FACEBOOK   INSTAGRAM   YOUTUBE

Orgel: Sauldorf / Krumbach – St. Johannes der Täufer

ACHTUNG: Liebe Besucher/innen, wir bitten Sie keine Inhalte wie Texte und Bilder vom Orgel-Verzeichnis auf andere Seiten/Medien zu übertragen (Datenschutz).

Für Anfragen kontaktieren Sie bitte das Orgel-Verzeichnis über das Kontaktformular.

Gebäude oder Kirche

St. Johannes der Täufer

Konfession

Katholisch

Ort

Sauldorf / Krumbach

Postleitzahl

88605

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Ergänzendes Aussenbild

ZollernalbSt. Johannes der Täufer Krumbach aCC BY-SA 3.0

ZollernalbSt. Johannes der Täufer Krumbach bCC BY-SA 3.0



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1817 Orgelneubau durch Orgelbauer Joseph Söll (Bad Schussenried) I/5.

Derzeitige Orgel

1867 – 1870 mechanische Schleifladenorgel mit Kanzellenladen im Pedalwerk, erbaut mit freistehendem Spieltisch (Blickrichtung Altar) durch Orgelbauer Samuel Ruff (Sigmaringendorf) I/9.
1922 Ersatz der abgegebenen Prospektpfeifen und Reinigung durch Orgelbau Xaver Mönch Söhne (Überlingen/Bodensee).
1974 Instandsetzungsmassnahmen durch Egbert Pfaff (Überlingen/Bodensee).
1978 Renovierung und Veränderung des Spieltisches durch Orgelbau Franz C. Winterhalter (Oberharmersbach).
1999 Stillegung des Werkes und Aufstellung einer Interimsorgel der Firma Wylezol (Pfullendorf).
2009 Restaurierung des Werkes durch Orgelbau Vleugels (Hardheim) I/9.

Disposition

Manual C – f”’

Principal 8′

Gedeckt 8′

Salicional 8′

Octav 4′

Dravers Flöte 4′

Flagolet 2′

Mixtur 3-fach 2′

Pedal C – f°

Subbass 16′

Octavbass 8′

 

Spielhilfen

Copplung (Pedalkoppel als Zug)

Gebäude oder Kirchengeschichte

12. Jahrhundert ist eine Kirche vorhanden.
1275 Kirchenbau.
1483 Glockenguss durch Hans Eger I (Reutlingen). Vermutlich handelte es sich um eine einzige Glocke, welche erhalten geblieben ist – Schlagton h’.
1526 Entstehung des Votivbild.
1538 Anbau eines neuen Chorraumes.
1722 Veränderungen des Kirchenraumes unter anderem entsteht das Deckenbild und das nicht mehr erhaltene Altarblatt durch Maler Jakob Anton (Johann?) Lenz.
18. Jahrhundert Ergänzung des Geläuts durch zwei Glocken der Giesser Schalch (Schaffhausen) und Rosenlaecher (Konstanz) – Schlagtöne h’+ cis”+ e”.
1892 Umgestaltung der Kirche im neugotischen Stil. 1898 neuer Altar von der Werkstätte Marmon (Sigmaringen).
2004 – 2007 umfassende Kirchenrenovierung.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Christoph Mutterer
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde
Orgelgeschichte: Orgelbesichtigung Christoph Mutterer 2018 und Andreas Schmidt 2011, Ergänzungen Buch Manecke/Vogl “Historische Orgeln im Dreiländerkreis Sigmaringen” ISBN-13 : 978-3839211526
Glockengeschichte: Webseite Glocken Erzbistum Freiburg
Internetauftritt der Kirchgemeinde

PARTNER | IMPRESSUM | Datenschutz | Cookie-Richtlinie (EU) | designed by st-reway.de

You cannot copy content of this page