FACEBOOK   INSTAGRAM   YOUTUBE

Orgel: Vitznau – Markuskirche

ACHTUNG: Liebe Besucher/innen, wir bitten Sie keine Inhalte wie Texte und Bilder vom Orgel-Verzeichnis auf andere Seiten/Medien zu übertragen (Datenschutz).

Für Anfragen kontaktieren Sie bitte das Orgel-Verzeichnis über das Kontaktformular.

Gebäude oder Kirche

Markuskirche

Konfession

Reformiert

Ort

Vitznau

Postleitzahl

6354

Bundesland / Kanton

Kanton Luzern

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos

 

Video „Das Phantom der Oper in der reformierten Kirche in Vitznau“ von User Reformierte Kirche Rigi Südseite auf Youtube – Kanal



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1904 – 1959 Nutzung eines Harmoniums zur Gemeindebegleitung.
1959 Aufstellung, Erweiterung und Umgestaltung der 1932 als Opus 680 von Orgelbau Th. Kuhn A.-G. (Männedorf) für die reformierte Kirche Mönchaltdorf erbauten pneumatischen Taschenladenorgel (Röhrenpneumatik) durch Orgelbau Goll & Cie. A.G. (Luzern) II/12 + 2 Transmissionen + 1 Auszug (ursprünglich 10 Register + 2 Transmissionen + 3 geplante Register – vorbereitet für 13 Register).
1996 Erneuerungen der Membranen der Registertraktur und 2004 Revision der Prospektpfeifen durch Orgelbau Goll.
2013 Renovierung durch Goll.

In Mönchaltdorf befand sich die Kuhnorgel in einem grosszügigen geteilten Freipfeifenprospekt im Chorraum, daher war eine Erweiterung der Disposition von Beginn an vorgesehen.

Disposition

Goll-Umbau 1959

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Gemshorn 8′

Principal 4′ Tr. II

Nachthorn 4′

Octav 2′ neu 1959

II Positiv C – g“‘

Rohrflöte 8′ tiefe Octave Holz

Principal 4′

Spitzflöte 4′

Quinte 2 2/3′ Auszug Sesquialter

Flageolet 2′ neu 1959

Sesquialter 2 2/3′ + 1 3/5′

Mixtur 1 1/3′ teilw. neu 1959 4-5 fach (rep. c°/c“) ab c‘ 5-fach

 

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Flötbass 8′

Spitzflöte 4′ Tr. II

 

Kuhn-Orgel 1932 – Disposition in Mönchaltdorf

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Gemshorn 8′ Tr. II

Gedeckt 8′

Nachthorn 4′

Waldflöte 2′ vorbereitet

Oboe 8′ im SW

II Schwellwerk C – g“‘

Rohrflöte 8′ tiefe Octave Holz

Gemshorn 8′

Principal 4′

Blockflöte 4′ vorbereitet

Sesquialter 2 2/3′ + 1 3/5′ vorbereitet

Cimbel 1′ +  1/2′ 2-fach

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Flötbass 8′

Choralbass 4′ Tr. II 

 

Spielhilfen

1 freie Combination
II.-I., II.-P., I.-P. als Registerwippen (Nr. 1 – 3)
Spieltisch Druckknöpfe unter Manual I: Koppl.aus fest. Comb., MF., F., Tutti, Auslöser, Fr.Comb., Autom.Ped.ein
Fuß: MF., F., Tutti, Auslöser, Koppl. aus als Tritte, II.-I., II.-P., I.-P. als Rastentritte, Fr. Comb. als Tritt, Mixtur an und Terz -aus Sesquialtera- als Rastentritte

Gebäude oder Kirchengeschichte

1896 werden erste Gottesdienste in einem Schulzimmer abgehalten.
1904 Bau der reformierten Kirche nach Plänen des Architekten Paul Reber (Basel) im neugotischen Stil mit neoromanischen Elementen – Einweihung am 05. Juni 1904.
Ab 1906 werden zusätzlich anglikanische Gottesdienste gefeiert.
1935 geht das kirchliche Eigentum in die Genossenschaft Protestanten-Vereinigung über.
1954 Renovierung der Kirche und Aufzug einer dritten Glocke.
1985 wird im Zuge einer erneuten Renovierung eine Sakristei realisiert.
2010 umfangreiche Renovierung im Innen- und Aussenbereich der Kirche. Für eine flexiblere Raumnutzung wurden ein paar Bänke aus der Kirche entfernt.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde
Orgelgeschichte: Eigene Sichtung und Spiel 19. April 2019, Angaben der Kirchgemeinde
Video von User Reformierte Kirche Rigi Südseite auf Youtube – Kanal

Internetauftritt der Kirchgemeinde

PARTNER | IMPRESSUM | Datenschutz | Cookie-Richtlinie (EU) | designed by st-reway.de

You cannot copy content of this page