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Orgel: Roßleben-Wiehe – St. Andreas (Roßleben)

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Gebäude oder Kirche

St. Andreas

Konfession

Evangelisch

Ort

Roßleben-Wiehe / Roßleben

Postleitzahl

06571

Bundesland / Kanton

Thüringen

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

 

 



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1728 Errichtung einer mechanischen Schleifladenorgel II+P durch Johann Christoph Mocker (Roßleben) hinter einem reich verzierten Prospekt.
1885 Neubau mit Verwendung alter Teile im historischen Gehäuse durch Orgelbauer Hermann Hildebrandt (Roßleben) mit Spielschrank und II/19 auf mechanischen Schleifladen.
1917 Abgabe der Prospektpfeifen zu Rüstungszwecken.
nach 1925 Einbau von Zinkpfeifen in den Prospekt.
1996 Reparatur des Instrumentes durch Orgelbau Rösel&Hercher (Saalfeld)
2025 ist die Orgel spielbar, weist jedoch nur 14 Register auf einem Manual auf: Bis auf den im Prospekt stehenden Principal 4′ sind alle Register des zweiten Manuales ausgelagert. Für eine umfassende Restaurierung der Orgel wird bereits gesammelt.

Disposition

Manual I – Hauptwerk C – c“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Gemshorn 8′

Viola di Gamba 8′

Octave 4′

Hohlflöte 4′

Quinte 2 2/3′

Mixtur 2 2/3′ 4 fach

Manual II – Oberwerk C – c“‘

[Pfeifenwerk ausgelagert]

Flauto traverso 8′

Salicional 8′

Aeoline 8′

Principal 4′

Viola 4′

Waldflöte 2′

Pedal D – c‘

Subbaß 16′

Violonbaß 16′

Principal baß 8′

Flötenbaß 8′

Quintbaß 5 1/3′

 

Spielhilfen

Registerzüge links unten: Calcantenzug, Ped: Coppel [I/P], Man.Coppel [ohne Funktion]
Registerzüge rechts unten: 2x Vacant

Gebäude oder Kirchengeschichte

1140 Stiftung der Kirche St. Andreas als Augustinerchorherrenstift durch Graf Ludwig von Wippra
1142 Bestätigung der Schenkung durch Papst Innozenz II.
1250 Umwandlung in ein Zisterzienserinnenkloster. Bis ins 18. Jahrhundert wurde der Ort deswegen auch Kloster-Roßleben genannt.
1540 wird die Andreaskirche protestantisch. Im Laufe der Zeit übersteht sie mehrere Ortsbrände.
1723 Grundsteinlegung für ein neues Bauwerk.
1728 Vollendung und Weihe der Kirche als Saalkirche mit eingezogenem Westturm, im Osten wurde ein mittelalterlicher Chorraum weiterverwendet. Im Turm wurden zwei neue Glocken und eine Schlagglocke aufgezogen.
1828 Erneuerung des Bauwerkes gemäß einer Inschriftentafel auf der Südseite.
1877 wiederum Erneuerungsarbeiten an der Kirche.
1898 umfassende Renovierung mit Einbau neuer farbiger Bleiglasfenster.
1969/70 Renovierung des Innenraumes.
2010 Guss und Aufzug zweier neuer Bronzeglocken durch Kunst-&Glockengießerei Lauchhammer, Nominale e‘, h‘
2025 die Kirche ist in gutem Zustand und wird regelmäßig genutzt.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Johannes Richter, Sichtung vor Ort und Spiel 2025

Orgelgeschichte:
-Sichtung vor Ort und Spiel 2025
-Aushang zur Orgelgeschichte in der Kirche, Inaugenscheinnahme vor Ort 2025

Kirchengeschichte:
-Flyer zur Kirchengeschichte, Inaugenscheinnahme vor Ort 2025
-Schautafel in und am Bauwerk, Inaugenscheinnahme vor Ort 2025

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