FACEBOOK   INSTAGRAM   YOUTUBE

Orgel: Ravensburg – St. Jodok

Gebäude oder Kirche

St. Jodok

Konfession

Katholisch

Ort

Ravensburg

Postleitzahl

88212

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1611 ist eine Orgel vorhanden.
1855 wird eine Orgel genannt II/20.
1886 Orgelneubau als Opus 120 durch Orgelbau Friedrich Weigle (Echterdingen) II/18.
1904 Reparatur durch Orgelbau Gebrüder Späth (Mengen-Ennetach).
1928 Orgelneubau als Opus 355 von Orgelbau Gebrüder Späth (Mengen-Ennetach) II/29.
1947 Umbau und Erweiterung als Opus 209 von Orgelbau Albert Reiser (Biberach) II/31.
1955 Orgelneubau unter Verwendung des vorhandenen Materials als Opus 263 von Orgelbau Albert Reiser (Biberach) III/37.

Derzeitige Orgel:

1993 Schleifladenorgel mit mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur, erbaut mit freistehendem Spieltisch von Orgelbau Rieger (Schwarzach/Vorarlberg) III/38. Beim Neubau wurde das Rückpositiv der Vorgängerorgel (Reiser 1955) als Chororgel (I/6 ohne Pedal) verwendet. Die Chororgel ist vom dritten Manual der Hauptorgel und separiert vom eigenen Spieltisch bespielbar. Die Ansteuerung der Chororgel ist rein elektrisch.

Disposition

 I Hauptwerk C – a“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Flûte harmonique 8′

Octav 4′

Quinte 2 2/3′

Superoctav 2′

Cornet 5-fach 8′

Mixtur major 4-fach 1 1/3′

Trompete 8′

 

 II Continuowerk C – a“‘

Holzgedackt 8′

Rohrflöte 4′

Octavin 2′

Larigot 1 1/3′

Mixtur minor 4-fach 1′

Krummhorn 8′

Tremulant

III Schwellwerk C – a“‘

Bourdon 16′

Geigenprincipal 8′

Rohrgedackt 8′

Viola da Gamba 8′

Voix céleste 8′ ab A

Prästant 4′

Blockflöte 4′

Nazard 2 2/3′

Flachflöte 2′

Tierce 1 3/5′

Fourniture 5-fach 2′

Basson 16′

Trompette harmonique 8′

Hautbois 8′

Clairon harmonique 4′

Tremulant

 III Chororgel C – g“‘

Koppelflöte 8′

Schwiegel 4′

Principal 2′

Sifflötenquint 1 1/3′

Zimbel 3-fach 2/3′

Krummhorn 8′

Tremulant

 Pedal C – f‘

Untersatz 32′

Prästant 16′

Subbass 16′

Octavbass 8′

Spitzflöte 8′

Tenoroctav 4′

Posaune 16′

Trompete 8′

 

Spielhilfen

Sub III/I, III/I, II/I, Super III/P, III/P, II/P, I/P, III/II, Schaltung Chororgel, Setzeranlage 12 generelle Kombinationen auf 16 Ebenen (einzeln absperrbar)
Sequenzer links/rechts unterhalb der Registerstaffeln
Oberhalb der dritten Klaviatur: F (Registerfessel), 1 – 6, Sequenzer links/rechts, Schaltung Ebenen, Gruppensperre, SCR, Schlüssel für Ebenen, Crescendo AN, 7 – 12
Oberhalb der zweiten Klaviatur: Z/M III-ab
Oberhalb der ersten Klaviatur: Z/M II-ab
Unterhalb der ersten Klaviatur: Z/M I-ab, 16′ III/I, III/II, III/I, II/I, Sequenzer rechts, I/P, II/P, III/P, 4′ III/P, Ab
Fuss: Z/M P ab, Registerfessel F, III/II, III/P, III/I, II/P, II/I, I/P, Sequenzer links/rechts, Schwelltritt III, Walze, 1 – 6

Gebäude oder Kirchengeschichte

1385 Errichtung der Pfarrkirche St. Jodok in der Unterstadt.
Nach 1400 folgt der Grossteil der Innenausstattung.
Anbauten im 15. Jahrhundert.
1965 Glasmalereien von Wilhelm Geyer.
1978 Kirchenrenovierung.
2010 Innenrenovierung.

Anfahrt

Anfahrt

Hier ist eine Karte von Google Map eingebunden! Wenn Sie auf anzeigen klicken und die karte anzeigen lassen gelten die Datenschutzbestimungen von Google Maps.
Karte jetzt Anzeigen!

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Bilder und Orgel: Johannes Pommer, Roman Hägler, Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Diverse Angaben Google-Suche
Orgelgeschichte: Festschrift „Die neue Rieger-Orgel in St. Jodok Ravensburg“

IMPRESSUM | Datenschutz | designed by st-reway.de