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Orgel: Staufen im Breisgau – St. Martin

Gebäude oder Kirche

St. Martin

Konfession

Katholisch

Ort

Staufen im Breisgau

Postleitzahl

79219

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1715 Orgelneubau durch Orgelbau Sebastian Fichslin (Sulzburg) I/6.
1828 – 1831 Orgelneubau durch Orgelbauer Xaver Bernauer (Staufen) I/16.
Um 1900 Orgelneu- oder umbau.
1962 Orgelneubau durch Orgelbauer Xaver Mönch Söhne (Überlingen/Bodensee) II/28.

Derzeitige Orgel

1994 mechanische Schleifladenorgel mit fest eingebautem Spieltisch, erbaut als Opus 581 von Orgelbauer M. Metzler & Söhne (Dietikon/Schweiz) II/29.

Disposition

I Hauptwerk C – g“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Hohlflöte 8′

Octave 4′

Spitzflöte 4′

Quinte 2 2/3′

Superoctave 2′

Cornet 5-fach ab c°

Mixtur 1 1/3′

Trompete 8′

Vox humana 8′

II Schwellwerk C – g“‘

Rohrflöte 8′

Viola 8′

Salicional 8′

Principal 4′

Nachthorn 4′

Nasard 2 2/3′

Doublette 2′

Terz 1 3/5′

Larigot 1 1/3′

Mixtur 2′

Oboe 8′

 

Pedal C – f‘

Principalbass 16′

Subbass 16′

Octavbass 8′

Octave 4′

Mixtur 2′

Posaune 16′

Trompete 8′

 

Spielhilfen

Tremulant für die Manuale
Fuss: II/I, II/P, I/P als Einhaktritte, Schwelltritt II

Gebäude oder Kirchengeschichte

Um 1250 wird die Existenz einer Kirche belegt.
1485 – 1516 Grundsteinlegung und Bau der heutigen Kirche. Bau der Kirche durch eine Stiftung der Gräfin Erentrudis von Werdenberg geborene von Staufen.
1690 Zerstörung des Kircheninventares durch Kirchenbrand. Der Staufener Altar aus der Zeit um 1420 und zwei Holzfiguren von Hans Multscher aus der Zeit um 1500 überstehen den Brand. Das Kruzifix aus Föhrenholz und die Anna Selbdritt aus der Zeit um 1520 haben den Brand ebenso überstanden. Das Josefsbild und das Annabild stammen von Simon Göser. Der Seitenaltar wurde von Josef Eberle erschaffen, die Barockmadonna von Johann Isaak Freitag. Die spätgotische Pietà und das Holzkruzifix sind um das Jahr 1510 entstanden.
1686 Glockenaufzug von Glocken der Giesserei Hans-Jakob Grieshaber.
1870 – 1871 Umgestaltung der Kirche im neugotischen Stil.
1956 Kirchenrenovierung.
1988 Aufzug von fünf neuen zusätzlichen Glocken der Karlsruher Giesserei (Schlagtöne H° d‘ e‘ fis‘ g‘ a‘ h‘ d“).
1989 – 1990 Renovierung und teilweise Rekonstruktion der Kirche und der Kirchenausstattung.

Glockenvideo Auferstehungsglocke – User auf Youtube

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder und Orgel: Christoph Mutterer und Rainer Ullrich
Kirchengeschichte: Internetauftritt der Kirchgemeinde
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt
Glockenvideo: Auferstehungsglocke User auf Youtube

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