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Orgel: Reiskirchen – Evangelische Dorfkirche

Gebäude oder Kirche

Dorfkirche

Konfession

Evangelisch

Ort

Reiskirchen

Postleitzahl

35447

Bundesland / Kanton

Hessen

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

 

Ergänzende Bilder

CherubinoEvangelische Kirche (Reiskirchen) Außen 02CC BY-SA 3.0 DE

Gerold RosenbergEvangelische Kirche (Reiskirchen) Außen 09CC BY-SA 3.0

CherubinoEvangelische Kirche (Reiskirchen) Blick nach Osten 03CC BY-SA 3.0 DE

CherubinoEvangelische Kirche (Reiskirchen) Sakramentsnische 02CC BY-SA 3.0 DE

CherubinoEvangelische Kirche (Reiskirchen) Brüstungsbilder 01CC BY-SA 3.0 DE

CherubinoEvangelische Kirche (Reiskirchen) Epitaph 01CC BY-SA 3.0 DE

CherubinoEvangelische Kirche (Reiskirchen) Orgel 01CC BY-SA 3.0 DE

CherubinoEvangelische Kirche (Reiskirchen) Orgel 05CC BY-SA 3.0 DE

UuMUfQReiskirchen Kirche dCC BY-SA 3.0

CherubinoEvangelische Kirche (Reiskirchen) Orgel 04CC BY-SA 3.0 DE

CherubinoEvangelische Kirche (Reiskirchen) Blick nach Westen 01CC BY-SA 3.0 DE



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1740 Orgelneubau einer ersten Orgel.

Derzeitige Orgel

1898 – 1899 Orgelneubau mit pneumatischen Kegelladen und seitlich fest angebautem Spieltisch als Opus 85 durch Orgelbau Johann Georg Förster (Lich/Hessen) II/9 – Kosten 3000,- Mark.
2020 ist eine Renovierung des Werkes geplant.

Disposition

 I Hauptwerk C – f”’

Principal 8′
Hohlflöte 8′
Gambe 8′
Octave 4′
Cornettino 2 – 3 fach 2 2/3′

II Manual C – f”’

Stillgedackt 8′
Salicional 8′
Flöte Dolce 4′

 Pedal C – d’

Subbaß 16′

 

Spielhilfen

Koppeln II/I, I/P, Oktavkoppel Discant, Oktavkoppel Bass , Oktavkoppel Pedal, Windablass
Spieltisch unter Klaviatur I: 0, I, II

Auf Wikipedia steht, dass es als Spielhilfe einen Fußhebel Tutti gibt. Diesen Fußhebel gibt es nicht mehr – Stand 2020

Gebäude oder Kirchengeschichte

10. Jahrhundert Errichtung einer ersten Kirche
1226 Erhebung zur Pfarrkirche.
1613 Großfeuer im Ort – die Kirche brennt bis auf das Gewölbe ab
Vor dem Dreißigjährigen Krieg wiederaufgebaut
1694 Glocke von Giesser Johannes Henschel
Mitte 18. Jahrhunderts ist die Kirche baufällig
1769 – 1771 wird das Kirchenschiff neu errichtet
1771 Weihe der spätbarocken/klassizistische Saalkirche mit spätgotischem Chorturm. Die Brüstungsbilder stammen von Daniel Hisgen (Lich). Die Kanzel stammt aus der Erbauungszeit.
1794 Glocke von Giesser Friedrich Wilhelm Otto
1859 neuer Helmaufbau für Turm
1898 – 1899 umfassende Renovierung, Entfernung des Wetterhahnes.
Ein vierwöchiger Regen zerstörte Teile der Inneneinrichtung, die Emporen und die Orgel wurden entfernt
1934 Innen- und Außenrenovierung mit Einbau einer Heizungsanlage
1958 zwei weitere Glocken ergänzen das Geläut
1993 Kirchenrenovierung

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Orgelgeschichte: Organistin Karin Scherer und Angaben der Kirchgemeinde
Dateien Bilder Kirche und Orgel zum Teil von Organistin Karin Scherer
Geschichte: Wikipedia Artikel basierend auf Informationen von Georg Dehio, Wilhelm Diehl, Gustav Ernst Köhler, Heinrich Walbe, Otto Trapp und Peter Weyrauch
Internetauftritt der Kirchgemeinde

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