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Orgel: Stallikon – Reformierte Kirche

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Gebäude oder Kirche

Reformierte Kirche

Konfession

Reformiert

Ort

Stallikon

Postleitzahl

8143

Bundesland / Kanton

Kanton Zürich

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos

 

Glockenvideo: STALLIKON: (CH – ZH) Geläute der Reformierten Kirche von User Niklausglocke auf Youtube



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Nach 1895 Orgelneubau einer ersten Orgel mit mechanischen Kegelladen im Chorraum, vermutlich durch Orgelbau Max Klingler (Rorschach) I/8.
1946 Abbruch des Werkes.
1947 Bau einer mechanischen Schleifladenorgel auf der Empore durch Orgelbau Rudolf Ziegler & Cie. A.G. Genf / Orgelbau Genf A.G. II/11. Da das Firmenschild bereits auf das Jahr 1951 hindeutete, ist davon auszugehen, dass dieses Schild später im Zuge einer Revision angebracht wurde. Die Orgel wurde mit fest angebautem Spieltisch erbaut, welcher hinter einer Attrappe eines angedeuteten Rückpositives abgedeckt war.
2012 ist das Werk unspielbar. Im Chorraum steht als Übergangsinstrument eine Truhenorgel von Orgelbau Peter Meier (Rheinfelden) I/5 oP.

Derzeitige Orgel

2016 Brüstungsorgel mit rein mechanischer Traktur und geteiltem Prospekt, erbaut mit freistehendem Spieltisch hinter der rechten Prospekthälfte (liegende Pfeifen des 16′ hinter dem Spieltisch) von Orgelbau Michael Klahre (Basel) II/14 + 4 Transmissionen. Einweihung am 25. November 2016 mit Organistin Maria Mark.

Disposition

Klahre-Orgel 2016

I Hauptwerk C – g”’

Bourdon 16′ (liegend)

Prinzipal 8′

Bourdon 8′

Octave 4′

Octave 2′

Mixtur (3-fach) 1 1/3′

Trompete 8′

II Nebenwerk C – g”’

Offenflöte 8′

Salicional 8′

Flöte 4′

Viola 4′

Nasard 2 2/3′

Cornetto 2′ (+ 1 3/5′)

Clarinette 8′

Pedal C – f’

Subbass 16′ Tr. HW (liegend)

Principal 8′ Tr. HW

Bourdon 8′ Tr. HW

Trompete 8′ Tr. HW

 

Ziegler/Genf-Orgel

I Hauptwerk C – g”’

Gedeckt 8′

Principal 4′

Waldflöte 2′

Mixtur 3-4 fach 2′

II Positiv C – g”’

Suavial 8′

Rohrflöte 4′

Superoctave 2′

Quinte 1 1/3′

Zimbel 3-fach 1/2′

Pedal C – f’

Subbass 16′

Spillflöte 8′

 

Spielhilfen

Spielhilfen Klahre-Orgel

Fuß: II-I, II-P, I-P , Tremulant II als Einhaktritte

Spielhilfen Ziegler/Genf-Orgel

Fuß: II – Ped. I – Ped., II – I, Mixt. an, Zimbel an als Einhaktritte

Gebäude oder Kirchengeschichte

12. Jahrhundert ist eine Kirche vorhanden.
1439 Einweihung einer Kirche St. Stephanus.
1448 Wiederaufbau der Kirche nach Schäden durch Brand infolge des Stadtkrieges.
1482 wird die Kirche um einen Chorraum erweitert und der Kirchhof neu gestaltet.
1515 Gestaltung des Innenraumes und Einzug einer Holzdecke durch Tischmacher Hans Winkler.
1829 Aufzug von Glocken des Giessers Peter Füssli (Zürich).
1846 umfangreiche Umgestaltung des Innenraumes. Die Holzdecke wird durch eine Gipsdecke ersetzt, ebenso werden die Fenster erneuert.
1895 Innenrenovierung mit vermutbarem Orgelneubau im Chorraum.
1896 Weihe und Aufzug dreier Glocken der Giesserei Rüetschi (Aarau), eine Glocke Füssli’s bleibt erhalten – Nominale es’ + g’ (1829) + b’ + es”.
1936 Aussensanierung.
1946 wird die Gipsdecke wieder durch eine Holzdecke ersetzt und der Innenraum neu gestaltet.
2002 Innenreovierung.
2009 Abschluss der Aussenrenovierung.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Roman Hägler und Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde – Aushang vor Ort
Orgelgeschichte: Eigene Sichtung Orgelarchiv Schmidt 11. März 2017, ergänzt Disposition zweite Orgel Peter Fasler – Partner Orgelverzeichnis Schweiz – Link
Glockenvideo: STALLIKON: (CH – ZH) Geläute der Reformierten Kirche von User Niklausglocke auf Youtube – Kanal

Internetauftritt der Kirchgemeinde

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