes.
1718 Entstehung des Hochaltares, gestiftet von der Lakaienbruderschaft.
1720 bis 1730 Wandmalereien an der Decke im Chorraum von Maler Carlo Carlone (Scaria/Italien).
1730 Fassade geändert, Einbau der Seitenportale, in dieser Zeit entsteht auch der Kreuzaltar.
Um 1760 Entstehung des Familienaltares.
1784 östlich anschließende Klosterbauten werden abgetragen.
1786 Glocken von Giesser Franz Josef Scheichl (Wien)
1796 Aufhebung des Klosters.
1817 – 1820 Innen- und Aussenrestaurierung.
1832 neuer Turmhelm.
1844 Hochaltarbild durch Josef von Hempel (Tolkod).
1860 Instandsetzungsarbeiten im Innenraum.
1907 Aussenrenovierung
1948 Glockenaufzug zweier Glocken der Giesserei Pfundner (Wien) – Schlagtöne f’+ g’ + d”.
1957 bis 1958 Aussenrenovierung
1963 Verkleinerung des Vorplatzes zu Gunsten des Strassenverkehrs, der Brunnen von 1846 wird versetzt an den Rilkeplatz.
1984 erneute Aussenrenovierung.
Seit 2016 Nutzung zusätzlich für Messen der Petrusbruderschaft.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Deteien Bilder Kirche und Orgel: Organist Dominik Lepuschitz Link: www.kultur.en-a.at
Orgelgeschichte: Organist Dominik Lepuschitz
Kirchengeschichte: Wikipedia Artikel basierend auf Informationen von Felix Czeike und Dehio-Handbuch
Internetauftritt der Paulanerkirche
Internetauftritt der Pfarrgemeinde
Glockenvideo von User wimsbacha auf Youtube – Kanal
Benefizkonzert zu Gunsten der Orgelsanierung – Youtube User Tomislav Josipovic – Kanal

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