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Orgel: Teningen / Nimburg – Bergkirche

Gebäude oder Kirche

Bergkirche

Konfession

Evangelisch

Ort

Teningen / Nimburg

Postleitzahl

79331

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

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Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1770 Orgelneubau.

Derzeitige Orgel

1911 pneumatische Membranladenorgel mit freistehendem Spieltisch vor Prospekt (Blickrichtung Altar), erbaut als Opus 1082 in das historische Gehäuse von Orgelbau G. F. Steinmeyer & Cie (Oettingen/Bayern) II/14.
Nach 1950 Dispositionsänderungen.
2014 Renovierung der Orgel und Einbau einer Streicherstimme anstelle eines umdisponierten Registers durch Orgelbau Jäger & Brommer (Waldkirch/Breisgau).

Disposition

Disposition ab 2014

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Flöte 8′

Gamba 8′

Octav 4′

Rohrflöte 4′

Mixtur 3-fach 1 1/3′

II Manual C – g“‘

Gedeckt 8′

Salicional 8′

Vox coelestis 8′ 2014

Principal 4′

Traversflöte 2′

Oboe 8′

Pedal C – d‘

Subbass 16′

Zartbass 16′ Abschw.

Violoncello 8′

 

Disposition nach 1950

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Flöte 8′

Gamba 8′

Octav 4′

Rohrflöte 4′

Mixtur 3-fach 1 1/3′

II Manual C – g“‘

Gedeckt 8′

Salicional 8′

Principal 4′

Traversflöte 2′

Schwegelpfeife 1′

Oboe 8′

Pedal C – d‘

Subbass 16′

Zartbass 16′ Abschw.

Octavbass 8′

 

Spielhilfen

Pedal-Coppel I.M. (I/P), Manual-Coppel (II/I), Suboctav-Coppel II-I.M., Superoctav-Coppel II-I.M., Pedal-Coppel II.M. (II/P)
Spieltisch unter KLaviatur I: MF., Tutti, 0 (Auslöser), Register-Schweller Ausschaltung, Handregister Ausschaltung, Pianopedal II
Fuss: Walze

Gebäude oder Kirchengeschichte

10. Jahrhundert existiert eine Kapelle.
In den Jahren 977 und 1236 wird eine Kirche mit dem Patronat Johannes der Täufer urkundlich belegt.
1318 Arbeiten an der Kirche nach einem Brand.
1456 Gründung des Klosters der Antoniter.
1517 – 1545 Bau der heutigen Kirche als Ergänzung zum Kloster der ansässigen Antoniter.
1545 Aufhebung des Klosters.
1557 Umfunktionierung des Klosters zu einem Spital.
1672 Taufstein.
1750 umfangreiche Umgestaltung der Kirche im barocken Stil.
19. Jahrhundert Abtragung der Klostergebäude.
1883 Pflanzung einer Eiche in Gedenken an Martin Luther zu dessen 400. Geburtstag.
Um 1940 schwere Beschädigung der Kirche durch Kriegseinwirkung.
1952 – 1954 Renovierung der Kirche – dabei werden drei Glocken in den neuen Turm aufgezogen und die Fresken aus der Zeit der Antoniter freigelegt. Der Altar wurde aus Resten des zerstörten Altares der Ludwigskirche Freiburg gefertigt.
2002 Restaurierung und Umgestaltung des Kirchenraumes. Die Bänke werden durch Stühle ersetzt. Aus der Zeit der Antoniter sind die Fresken erhalten geblieben.

Video Aussenaufnahmen von Mario Bischoff User Youtube

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Rainer Ullrich
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt
Kirchengeschichte: Wikipedia
Video Aussenaufnahmen: Mario Bischoff User Youtube
Webseite der Kirchgemeinde auf der Seite des Kirchenbezirkes

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