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Orgel: Trimbach – Kreuzkirche

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Gebäude oder Kirche

Kreuzkirche

Konfession

Christkatholisch

Ort

Trimbach

Postleitzahl

4632

Bundesland / Kanton

Kanton Solothurn

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos

 

 

Glockenvideo „Trimbach (CH – SO) Glocken der christkath. Kirche“ von User GlockenTV auf Youtube – Kanal



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1909 pneumatische Kegelladenorgel, erbaut mit mittig freistehendem Spieltisch als Opus 342 von Orgelbauer Friedrich Goll (Luzern) II/12 + 3 Transmissionen.
1934 Das zweite Manual wird zum Schwellwerk, Einbau des Schwellkastens und geringfügige Umdisponierung durch Orgelbauer Paul Goll (Luzern).

Derzeitige Orgel

1971 mechanische Schleifladenorgel, erbaut mit Hauptwerk als Brüstungswerk durch Orgelbauer Peter Ebell (Kappel am Albis) II/13 – Einweihung mit Organist Hans Vollenweider am Sonntag, 12. September 1971.
2000 wird eine geringfügige Umdisponierung im Zuge der Revision durch Orgelbauer Ebell vorgenommen. Die barocke Stimmung des Werkes ist ungleichstufig nach Vallotti.
2019 wird die Kirche als Gottesdienstort der christkatholischen Gemeinde aufgegeben und an eine internationale Gemeinde vermietet. Die Orgel wird kaum gespielt.

Disposition

Disposition seit 2000

I Hauptwerk im RP C – g“‘

Prinzipal 8′

Rohrflöte 8′ tiefe Octave Holz

Oktave 4′

Schwiegel 2′

Sesquialtera 2-fach ab f°

Mixtur 3 fach 1 1/3′

 

 

II Positiv C – g“‘

Holzgedackt 8′

Koppelflöte 4′

Prinzipal 2′

Quinte 1 1/3′

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Prinz.Bass 8′

Posaune 8′

Disposition 1971

I Hauptwerk im RP C – g“‘

Prinzipal 8′

Rohrflöte 8′ tiefe Octave Holz

Oktave 4′

Schwiegel 2′

Sesquialtera 2-fach ab f°

Mixtur 4-5 fach 1 1/3′

 

II Positiv C – g“‘

Holzgedackt 8′

Koppelflöte 4′

Prinzipal 2′

Quinte 1 1/3′

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Gedecktbass 8′

Posaune 8′

 

Disposition ab 1934

I Hauptwerk C – f“‘

Bordun 16′

Principal 8′

Gedackt 8′

Viola 8′ Tr. aus II

Octav 4′

Waldflöte 2′

Mixtur 4-fach 1 1/3′

II Manual C – f“‘ (SW ab 1934)

Geigenprincipal 8′

Rohrflöte 8′

Viola 8′

Vox angelica 8′

Flöte traverse 4′

Pedal C – d‘

Subbass 16′

Echobass 16′ Tr. aus I

Cello 8′ Tr. aus II

 

Disposition gemäss Unterlagen 1909

I Hauptwerk C – f“‘

Bordun 16′

Principal 8′

Gedackt 8′

Flöte amabile 8′

Viola 8′ Tr. aus II

Octav 4′

Mixtur 4-fach 2 2/3′

II Manual C – f“‘ (SW ab 1934)

Geigenprincipal 8′

Rohrflöte 8′

Viola 8′

Vox angelica 8′

Flöte traverse 4′

Pedal C – d‘

Subbass 16′

Echobass 16′ Tr. aus I

Cello 8′ Tr. aus II

 

Spielhilfen

Ebell-Orgel

Fuß: II-I, II-P, I-P als Einhaktritte

Goll-Orgel

II/I, I/P, II/P, Sub II/I (ab c°), Super II/I als Registerwippen, Calcant (kleiner Zug rechte Seite)
Spieltisch unter Manual I: Auslöser, PP, P, MF, F, FF, Tutti, Aut.Ped.Umsch.
Fuß: Walze, Schwelltritt (ab 1934 in Funktion)

Gebäude oder Kirchengeschichte

1908 – 1909 Bau der Kreuzkirche als einschiffige Saalkirche mit reicher Ausmalung – Architekten waren Arnold von Arx (Olten) und Walter Real (Zürich) – Grundsteinlegung am 20. September 1908, Einweihung am 11. Juli 1909. Die Ausstattung wurde mit Werken der Schule von Albert Riggenbach und Reliefs von Bildhauer und Plastiker Arnold Hünerwadel (Lenzburg) ergänzt.
1909 Aufzug eines dreistimmigen Geläuts der Giesserei Rüetschi (Aarau) – Nominale as‘ + c“ + es“.
1915 – 1950 wird die Kreuzkirche zusätzlich durch die örtliche reformierte Kirchgemeinde genutzt.
1982 wird die Kirche unter Denkmalschutz gestellt.
1994 – 1996 umfangreiche Restaurierung der Kirche.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Johannes Pommer und Andreas Schmidt
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt, eigene Sichtung und Spiel am 02. August 2018 und 30.07.1997, Angaben der Kirchgemeinde – Pfarrer Kai Fehringer, Orgelakten Pfarrarchiv Trimbach
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde vor Ort und gemäss Gemeindeseite (siehe folgenden Link)
Glockenvideo von User GlockenTV auf Youtube – Kanal

Internetauftritt der Kirchgemeinde

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