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Orgel: Sarow / Törpin – Dorfkirche

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Gebäude oder Kirche

Dorfkirche

Konfession

Evangelisch

Ort

Sarow / Törpin

Postleitzahl

17111

Bundesland / Kanton

Mecklenburg-Vorpommern

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1863 seitenspielige mechanische Schleifladenorgel mit linksseitig angebautem Spielschrank, erbaut als Opus 66 von Orgelbauer Barnim Grüneberg (Stettin) I/9. Für den Orgelneubau wurde vermutlich die Empore in der Tiefe nach unten versetzt.
Zu späterer Zeit Ersatz der Zinn-Prospektpfeifen durch Zink- und Kupferpfeifen.
2025 Generalüberholung durch Mecklenburger Orgelbau (Plau am See).

Disposition

Manual C – f“‘

Bordun 16 Fuss.            ab FS; fs‘ – f“‘ Metall

Principal 8 Fuss.            tiefe Lage Holz; z. T. im Prospekt; ab gs‘ innen

Gedackt 8 Fuss.            C – f° Holz ged.; ab fs° Metall ged.

Salicional. 8 Fuss.         ab c° – ds° Holz, offen; ab e° Metall, offen; C – H aus Gedackt 8′ 

Octav. 4 Fuss.               z. T. im Prospekt; ab b° innen

Flauto ama: 4 Fuss.     C – F Holz ged.; FS – f“ Metall, lochged.; ab fs“ konisch

Progressiv=harmonica 2 u 3 fach.                     2 2/3′; ab c‘ 3 fach

 

Pedal C – d‘

Subbass. 16 Fuss.       Holz ged.

Violon 8 Fuss.              Holz offen

 

 

Anordnung am Spieltisch von links nach rechts (Registerzüge im Spielschrank oben)

Calcanten Glocke.

Pedal Coppel.

Violon 8 Fuss.

Subbass. 16 Fuss.

Progressiv=harmonica 2 u 3 fach.

Flauto ama: 4 Fuss.

Gedackt 8 Fuss.

Salicional. 8 Fuss.

Bordun 16 Fuss.

Principal 8 Fuss.

Octav. 4 Fuss.

 

 

Spielhilfen

Calcanten Glocke., Pedal Coppel. als Registerzüge links aussen

Gebäude oder Kirchengeschichte

1404 erste urkundliche Erwähnung einer Kirche zu Törpin.
1660 Bau der heutigen Fachwerkkirche ohne Turm. Der freistehende Glockenstuhl wird zu späterer Zeit errichtet.
Nach 1750 Entstehung des Kanzelaltares.
Um 1800 Einbau der Emporen und der Patronatsloge.
1907 Aufzug einer von der Giesserei Voß (Stettin) gegossenen Glocke als Ersatz für eine beschädigte Glocke.
Nach 1943 Abgabe einer zweiten Glocke zu Rüstungszwecken.
1967 umfangreiche Kirchenrenovierung.
2014 Neueindeckung des Kirchendaches.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Robert Schulz
Kirchengeschichte: Eigene Sichtung vor Ort, Angaben aus der Schriftenreihe des Törpiner Forums von Helmut G. Pratzel „Zur Geschichte Vorpommerns“ – I.S.M.H Verlag Sarow 2010
Orgelgeschichte: Eigene Sichtung und Spiel Robert Schulz, Angaben vor Ort

Kanal Orgeln im Norden von Robert Schulz

Kanal Glocken im Norden von Robert Schulz

Internetauftritt der Kirchengemeinde Beggerow mit Törpin

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