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Orgel: Seelisberg – St. Michael

Gebäude oder Kirche

St. Michael

Konfession

Römisch-Katholisch

Ort

Seelisberg

Postleitzahl

6377

Bundesland / Kanton

Uri

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos

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Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1822 entstand die erste Orgel von Joseph Anton Carlen (Reckingen-Gluringen) I/10.
1866 und 1880 Arbeiten und Revisionen durch Orgelbau Johann Joseph Jauch (Altdorf) und Johann Spaich (Rapperswil).
1899 Orgelneubau mit pneumatischen Kegelladen durch Johann Spaich (Rapperswil) II/15.
1912 – 1913 Verbesserungen an der Technik.
1918 elektrisches Gebläse.
1920 Anschluss des Motors und des Gebläses im Zug einer Renovierung durch Orgelbau Goll & Cie (Luzern).

Derzeitige Orgel

1936 Orgelneubau mit röhrenpneumatischer Traktur durch Orgelbau Goll & Cie (Luzern) II/19.
Um 1960 wurden Veränderungen durch den Uetikoner Orgelbauer Rudolf Ziegler ausgeführt II/20. Es handelt sich um eine Kegelladenorgel mit Taschenladen für drei Register des Schwellwerkes.
Durch die tragende Akustik mit circa fünf Sekunden Nachhall entfaltet sich die grosszügig disponierte Orgel klanglich zu einer Kathedralorgel.

Disposition

Heutige Disposition

I Hauptwerk C – g”’

Principal 8′

Rohrgedackt 8′

Principal 4′

Flöte 4′

Superoktave 2′

Sesquialtera 2-fach ab c°

Mixtur 1 1/3′

II Schwellwerk C – g”’

Gedackt 8′

Gemshorn 8′

Principal 4′

Dolce 4′

Flöte 4′

Waldflöte 2′

Quinte 1 1/3′

Zimbel 1′

Trompete 8′

Tremolo

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Oktavbass 8′

Flötbass 8′

Choralbass 4′

Original-Disposition 1936

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Rohrgedeckt 8′

Flöte 8′

Dolce 8′

Octav 4′

Flöte 4′

Mixtur 4-5 fach 2′

II Schwellwerk C – g“‘

Principal 8′

Viola 8′

Gedeckt 8′

Gemshorn 8′

Principal 4′

Traversflöte 4′

Nasat 2 2/3′

Waldflöte 2′

Trompete harmonique 8′

Tremulant

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Echobass 16′

Flötbass 8′

Disposition Vorgängerorgel alte Kirche 1899 

I Hauptwerk C – f“‘

Principal 8′

Gedeckt 8′

Flauto dolce 8′

Gamba 8′

Octav 4′

Flöte 4′

Mixtur 3-fach 2 2/3′

II Schwellwerk C – f“‘

Geigenprincipal 8′

Gedeckt 8′

Dolce 8′

Aeoline 8′ ab c°

Spitzflöte 4′

Trompete 8′ (vorbereitet)

Pedal C – d‘

Subbass 16′

Oktavbass 8′

 

Spielhilfen

2 freie Kombinationen, II/I, I/P, II/P, Super II/I, Super II, Sub II/I, Sub II, 16′ab, Trompete 8′ ab, 3 Vacate
Unter Klaviatur: Reg I (HR), Reg II (FC 1), Reg III (FC 2), MF, F, TT, Autom.Pianopedal ein
Fuss: Reg III, Reg II, Reg I, II/I, II/P, I/P, TT als Tritte, Schwelltritt II, Walze

Gebäude oder Kirchengeschichte

1284 erste Erwähnung einer Kirche.
1418 Lösung von Abtei Fraumünster in Zürich.
1452 Lösung vom Kloster Engelberg.
1457 Erwähnung der eigenständigen Pfarrei Seelisberg.
1546 Bau einer neuen grösseren Kirche.
1621 Restaurierung und Vergrösserung der Kirche.
1819 erneute Vergrösserung des Raumes.
1863 erhält die Kirche neue Glocken von Karl Rosenlächer (Konstanz).
1936 Bau der heutigen Kirche, dabei Übernahme der vier Glocken. Die Bilder stammen vom Kunstmaler Augustin Maria Bächtiger (Gossau).

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Bilder und Daten Orgel: Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Pfarrei Seelisberg
Disposition der Vorgängerorgel: Forschungen durch OSV Andreas Zwingli
Orgelgeschichte: Andreas und Horst Schmidt Orgelarchiv

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