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Orgel: Rheinsberg – St. Laurentius

Gebäude oder Kirche

St.Laurentius

Konfession

Evangelisch

Ort

Rheinsberg

Postleitzahl

16831

Bundesland / Kanton

Brandenburg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Historische Orgel

Nußbücker Orgel 1994

Gebäude



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1541 ist eine Orgel vorhanden

Historische Orgel

1767 Mechanische Schleifladenorgel mit fest eingebautem Spieltisch, erbaut durch Orgelbau Gottlieb Scholtze (Ruppin) I/13 (11 Register vorhanden)
1950 Veränderungen.
1994 Renovierung und Ergänzung um eine Pedalkoppel durch Orgelbau Wolfgang Nußbücker (Plau am See).

Orgel von 1994

1994 Schleifladenorgel mit reinmechanischer Traktur und fest eingebautem Spieltisch, erbaut rechtsseitig der Scholtzeorgel auf der gleichen Empore durch Orgelbau Wolfgang Nußbücker (Plau am See) II/25 + 5 Transmissionen.

 

Orgelmusik aus der Kirche Rheinsberg – Kanal Kirchengemeinde Rheinsberg

Disposition

Historische Scholtze-Orgel

Manual C,D – c”’

Gedackt 8′
Principal 4′
Flöte 4′
Nassat 3′
Octave 2′
Quinte 1 1/3′ nicht vorhanden
Cornett 3 fach ab c’
Mixtur 3 fach
Trompete 8′ ab c’ nicht vorhanden

Pedal C,D – c’

Subbass 16′
Octavbass 8′
Octav 4′
Posaune 8′

Nußbücker Orgel 1994

I Hauptwerk C – g”’

Pommer 16′
Principal 8′
Rohrflöte 8′
Spitzgedackt 8′
Octave 4′
Hohlflöte 4′
Quinte 2 2/3′
Octave 2′
Mixtur 1 1/3′ 4 fach
Cornett 2 2/3′ 3 fach
Trompete 8′

II Positiv C – g”’

Gedackt 8′
Flöte d’amore 8′
Principal 4′
Spillpfeife 4′
Nasat 2 2/3′
Octave 2′
Terz 1 3/5′
Spitzquinte 1 1/3′
Cymbel 2/3′ 4 fach
Dulciana 8′
Tremulant

Pedalwerk C – f’

Subbass 16′
Principalbass 8′
Gedacktbass 8′ Ext. Subbass
Choralbass 4′ Ext. Principalbass
Bassflöte 4′ Ext. Subbass
Octavbass 2′ Ext. Principalbass
Posaune 16′
Basson 8′ Ext. Posaune
Clarine 4′ Ext. Posaune

 

Spielhilfen

Historische Orgel

Pedalkoppel, Motor (Zug) 3 Vacate und 2 Leerschleifen (Quinte und Trompete)

Orgel von 1994

Koppeln II-I, I-P, II-P als Registerzüge und Fusstritte

Gebäude oder Kirchengeschichte

Vermutlich aus der Mitte des 13. Jahrhunderts stammen die ersten Teile des Gebäudes, es handelte sich wohl um einen Saal (heutiger Chorraum).
Um 1300 entsteht das Kirchenschiff aus Feldstein.
Frühes 16. Jahrhundert Taufe aus gebranntem Ton mit farbigen Reliefkacheln
Mitte 16. Jahrhundert Kanzel
1566 Schäden am Kirchendach durch Stadtbrand.
1568 Wiederaufbau der Kirche und Neugestaltung durch Achim von Bredow.
1569 Umgestaltung der Kanzel
1576 Hochaltar
1580 Umgestaltung des Kirchenraums durch Kirchenpatron Joachim von Bredow, Bau des Turmes.
In der Barockzeit erhält der Turm ein Dach nach Zeitgeschmack und wird später durch ein Pyramidendach ersetzt.
1635 und 1740 wird der obere Turmbereich durch Brände zerstört.
Ende des 19. Jahrhunderts wird die Fassade der Feldsteinkirche verputzt
Erster Weltkrieg – Außer einer Bronzeglocke wurden alle anderen Glocken eingeschmolzen
1926 neue zweite Glocke aus Stahl
Zweiter Weltkrieg Bronzeglocke wird eingeschmolzen
1951 erhält die Kirche die zweite Stahlglocke
1992 Restaurierung der Kirche, der Außenputz wird erneuert
2019 Innenrenovierung.

 

Video Kirche Rheinsberg auf Youtube Kanal Kirchengemeinde Rheinsberg

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Stefan Weyreder
Kirchengeschichte: Wikipedia Artikel basierend auf Informationen des Kirchenführers der Kirchgemeinde “Rheinsberg St.Laurentius” Kunstverlag Weick ISBN 3-930602-00-8, Informationen der Kirchgemeinde
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt, Freundliche Angaben von Orgelbauer Wolfgang Nußbücker
Internetauftritt der Kirchgemeinde
Orgelkurse Rheinsberg
Video Kirche Rheinsberg auf Youtube Kanal Kirchengemeinde Rheinsberg
Orgelmusik aus der Kirche Rheinsberg – Kanal Kirchengemeinde Rheinsberg

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