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Orgel: Weggis – St. Maria

Gebäude oder Kirche

St. Maria

Konfession

Katholisch

Ort

Weggis

Postleitzahl

6353

Bundesland / Kanton

Kanton Luzern

Land

Schweiz

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Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Um 1770 die Kirche soll eine einmanualige Orgel eines Pfarrhelfers und Orgelbauers aus Gersau erhalten haben.
1892 mechanische Kegelladenorgel mit freistehendem Spieltisch, erbaut als Opus 93 von Orgelbau Friedrich Goll (Luzern) II/25.

Derzeitige Orgel

1969 Schleifladenorgel mit freistehendem Spieltisch, mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur, erbaut von Orgelbauer Walter Graf (Sursee) III/31.
1982 und 2001 Renovierungen durch die Erbauerfirma mit kleinen Veränderungen und Einbau von Schleierbrettern.

Disposition

I Hauptwerk C – g“‘

Prinzipal 8′

Rohrgedackt 8′

Oktave 4′

Nachthorn 4′

Quinte 2 2/3′ (2001 vorher in Sesquialtera 2-fach)

Waldflöte 2′

Terz 1 3/5′ (2001 vorher in Sesquialtera 2-fach)

Mixtur 5-6 fach 1 1/3′

Trompete 8′ (bis 1982 in SW)

II Rückpositiv C – g“‘

Gedackt 8′

Praestant 4′

Rohrquintade 4′

Oktave 2′

Larigot 1 1/3′

Zimbel 3-4 fach 1/2′

Krummhorn 8′

III Schwellwerk C – g“‘

Suavial 8′

Hohlflöte 8′

Schwebung 8′ ab c°

Fugara 4′

Koppelflöte 4′

Flageolet 2′

Scharf 4-fach 1′

Oboe 8′ 1982 anstelle der Trompete

Tremulant

Pedal C – f‘

Prinzipalbass 16′

Subbass 16′

Oktavbass 8′

Oktave 4′

Mixtur 4-fach 2 2/3′

Posaune 16′

Zinke 8′ (4′ vor 1982)

 

Spielhilfen

2 freie Kombinationen
Linke Registerseite: III – II, III – I, II – I
Rechte Registerseite: I – P, II – P, III – P
über Manual III: Zungen- und Mixtureneinzelabsteller, Zungen ab, Mixturen ab
Spieltisch unter Klaviatur I: 1 (HR), 2 (FK 1), 3 (FK 2), F (Forte), T (Tutti), A (Auslöser)
Fuss: III- II, III – I, II – I, III – P, II – P, I – P als Fusshebel, Cresc.ab als Fussraste, Crescendo Walze, Schwelltritt III, Zungen ab, Mixturen ab, 1 (HR), 2 (FK I), 3 (FK II), F (Forte), T (Tutti) als Fusshebel

Gebäude oder Kirchengeschichte

998 wird die Existenz einer Kirche in Weggis erwähnt.
1116 und 1275 wird eine Kirche St. Maria genannt.
1471 – 1473 Bau einer neuen Kirche, der Kirchturm der vorhergehenden Kirche wird übernommen und erhöht.
1559 wird ein Beinhaus neben der Kirche errichtet, der Turm erneut erhöht und mit einem Spitzhelm und neuen Schallfenstern versehen.
1685 Abtragung des Beinhauses zu Gunsten einer neuen Totenkapelle.
1686 – 1691 neue Altäre unter Verwendung bestehender Figuren.
1722 neue Sitzbänke.
1764 Ausgleich der Höhe des Kirchenbodens durch Erhöhung der Mauern, die Kirche erhält einen neuen Dachstuhl.
1765 schwere Beschädigung des Kirchturmens durch Blitzschlag, die Glocken stürzen ab.
1765 Aufzug vierer neuer Glocken des Giessers Gebrüder Suttermeister und Daniel Kuhn (Zofingen) – Schlagtöne H°, dis‘, fis‘ und cis“.
1767 Aufsatz des neuen Turmhelms.
1841 neue Seitenaltäre mit Bildern des Stanser Malers Melchior von Deschwanden.
1886 Abtragung der zu klein gewordenen Pfarrkirche zu Gunsten einer grösseren Pfarrkirche.
1888 Einweihung der heutigen Pfarrkirche St. Maria, welche nach Plänen des Baumeisters Wilhelm Keller (Luzern) errichtet wurde. Der Turm bleibt erhalten.
1948 Errichtung eines Pfarreiheimes.
1954 Elektrifizierung der Läutanlage.
1965 – 1966 Neugestaltung des Innenraumes der Pfarrkirche mit neuem Altar unter der Leitung des Architekten J.Wey (Luzern).
1988 neue Beleuchtung.
2008 Innenrenovierung.

 

Glockenvideo User frauenfelder82 auf Youtube

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Internetauftritt der Pfarrei Weggis
Orgelgeschichte: Orgelbau Graf, Orgelarchiv Schmidt Bestandesaufnahme, Werksverzeichnis Orgelbau Goll
Glockenvideo : User frauenfelder82 auf Youtube

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