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Orgel: Vogtsburg im Kaiserstuhl / Oberbergen – St. Mauritius

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Gebäude oder Kirche

St. Mauritius

Konfession

Katholisch

Ort

Vogtsburg im Kaiserstuhl / Oberbergen

Postleitzahl

79235

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1810 Orgelneubau einer einmanualigen Schleifladenorgel mit fest eingebautem Spieltisch durch Mathias Martin (Waldkirch/Breisgau) I/14.

Derzeitige Orgel

1950 elektropneumatische Kegelladenorgel mit seitlich freistehendem Spieltisch, erbaut von Orgelbau Gebrüder Stehle (Haigerloch-Bittelbronn) II/17 + 1 Windabschwächung.
1971 Reparatur und Pflege durch Freiburger Orgelbau August Späth (March-Hugstetten). 1973 wird die Manuallade der ehemaligen Martin-Orgel gefunden und eingelagert.
2018 Restaurierung des Werkes mit neuem freistehenden Occasions-Spieltisch, welche nun mittig vor dem Orgelgehäuse aufgestellt wurde, durch Karl Göckel Orgelbau (Heidelberg-Ziegelhausen) II/17 + 1 Windabschwächung.

Disposition

Disposition seit 2018 (gemäss Folge am Spieltisch)

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Gemshorn 8′

Prästant 4′

Rohrflöte 4′

Oktav 2′

Mixtur 4 fach 2′ rep. c’/c“/c“‘

 

II Schwellwerk C – g“‘

Gedeckt 8′

Salicional 8′

Principal 4′

Spitzflöte 4′

Sesquialter 2-fach rep. c°

Flageolet 2′

Larigot 1 1/3′

Krummhorn 8′

Tremolo

 

Pedal C – f‘

Zartbaß 16′ Windabschwächung

Subbaß 16′

Oktavbaß 8′

Flachflöte 4′

 

Bestand Stehle-Orgel 1950 – 2018 Aufzeichnung H.G. Schmidt

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Gemshorn 8′

Prästant 4′

Rohrflöte 4′

Oktav 2′

Mixtur 3-4 fach 2′

2 Vacate

 

II Schwellwerk C – g“‘

Gedackt 8′

Salicional 8′

Principal 4′

Spitzflöte 4′

Flageolet 2′

Larigot 1 1/3′

Sesquialter 2-fach

Krummhorn 8′

Tremulant

 

Pedal C – f‘

Subbaß 16′

Zartbaß 16′ Windabschwächung

Oktavbaß 8′

Blockflöte 4′

 

 

Martin-Orgel 1810 – 1950 Aufzeichnung H.G. Schmidt

Manual C – f“‘

Bourdon 8′

Flauttravers 8′ ab c°

Principal 4′

Flöten 4′

Nazard 3′

Doublet 2′

Larigot 1 1/3′

Sifflöt 1′

Cornet 5-fach ab c‘

Mixtur 3-fach

Cromhorn 8′

 

Pedal C – d°

Sub Bass 16′

Octaven Bass 8′

Trompet Bass 8′

 

Spielhilfen

Spielhilfen neuer (gebrauchter) freistehender Spieltisch seit 2018

2 freie Kombinationen
I/P, II/P, II/I, II/I 16′, II/I 4′ (bis ds“‘), II 4′ (bis ds“‘)
Druckknöpfe unter Manual I: Fr.Komb. 1, Fr.Komb. 2, Tutti, Auslöser
Fuß: Schwelltritt II

Spielhilfen seitlich freistehender Spieltisch 1950 – 2018

2 freie Kombinationen
II/P, I/P, II/I 4′, II/I 8′, II 4′ als Registerwippen
Druckknöpfe unter Manual I: Aut. Piano-Ped.ab, HR ab, Zungen ab, FC 1 (an), FC 2 (an), Tutti
Fuß: Tutti, Walze ab als Pistons, Walze, Schwelltritt II

Spielhilfen Martin-Orgel 1809 – 1950

Pedalkoppel und Calcant als Registerzüge

Gebäude oder Kirchengeschichte

1139 erste Erwähnung einer Kirche in Oberbergen, welche als Filiale zu Bischoffingen gehört.
1497 wird an den Chorraum eine neue Kirche im gotischen Stil angebaut, der Turmunterbau bleibt erhalten.
15. Jahrhundert Ernennung zur eigenständigen Pfarrei.
1696 Glockenaufzug.
1810 – 1812 Bau der heutigen Kirche nach Plänen des Baumeisters Joseph Meisburger (Freiburg) und des Baudirektors Friedrich Theodor Fischer (Karlsruhe), Der Turmbau wird übernommen und erhöht. Neben dem Sakramentshaus ist eine Pietà aus der Zeit um 1500 erhalten geblieben. Aus der Zeit vor 1800 sind eine Kreuzigungsgruppe und diverse Statuen erhalten.
1828 werden Altarblätter erworben, welche aus der Klosterkirche St. Peter im Schwarzwald von Maler Simon Göser (Freiburg im Breisgau) stammen sollen.
1854 Entstehung des Taufsteines.
1870 Entstehung eines neuen Altarbildes und Bilder an der Emporenbrüstung durch Maler Wilhelm Dürr (Freiburg).
1897 wird der Turm erneut erhöht.
1910 werden Fenster von Protz & Ehret (Freiburg im Breisgau) gestaltet.
1955 werden neue Fenster der Glaserei Frey & Isele (Freiburg im Breisgau) ergänzt.
1967 Renovierung und Neugestaltung des Chorraumes, dabei Freilegung kostbarer Wandmalereien des 16. Jahrhunderts.
1968 Aufzug vierer Glocken der Giesserei F.W. Schilling (Heidelberg) – Nominale es‘ + f‘ + g‘ + b‘. Eine vorhandene Glocke wird an das Historische Museum Basel abgegeben.
1985 Entstehung weitertet Fenster mit Glasmalkunst von Emil Böcherer (Freiburg im Breisgau).
2002 Renovierung und Neugestaltung des Altarbereiches mit neuem Altar und Ambo aus Marmor durch Bildhauer Wolfgang Eckert nach Plänen von Architekt Hans-Jürgen Treppe (Freiburg im Breisgau).

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Roman Hägler, Andreas Schmidt und Rainer Ullrich
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde vor Ort und eigene Sichtung, zitiert aus „Kunst am Kaiserstuhl“ Kunstverlag Josef Fink 2008 von Dr.theol. Hans-Otto Mühleisen ISBN 9783898702843
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt – Horst und Andreas Schmidt, eigene Sichtungen und Spiel Familie Schmidt am 22.11.1990, 25.09.1998, 14.03.2002, 20.11.2019 und 26.10.2022

Internetauftritt der Pfarrei

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