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Orgel: Vorau – Stiftskirche der Augustiner-Chorherren

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Gebäude oder Kirche

Stiftskirche der Augustiner-Chorherren (Pfarrkirche)

Konfession

Katholisch

Ort

Vorau

Postleitzahl

8250

Bundesland / Kanton

Steiermark

Land

Österreich

Bildergalerie + Videos

Ergänzende Bilder

Nxr-atStift Vorau Interior 67CC BY-SA 4.0

Nxr-atStift Vorau Interior 06CC BY-SA 4.0

Nxr-atStift Vorau Interior 10CC BY-SA 4.0

 

Glockenvideo von User Pfundnerglocke auf Youtube

 

Orgelmusik mit Sebastian Trinkl an der Orgel in Vorau (gleichnamiger Kanal auf Youtube)



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1493 sollen zwei Orgeln für die Stiftskirche erbaut worden sein.
Um 1680 wird eine neue Orgel auf dem Lettner erbaut II/22.
1707 Orgelneubau einer zweiten Orgel durch Orgelbauer Andreas Schwarz (Graz) II/24.
1729 Transferierung beider Orgeln auf die Orgelempore.
Spätere Versetzung der Orgeln direkt an die Brüstung.
1853 – 1856 Orgelneubau aus dem Material beider existierender Orgeln durch Orgelbauer Philipp Tischler (Graz) III/39.
1867 Umbau und Erweiterung III/44.
1890 Orgelneubau in das bestehende Orgelgehäuse durch Orgelbauer Matthäus Mauracher (Salzburg). Das Gehäuse wird entsprechend erweitert III/41.
1947 Renovierung des Werkes durch Orgelbauer Max Dreher (Salzburg).
1960 Neuaufbau des Werkes mit einer dem Zeitgeschmack angepassten Disposition und elektrischer Traktur durch Orgelbauer Dreher & Reinisch III/51.
1966 und 1975 Instandsetzungsarbeiten und fortan Pflege durch die Erbauerfirma.

Derzeitige Orgel

2013 Schleifladenorgel mit seitlich freistehendem Spieltisch, mechanischer Spiel- und mechanisch/elektrischer Registertraktur, erbaut von Orgelbau Pirchner (Steinach am Brenner) II/34 (circa 2400 Pfeifen).

Disposition

I Hauptwerk C – a“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Rohrgedackt 8′

Gemshorn 8′

Octav 4′

Spitzflöte 4′

Quinte 2 2/3′

Superoctav 2′

Kornett 5-fach 8′ ab c‘

Mixtur major  4-fach  2′

Mixtur minor  3-4 fach 1 1/3′

Fagott 16′

Trompete 8′

 

II Schwellwerk C – a“‘

Principal 8′

Viola 8′

Flûte harmonique 8′

Bourdon 8′

Unda Maris 8′ ab c‘

Octav 4′

Rohrflöte 4′

Nazard 2 2/3′

Quarte de Nazard 2′

Tierce 1 3/5′

Fourniture 2′

Trompette harmonique 8′

Hobois 8′

Tremulant

Pedal = C – f‘

Principalbass 16′

Subbass 16′

Quintbass 10 2/3′

Principalbass 8′

Gedecktbass 8′

Choralbass 4′

Posaune 16′

Trompete 8′

 

Spielhilfen

II-I, II-P, I-P, Schweller (Registerzug)
Mitte oberhalb Klaviatur II: Sequenzer Ebenen auf/ab, Monitor
Spieltisch und Klaviatur I: S (Setzer), 0 – 4, Sequenzer links/rechts, 5 – 9, C (Rücksteller)
Fuss: II-I, II-Ped, I-Ped als Tritte, Sequenzer links, Schwelltritt II, Sequenzer rechts, II/I, II/P, I/P als Pistons

Gebäude oder Kirchengeschichte

1163 Gründung des Klosters Vorau durch Markgraf Ottokar III. von Traungau.
1237 Zerstörung des Stiftes mit anschliessendem Wiederaufbau.
1309 Erste Nennung der Kirche „Zum heiligen Johannes unter den Linden“
1384 Beschädigungen durch Brand.
1458 Umbau zur wehrhaften Klosterburg.
1542 wird das Stift durch die Reformation beinahe aufgegeben.
1597 Bau des Glockenturmes.
1619 Entstehung des Vorgebäudes.
1635 Fertigstellung des Klausurgebäudes.
1660 – 1662 Bau der neuen Stiftskirche auf Anregen des Probsts Matthias Singer nach Plänen des Baumeisters Domenico Sciassia (Steiermark).
Nach 1700 Umgestaltung im Stil des Wiener Hochbarock durch Matthias Steinl.
1715 – 1716 Bau der Sakristei mit Malereien von Johann Cyriak Hackhofer (Vorau).
1731 Errichtung des Bibliotheksaales.
1783 Erhebung der Stiftskirche zur Pfarrkirche Voraus.
1920 Elektrifizierung der Stiftsgebäude.
1940 Umbenennung des Stifts in Burg Vorau und Einzug des Besitzes des Stifts.
1945 Beschädigung der Gebäude durch kriegsbedingte Brandherde. Im gleichen Jahr kehren die Chorherren in das Stift zurück und beginnen mit dem Wiederaufbau.
1960 – 1963 Renovierung der Stiftskirche.
1977 Eröffnung des Bildungshauses.
1981 – 1987 Sanierung der Gebäude.
1995 – 1997 Erweiterung der Verwaltungsgebäude.

Das Geläut
Schlagtöne cis’+ e’+ fis’+ a’+ f“
1447 kleine Glocke Giesserei STraiffing und Obrecht
1547 Grosse Glocke des Giessers Weiss
1592 e‘ Glocke von Giesser Dinkelmayer
1639 a‘ Glocke von Giesser Schreiber
1961 fis‘ Glocke der Giesserei Pfundner

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt und Roman Hägler
Kirchengeschichte: Wikipedia Artikel basierend auf Informationen von Pius Fank, Ferdinand Hutz, Gilbert Prenner
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt, Auskunft Markus Kraxner, Unterlagen des Stifts Vorau, Bsichtigung 2014
Glockenvideo und Glockengeschichte von User Pfundnerglocke auf Youtube – Kanal
Orgelmusik mit Sebastian Trinkl an der Orgel in Vorau (gleichnamiger Kanal auf Youtube)
Internetauftritt der Pfarre Vorau
Internetauftritt Stift Vorau

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