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Orgel: Uhldingen-Mühlhofen / Birnau – Kloster- und Wallfahrtskirche St. Maria

Gebäude oder Kirche

Kloster- und Wallfahrtskirche St. Maria

Konfession

Katholisch

Ort

Uhldingen-Mühlhofen/Birnau

Postleitzahl

88690

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Vorgängerorgeln

Um 1750 – Orgelneubau durch Orgelbau Johann Georg Aichgasser ( Überlingen/Bodensee ) I/12.

1808 oder 1824 – Die Aichgasserorgel wurde an die reformierte Kirchgemeinde Altnau ( Kanton Thurgau ) verkauft. Von dem Werk ist lediglich dass geschnitzte Gehäuse erhalten geblieben.

1950 – Orgelneubau durch Orgelbau Xaver Mönch Söhne ( Überlingen/Bodensee ).

Derzeitige Orgel

1991 – Mechanische Schleifladenorgel mit eingebautem Spieltisch, erbaut durch Orgelbau Mönch ( Überlingen/Bodensee ) III/39 (ca. 2644 Pfeifen).

Disposition

Im Aufabu

I Echowerk C–g“‘

Gedeckt 8′

Viola 8′

Flöte 4′

Nazard 2 2/3′

Flageolet 2′

Terz 1 3/5′

Larigot 1 1/3′

Sifflet 1′

Vox humana 8′

II Hauptwerk C–g“‘

Bordun 16′

Prinzipal 8′

Hohlflöte 8′

Salicional 8′

Oktav 4′

Coppelflöte 4′

Quinte 2 2/3′

Oktav 2′

Cornet 5 fach 8′

Mixtur 4 fach 1 1/3′

Trompete 8′

III Oberwerk C–g“‘

Coppel 8′

Harfpfeife 8′

Schwebung 8′

Prinzipal 4′

Querflöte 4′

Gemshorn 4′

Waldflöte 2′

Mixtur 5 fach 2′

Cymbel 3 fach 1/2′

Dulcian 16′

Schalmei 8′

Pedal C–f‘

Praestant  16′

Subbaß 16′

Oktavbaß 8′

Gedeckt 8′

Octav 4′

Hintersatz 4 fach 2 2/3′

Fagott 16′

Zinke 8′

 

Spielhilfen

Tremulant I, Tremulant III, III/II, I/II, I/P, II/P, III/P als Fussrasten

Gebäude oder Kirchengeschichte

Anfang des 9. Jahrhunderts soll es eine Wallfahrtskirche gegeben haben.
Im Jahr 883 wird von einer Kapelle berichtet.
1241 wird eine Marienkapelle erwähnt, welche nach 1317 bereits Wallfahrtsort war.
Im 14. Jahrhundert wird neben der Kapelle eine grössere Kirche errichtet.
Um 1420 Aufstellung des Gnadenbildes.
16. + 17. Jahrhundert mehrere Erweiterungen der Kirche.
1747 Grundsteinlegung der neuen Kirche, welche unter der Anleitung des Baumeisters Peter Thumb errichtet wird.
1801 – 1804 Schliessung des Klosters Salem und der Kirche Birnau. Die Klosterkirche Salem wird zur Pfarrkirche umfunktioniert, während die Kirche Birnau bis nach dem ersten Weltkrieg leer steht und verfällt.
1810 Abriss des Dachreiters, 1832 Abriss der Sakristei.
1919 Wiedereröffnung der Kirche und Übernahme des Klosters durch das Zisterzienserstift Wettingen-Mehrerau Bregenz.
1964 – 1969 Sanierung der Bausubstanz.
1946 Ernennung der Kirche Birnau zur Pfarrkirche der Dörfer Deisendorf und Nussdorf.
1971 Erhebung der Kirche zur Basilika minor durch Papst Paul VI.

Webseite der Birnau

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Geschichte der Orgel: Matthias Lee
Bilder: Matthias Lee und Lutz Schäfer
Disposition: Matthias Lee
Kirchengeschichte: Wikipedia

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