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Orgel: Thun – St. Marien

Gebäude oder Kirche

St. Marien

Konfession

Katholisch

Ort

Thun

Postleitzahl

3600

Bundesland / Kanton

Kanton Bern

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos

Marienkirche und Hauptorgel

Truhenorgel

Kapelle



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Bis 1968 Behelf mit Übergangsinstrumenten.

Derzeitige Hauptorgel

1968 Schleifladenorgel mit freistehendem Spieltisch, mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur, erbaut von Orgelbau Gebrüder Späth (Rapperswil) II/27.
1996 Renovierung und geringfügige Umdisponierung durch Orgelbau Goll (Luzern) II/28.

Truhenorgel

Um 1960 mechanische Schleifladentruhe, erbaut ursprünglich für ein Krematorium von Orgelbau M.Metzler & Söhne (Dietikon) I/5 ohne Pedal. Das Werk steht bis in der Kapelle im alten Kirchenraum.

Kapelle (alte Kirche)

Vor 1985 Ankauf einer Truhenorgel der Firma Metzler aus einem Krematorium im Kanton Solothurn I/5 ohne Pedal.
2005 Umsetzung der Truhenorgel in den Chorraum der Marienkirche Thun durch Orgelbau Erwin Erni (Stansstad).
2005 Aufstellung der 1985 von Orgelbauer Erwin Erni (Stansstad) für die Hofkirche St. Leodegar in Luzern erbauten Chororgel. Es handelt sich um eine reinmechanische Schleifladenorgel mit fest eingebautem Spieltisch I/6.

Disposition

Marienkirche Hauptorgel ab 1996 (bis 1996 siehe unten)

I Hauptwerk C – g“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Spitzflöte 8′

Octave 4′

Hohlflöte 4′

Octave 2′

Sesquialtera 2-fach ab c°

Mixtur 3-4 fach 1 1/3′

Trompete 8′

II Positiv im SW C – g“‘

Gedackt 8′

Salicional 8′

Suavial 4′

Rohrflöte 4′

Nasat 2 2/3′

Flageolet 2′

Larigot 1 1/3′

Scharf 3-fach 1′

Krummhorn 8′

Oboe 8′

Tremulant

Pedal C – f‘

Principalbass 16′

Subbass 16′

Principal 8′

Gemshorn 8′

Schwiegel 4′

Mixtur 4-fach 2 2/3′

Fagott 16′

Trompete 8′

Schalmey 4′

 

Truhenorgel

Manual C – f“‘

Gedackt 8′

Principal 4′

Rohrflöte 4′

Octav 2′

Mixtur 3-fach 1′

 

Kapelle

Manual C – f“‘

Gedackt 8′

Principal 4′

Rohrflöte 4′

Flageolet 2′

Mixtur 3-fach 1 1/3′

Pedal C – f‘

Subbass 16′

 

Marienkirche Hauptorgel bis 1996

I Hauptwerk C – g“‘

Quintatön 16′

Principal 8′

Spitzflöte 8′

Octave 4′

Hohlflöte 4′

Octave 2′

Sesquialtera 2-fach

Mixtur 3-4 fach 1 1/3′

Trompete 8′

II Positiv im SW C – g“‘

Gedackt 8′

Salicional 8′

Suavial 4′

Rohrflöte 4′

Nasat 2 2/3′

Flageolet 2′

Larigot 1 1/3′

Scharf 3-fach 1′

Krummhorn 8′

Schalmey 4′

Tremulant

Pedal C – f‘

Principalbass 16′

Subbass 16′

Principal 8′

Gemshorn 8′

Schwiegel 4′

Mixtur 4-fach 2 2/3′

Fagott 16′

Trompete 8′

 

Spielhilfen

Hauptorgel

2 freie Kombinationen, PS-HW (II/I), PS-P (II/P), HW-P (I/P), Einzelabsteller für Oboe 8′. Krummhorn 8′, Bourdon 16′, Trompete 8′, Fagott 16′, Trompete 8′
Spieltisch unter Klaviatur I: A (HR), B (FK I), C (FK II), T (Tutti), Koppl.aus Crescendo
Fuss: A (HR), B (FK I), C (FK II), T (Tutti), PS-HW (II/I), PS-P (II/P), HW-P (I/P), Crescendo ab, Crescendo (Walze), Schwelltritt II, Zungen PS ab, Mixtur PS ab, Zungen HW ab, Mixtur HW ab, Zungen P ab

Truhenorgel

Keine Spielhilfen

Kapelle

I – Ped (Pedalkoppel) als Einhaktritt

Gebäude oder Kirchengeschichte

1819 wird nachweislich in der Scherzligkirche die heilige Messe verlesen.
1893 Bau der ersten Marienkirche der katholischen Gemeinde Thun.
1953 Bau der heutigen Marienkirche nach Plänen des Architekten Dr.A.Gaudy (Rorschach), die alte Kirche wird im Baukpoomplex integriert und fortan als Gemeindehaus mit integriertem Kapellenraum genutzt. Die Fenster stammen von der Firma Reich und Vogelsang aus Bern und wurden nach der Einweihung der Kirche eingesetzt und 1962 durch drei weitere Fenster komplettiert. Die wunderschönen und beeindruckenden Seitenfenster zeigen Szenen aus dem Leben der Patronin Maria und die Rosette auf der Empore zeigt die heilige Cäcilia.
1953 Weihe der fünf Turmglocken – Schlagtöne cis’+ e’+ fis’+ gis’+ h‘.
1987 wird das angrenzende Zentrum mit Mehrzweckräumen errichtet.
2011 neuer Kreuzweg des Künstlers William Jerjen (Reckingen/VS).

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Internetauftritt der Pfarrgemeinde St.Marien Thun
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt

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