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Orgel: Rastatt / Wintersdorf – St. Michael

Gebäude oder Kirche

St. Michael

Konfession

Katholisch

Ort

Rastatt / Wintersdorf

Postleitzahl

76437

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Nach 1790 Aufstellung einer Orgel durch Orgelbau Ferdinand Stieffell (Rastatt).
1822 Orgelneubau durch Orgelbau Gebrüder Stieffell (Rastatt).
1910 Renovierung der Orgel durch Orgelbauer Louis Voit (Durlach).
1917 Abgabe der Prospektpfeifen zu Rüstungszwecken.
1932 Neue Zink-Prospektpfeifen von Orgelbau Voit.
1937 Einbau eines elektrischen Gebläses.
1943 Orgelneubau durch Orgelbau Carl Hess (Durlach).
1960 Orgelneubau mit elektropneumatischen Taschenladen als Opus 1996 von Orgelbau G. F. Steinmeyer & Co (Oettingen/Bayern) III/36.

Derzeitige Orgel

2017 mechanische Schleifladenorgel mit freistehendem Spieltisch, erbaut von Orgelbau Matz & Luge (Rheinmünster-Stollhofen) II/23. Es konnten einige erhaltene Register der Stieffell-Orgel von 1822 wiederverwendet werden.

Disposition

I Hauptwerk  im RP C – g“‘

Principal 8′

Bourdon 8′

Salicional 8′

Octave 4′

Flöte 4′

Quinte 2 2/3′

Octave 2′

Cornet 5-fach ab c‘

Mixtur 4-fach 1 1/3′

Trompete 8′

II Schwellwerk C – g“‘

Fugara 8′

D.Gedackt 8′

Bifaria 8′ ab c°

Holzflöte 4′

Nasard 2 2/3′

Piccolo 2′

Dolkanterz 1 3/5′

Oboe 8′

Tremulant

Pedal = C – f‘

Subbass 16′

Octavbass 8′

Gedackt 8′

Posaune 16′

Trompete 8′

 

Spielhilfen

Rechte Spieltischseite: Sequenzer links/rechts, I/P, II/P, II/I, II/I 16′
Spieltisch unter Klaviatur I: S, 0 – 4, Sequenzer links/rechts, 5 – 9, T, R (Rücksteller)
Fuss: II/I, II/P, I/P, Sequenzer links, Schwelltritt II, Sequenzer rechts

Gebäude oder Kirchengeschichte

Um 800 ist eine Holzkirche erwähnt.
1371 wird erneut eine Kirche erwähnt, ob dies noch die Holzkirche war, ist nicht bekannt.
15. Jahrhundert Entstehung des massiven Kirchturmes.
Nach 1600 diverse Reparaturen im Kircheninnenraum.
1689 Beschädigung der Kirche durch Dachstuhlbrand. Eine der drei Kirchenglocken bleibt erhalten.
1712 Wiederaufbau der Kirche.
1725 Weihe des Glockenstuhles mit zwei zusätzlichen Glocken, welche 1699 in Strassburg gegossen wurden.
1729 und 1759 Umgiessung der Strassburger Glocken.
1765 Instandsetzungsmassnahmen durch Zimmermeister Fleissner und Maurermeister Schuler (Iffezheim), dabei wird der Kirchturm erhöht.
1779 Aufzug einer zusätzlichen Glocke einer Strassburger Giesserei.
1828 neues Altarbild von Wendelin Moosbrugger.
Um 1860 Vergrösserung und Umgestaltung des Langschiffes mit Übernahme einer Kanzel aus Weisenbach im Murgtal.
1866 neues Geläut.
1905 Renovierung des Daches und Einbau neuer Kirchenfenster.
1920 Weihe und Aufzug dreier neuer Glocken der Giesserei Bachert (Karlsruhe).
1943 Abgabe der Glocken zu Rüstungszwecken und trotz Kriegseinwirkung Renovierung und Umgestaltung des Kircheninnenraumes durch die Gebrüder Wagenbrenner (Rastatt).
Nach 1945 Beschaffung eines neuen Geläutes, welches gespendet wurde und mit Bildern des Malers Gerstner geschaffen wurde – Schlagtöne f‘, a‘, c‘ und d‘.
1954 Einbau einer Ölheizung und Vergrösserung der angebauten Sakristei.
1960 Umgestaltung des Kircheninnenraumes – neue Sitzbänke, Überarbeitung der Heizanlage, Ersatz der Kirchenfenster und Bau eines Kupferdaches.
1970 Weihe eines neuen Altares, welcher um 1990 entfernt wird.
1993 Neuer Hochaltar und Ambo von Michael Steigerwald-Gesell (Steinach).

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Christoph Mutterer
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt
Kirchengeschichte: Wikipedia und Webseite der Pfarrgemeinde
Deckengemälde, Altaraufnahmen, Aussenaufnahmen und Kanzelbilder: Gerd Eichmann User auf Wikipedia (ohne Wasserzeichen)

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