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Orgel: Reiskirchen – Evangelische Dorfkirche

Gebäude oder Kirche

Dorfkirche

Konfession

Evangelisch

Ort

Reiskirchen

Postleitzahl

35447

Bundesland / Kanton

Hessen

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1740 – erste Orgel

1898 – Auftrag für Orgelneubau mit pneumatischen Kegelladen und Seitenspieltisch durch Orgelbau Johann Georg Förster ( Lich ) II/9

1899 – Lieferung als Opus 85 für 3000,- Mark

Disposition

 I Hauptwerk C – f“‘

Principal 8′
Hohlflöte 8′
Gambe 8′
Octave 4′
Cornettino 2 – 3 fach 2 2/3′

II Manual C – f“‘

Stillgedackt 8′
Salicional 8′
Flöte Dolce 4′

 Pedal C – d‘

Subbaß 16′

 

Spielhilfen

Koppeln II/I, I/P, Oktavkoppel Discant, Oktavkoppel Bass , Oktavkoppel Pedal, Windablass

Spielhilfen in Form von Knöpfen unterhalb des Manuals 0, I, II

Auf Wikipedia steht, dass es als Spielhilfe einen Fußhebel gibt. Diesen Fußhebel gibt es nicht mehr, sondern nur die drei Knöpfe zum Eindrücken unterhalb des Manuals l . Sie sind auf dem Foto mit dem Spieltisch zu sehen.

Gebäude oder Kirchengeschichte

10. Jahrhundert – erste Kirche

1613 – Großfeuer im Ort, Kirche bis auf das Gewölbe abgebrannt

Vor Dreißigjährigen Krieg wiederaufgebaut

1694 – Glocke von Johannes Henschel

Mitte 18. Jahrhunderts – sehr baufällig

1769 bis 1771 – Kirchenschiff neu errichtet

1771 – Spätbarocke / Klassizistische Saalkirche mit spätgotischen Chorturm

1794 – Glocke von Friedrich Wilhelm Otto

1859 – neuer Helmaufbau für Turm

1898 – 1899 – umfassende Renovierung, Dach wurde abgenommen

Ein vierwöchiger Regen zerstörte Teile der Inneneinrichtung, Emporen und Orgel wurden entfernt

1934 – Innen- und Außenrenovierung, Einbau einer Heizungsanlage

1958 – zwei weitere Glocken

1993 – Renovierung

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Disposition: Organistin Karin Scherer, Evangelische Kirche Reiskirchen
Bilder: Wikipedia Urheber Cherubino und Urheber Gerold Rosenberg (Diskussion) 18:22 – 24 November 2014 (UTC), Organistin Karin Scherer (Lizenz mit Namensnennung – Bilder ohne Wasserzeichen)
Geschichte: Wikipedia

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