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Orgel: Wermsdorf – Schlosskapelle St. Hubertus

Gebäude oder Kirche

Schlosskapelle St. Hubertus

Konfession

Katholisch

Ort

Wermsdorf

Postleitzahl

04779

Bundesland / Kanton

Sachsen

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1749 Aufstellung einer vermutlich für die Hofkirche in Dresden von Orgelbauer Tobias Schramm (Silbermannschüler) erbauten mechanischen Schleifladenorgel I/10.
Nach 1945 Plünderungen des Pfeifenwerkes und Zerstörung der Windladen und Trakturen.
2001 Restaurierung und Rekonstruktion der Schramm-Orgel durch Hermann Eule Orgelbau (Bautzen).

Disposition

Manual C – d“‘

Principal 8′

Grob Gedackt 8′

Viol di Gamb 8′

Octava 4′

Klein-Gedackt 4′

Quinta 3′

Octava 2′

Mixtur 3-fach 1 1/3′

 

Pedal C – c‘

Subbass 16′

Octavbass 8′

 

Winddruck 75,5 mmWS

Tonhöhe 415 Hz bei 20°C

Modifizierte Silbermann-Stimmung

Spielhilfen

Keine Spielhilfen, Pedal fest angehängt

Gebäude oder Kirchengeschichte

1710 findet der erste katholische Gottesdienst in Wermsdorf statt.
1740 – 1751 Entstehung der heutigen Schlosskapelle.
1746 Hochaltar von Lorenzo Mattielli.
1827 Erhebung zur Pfarrei.
1912 Ausbesserung des Altars.
1945 Zweckentfremdung der Schlosskapelle zu einem russischen Offizierscasino.
Nach 1950 Nutzung der Kirche erschwert und teilweise der Gemeinde untersagt.
1994 Drei neue Turmglocken.
1997 Feier des 250 Jahresjubiläums.
2007 – 2009 Einweihung der restaurierten Kirche und Orgel. Das Deckengemälde mit der dargestellten Sage des heiligen Hubertus ist das letzte Werk von Giovanni Battista Grone. Der Taufstein besteht aus grauem Marmor und einem Messingdeckel, der Fussboden im Altarbereich aus Maxener Marmor. In der Kirche befindet sich eine Vielzahl an Bildern aus dem 18. Jahrhundert. Die Kanzel ist ein Meisterwerk des Rokoko, welches vermutlich für eine Kirche in Dresden erschaffen wurde.

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Bilder und Orgel: Markus Grun
Bilder Kirche und Orgel ergänzt mit Wikipedia Bildern von Nutzer Stephan Komp (Decke und Taufstein) und Nutzer Linsengericht (Kanzel) Lizenz mit Namensnennung – Bilder ohne Wasserzeichen
Kirchengeschichte: Wikipedia und Webseite der Pfarrei
Orgelgeschichte: Wikipedia und Webseite der Pfarrei

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