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Orgel: Ramsen / Wiesholz – Wallfahrtskirche Maria-Hilf

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Gebäude oder Kirche

Wallfahrtskirche Maria-Hilf

Konfession

Katholisch

Ort

Ramsen / Wiesholz

Postleitzahl

8262

Bundesland / Kanton

Kanton Schaffhausen

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1876 – 1898 werden die Gottesdienste mit einem Harmonium begleitet, welches zwischenzeitlich einmal gegen ein grösseres ersetzt wurde.

Derzeitige Orgel

1898 seitenspielige mechanische Kegelladenorgel mit fest angebautem Spieltisch (linke Seite), erbaut von Orgelbauer Max Klingler (Rorschach) II/8 (vorgesehen 9 Register).
1950 umfangreiche Renovierung und geringfügige Dispositionsänderung durch Orgelbau Gebrüder Späth (Rapperswil).

2023 befindet sich das Werk in einem einwandfreien Zustand und wird durch die Stiftung intakt gehalten. In der Kirche, welche auch Wallfahrtskirche ist, finden regelmässig Gottesdienste statt. Eine Rekonstruktion der Traversflöte 4′ wäre wünschenswert, wird jedoch kaum ausgeführt werden. Der Zug der Manualkoppel wurde vermutlich einst von einer anderen Position (linke Seite) auf die rechte Seite versetzt.

Disposition

Disposition seit 1950

I Hauptwerk C – f“‘

Principal 8′   tiefe Octave Holz

Salicional 8′    C – H Bourdon 8′

Bourdon 8′  Holz

Octave 4′

 

II Manual C – f“‘

Flauto dolce 8′   Holz

Dolce 8′  tiefe Octave Holz

Nasat 2 2/3′   neu 1950

 

Pedal C – c‘

Subbass 16′.

 

 

Disposition 1898

I Hauptwerk C – f“‘

Principal 8′   tiefe Octave Holz

Salicional 8′    C – H Bourdon 8′

Bourdon 8′  Holz

Octave 4′

 

II Manual C – f“‘

Flauto dolce 8′   Holz

Dolce 8′  tiefe Octave Holz

Flöte 4′   (Bauart Traversflöte / Holz)

 

 

Pedal C – c‘

Subbass 16′.

 

Spielhilfen

Linke Seite: Man:Coplung. (II/I), Pedal-Coppel (II/P)
Rechte Seite: Pedal-Coppel (I/P), MII Vacat
Fuß: Tutti. als Collectiv-Tritt zum Einhaken

Gebäude oder Kirchengeschichte

1851 – 1853 Bau einer ersten Kirche und eines Pfarrhauses. Das Gnadenbild Maria Hilf wird von Friedrich Emmanuel von Hurter zum Bau geschenkt.
1853 Guss dreier Glocken durch den Konstanzer Giesser Carl Rosenlächer.
1866 Weihe der neuen Kapelle Maria Hilf und Fertigstellung des angrenzenden Pfarrhofes.
1885 Entstehung des Töchterinstituts Maria Hilf Wiesholz.
1923 Umgestaltung des Innenraumes und Weihe zweier Seitenaltäre.
1935 wird aus dem Institut eine Realschule.
1945 Renovierung und Weihe eines neuen Altares und neuer Glocken.
1962 – 1965 Umgestaltung nach dem Konzil und Entfernung der Altäre. Die Fenster im Chorraum werden von Künstler Georg Rimensberger (Niederuzwil) geschaffen. Rückführung des ursprünglichen Gnadenbildes, welches 1853 geschenkt wurde.
1976 Aufgabe des Instituts, welches von den Schwestern aus Lindencham geleitet wurde.
Bis 1997 werden die Räumlichkeiten durch eine Sonderschule genutzt.
1997 werden die Liegenschaften an eine Firma vor Ort verkauft. Für die Kirche und die Weiterführung der Gottesdienste sorgt eine Stiftung der Pfarrei Ramsen.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Angaben der Pfarrei Ramsen (Link folgend), Chronik Aushang in der Kirche
Orgelgeschichte: Bestandesaufnahme bestehendes Instrument – eigene Sichtung und Spiel am 13. April 2023, Auskunft Andreas Zwingli Orgelbau Späth (Archiv)

Internetauftritt der Pfarrei Ramsen (mit Wiesholz)

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