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Orgel: Srní (Rehberg) – Kostel Nejsvětější Trojice (Heilige Dreifaltigkeit)

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Gebäude oder Kirche

Kostel Nejsvětější Trojice (Heilige Dreifaltigkeit)

Konfession

Katholisch

Ort

Srní (Rehberg)

Postleitzahl

341 92

Bundesland / Kanton

Okres Klatovy

Land

Tschechien (Tschechische Republik)

Bildergalerie + Videos

 

Ergänzt mit einem Aussenbild:

HaroldSrní, kostel Nejsvětější Trojice (2013-08-15; 04)CC BY-SA 3.0



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1804 ist eine Orgel vorhanden, welche 1811 durch eine Orgel aus Sušice ersetzt wurde.
1824 Umbau oder Neuaufbau durch Josef Gartner II.
1889 Reparatur durch Václav Michael Mölzer (Tábor).
1901 und 1904 Repataruen durch Matěj Josef Wunsch (Sušice).

Derzeitige Orgel

1908 Kegelladenogel mit mittig freistehendem Spieltisch vor Prospekt (Blickrichtung Chorraum), mechanischer Spiel- und pneumatischer Registertraktur, erbaut vermutlich aus bestehenden Teilen der Vorgängerorgel von Orgelbauer Matěj Josef Wunsch (Schüttenhofen/Sušice) I/10.
1997 Renovierung der Orgel durch Marek Pavel Chorus (Vimperk).

Disposition

Manual C – f“‘

Principal 8′

Gamba 8′

Salicional 8′

Bourdon 8′

Octav 4′

Flöte 4′

Mixtur-major 2 2/3′ + 2′

Mixtur-minor 1 1/3′ + 1′

Pedal C – d‘

Violonbass 16′

Subbass 16′

 

Spielhilfen

Pedálová Spoj (Pedalkoppel) als Registerwippe

Gebäude oder Kirchengeschichte

1788 – 1789 Bau einer Holzkapelle.
1803 Ernennung zur eigenständigen Pfarrei.
1804 – 1806 Bau der heutigen Kirche anstelle der Kapelle durch František Gruber, Johann Schaler und Wenzel Haslinger.
1805 Entstehung des Adlers auf dem Kirchturm durch Schlosser Matiasem Naimanem.
1806 Aufzug zweier aus Bayern erworbener Glocken und des Kreuzweges – Einweihung der Kirche am 15. August 1806.
1833 schwere Schäden am Turm durch Sturm, der Adler wird 1835 durch ein Eisenkreuz ersetzt.
1853 wird anstelle des Kreuzes wieder ein Adler am Turm befestigt.
1899 neue Ausmalung des Kirchenraumes durch einen Maler aus Sušice.
1916 Abgabe der Glocken zu Rüstungszwecken.
1922 Aufzug zweier neuer Glocken der Giesserei Rudolf Perner.
1925 erneuter Ersatz des Adlers auf dem Turm durch ein Kreuz.
1936 neue Kirchenuhren.
1965 Einsturz des Dachstuhl und der Holzdecke.
1970 Abschluss der Renovierungsarbeiten und des Wiederaufbaus dank Zuwendungen aus der Bevölkerung.
1991 Innenrenovierung.
1995 Dachsanierung.
2008 Neueindeckung des Kirchendaches.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Markus Wolf
Kirchengeschichte: Angaben vor Ort bzw. der Kirchgemeinde – Link
Orgelgeschichte: Markus Wolf – eigene Sichtung und Spiel am 13. August 2022, Vorgeschichte von der Seite www.varharny.net – Link

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