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Orgel: Petersberg / Brachstedt – St. Michael

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Gebäude oder Kirche

St. Michael

Konfession

Evangelisch

Ort

Petersberg / Brachstedt

Postleitzahl

06193

Bundesland / Kanton

Sachsen-Anhalt

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

 

Johannes Richter: Orgelvorstellung 7 KOMPAKT – Brachstedt (Petersberg), St. Michael

Johannes Richter: Petersberg/Brachstedt (D-ST) Ev. Dorfkirche St.Michael – Anschlagen der Schulglocke und Vollgeläut



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Vor 1707 wurde eine Orgel unbekannter Größe erbaut.
1707 Bericht über eine Orgel in der Kirche (überliefert durch Aufstellungen von Kalkantengeldern) – es liegt nahe, dass dieses Werk aus der Familie Tiensch stammt, schließlich war der Bruder von Orgelbauer H. Tiensch, Michael Tiensch, ab 1686 bis zu seinem Tode 1711 Organist und Schulmeister zu Brachstedt.
1714 Reparatur des alten Werkes.
1715 Neubau, Abnahme durch Gottfried Kirchhoff – Nachfolger von Friedrich Wwilhelm Zachow als Organist der Marktkirche zu Halle.
1716 Einbau einer Kalkantenglocke.
1718 wird ein Vertrag über eine jährliche Orgelstimmung / Orgelpflege geschlossen.
1732 kleinere Reparatur der Orgel durch Johann David Tientzsch.
1734 umfassende und größere Arbeiten am Instrument.
1740 Einbau einer Posaune 16′.
1746 erneute große Reparatur des Werkes.
1897 Neubau einer vorderspieligen pneumatischen Orgel II/13 durch Wilhelm Rühlmann/Zörbig als Opus 190.
1917 Abgabe der Prospektpfeifen aus Zinn zu Rüstungszwecken.
Nach 1920 Ersatz der fehlenden Prospektpfeifen durch Zinkpfeifen durch die Erbauerwerkstatt.
Um 1960 Umdisponierung der Orgel zum neobarocken Klangideal hin, auch das Gehäuse wird im Zuge dessen verändert und etwas unbeholfen „modernisiert“, indem das Obergehäuse über den Pfeifen abgenommen und die Prospektpfeifen umgestellt werden, sodass quasi ein Freipfeifenprospekt entsteht. Die veränderten Register erhalten am Spieltisch keine beschrifteten Porzellanschilder, sondern handschriftlich beschriebene Papierschildchen.
1998 wurde die Orgel für 20.000 DM unter Beibehaltung der derzeitigen Disposition repariert.
2019 bei Besichtigung der Orgel war diese nur mit großen Ausfällen, Heulern und Verstimmungen nutzbar, also fast nicht mehr spielbar – vgl. hierzu das verlinkte Video.

Die Orgel in der Michaelskirche in Brachstedt am Petersberg ist das 190. Werk der Firma Rühlmann aus Zörbig. Ihr heutiger Prospekt mutet etwas eigentümlich an – in den 1960er Jahren wurde das Obergehäuse samt der mittigen Pilaster abgetragen und die frei gewordenen Räume mit stummen Zinkpfeifen aufgefüllt, sodass die Sicht eines Freipfeifenprospektes entsteht, dessen Pfeifenmündungen eine auf- und abschwingende Welle bilden. Flankiert wird das große Pfeifenfeld durch Pilaster. Unter den Pfeifenfüßen befindet sich ein breit vorspringendes Gesims, welches durch zwei sockelartige Vorsprünge zeigt, dass der Prospekt einst drei Pfeifenfelder, ein großes Mittiges und zwei kleinere Seitliche, besessen haben muss. Diese Pilaster hätten eine logische Fortführung der beiden Säulen, die sich im Untergehäuse links und rechts des Spieltisches befinden, ergeben. So wirkt das große Freipfeifenfeld etwas unbeholfen, besonders durch den (beige angestrichenen und damit in der Raumwirkung etwas abgemilderten) großen Holzaufsatz im hinteren Teil des Gehäuses. Der Prospektwirkt so, vor allem auch durch die später zugefügten „Füllpfeifen“, welche von der Mensur her nicht zu den anderen Prospektpfeifen passen, etwas unbeholfen und improvisiert, nahezu verstümmelt und spiegelt damit auch in gewisser Weise das Klangbild des Werkes wieder. Die pastellgrüne Farbe des Gehäuses wirkt aber im Zusammenspiel mit den silbernen Pfeifenkörpern sehr angenehm und dezent, versteckt sich aber dennoch nicht, sondern bildet einen kleinen Akzent im ansonst beige-hellen Raum.
Wie meist bei Rühlmann ist auch hier der Spieltisch frontal angebaut und es finden sich dort keinerlei Kollektivdrücker in der Vorsatzleiste unter dem ersten Manual, auch eine freie Kombination fehlt. Vielleicht wurde zugunsten einer höheren Registerzahl auf diese Spielhilfen verzichtet, da das Werk ohnehin eher auf das liturgische, denn auf das konzertante Spiel angelegt war. Viele andere Rühlmann-Orgeln aus dieser Zeit besitzen ebenfalls nur das Nötigste an Spielhilfen. Die Schalter des Hauptwerkes befinden sich links, daneben die Koppeln, weiter rechts folgen die Schalter des zweiten Manuales und des Pedales. Ursprünglich waren die Schalter in der Reihenfolge eines „manuellen Crescendos“ angeordnet – bedeutet: Wenn der Spieler von links nach rechts die Schalter betätigt, dann ergibt sich ein automatisches und intuitiv erkennbares Crescendo. Ähnliche Anordnungen finden sich auch in Sennewitz, Nauendorf, Müllerdorf, Beesenstedt und Domnitz. Die Registerschilder der umgearbeiteten, erneuerten Stimmen bestehen aus Papier mit handschriftlicher Bezeichnung, die anderen Register besitzen die originalen Porzellanschilder der Erbauerfirma.
Im Inneren befindet sich vorne auf der Höhe der Prospektöffnung die chromatisch aufgestellte Windlade des ersten Manuales, hinter dem Stimmgang steht das zweite Manual, ganz hinten die großen Pfeifen des Pedalwerkes. Alle Windladen sind zeittypisch bei Rühlmann als pneumatische Kegelladen gebaut – die Windversorgung erfolgt über einen großen Doppelfaltenmagazinbalg im Turm.
Die Disposition zeigt sich heute neobarock verändert, vor allem das zweite Manual mit den eigentlich bei Rühlmann vorhandenen reichen Charakterstimmen der Achtfußlage wurde einschneidend angepasst. Das Hauptwerk zeigt sich gravitätisch und stark als das eindeutig klangbeherrschende Manual. Dabei sei angemerkt, dass einige Stimmen zum Zeitpunkt der Besichtigung Defekte an der Einschaltung aufwiesen, also nicht klanglich dargestellt werden können. Der Bordun 16′ bildet die breite Grundlage des Werkes und gibt Gravität und Fülle. Ein warm-weicher, starker, aber dennoch singender Principal 8′ bildet nebst der hell-strahlenden Octave 4′ und der glitzernden Octave 2′ sowie der golden glänzenden dreifachen Mixtur das Rückgrat des Werkes. Vor allem die Octave 2′ ist durchaus ein Gewinn für die Orgel, da oftmals die Mischung 8’+ 4′ noch nicht stark genug, mit der Mixtur aber dann wiederum etwas zu stark ist. Die Oktave 2′ ist also durchaus sinnvoll nutzbar Die originale Gambe wäre dem Charakter des Hauptwerkes (weich, rund, kraftvoll, vollmundig-warm) aber sicher zuträglicher, hat sie mit ihrer Obertönigkeit im Rühlmann’schen Klanggefüge doch eine besonders exponierte Stellung! Eine Hohlflöte 8′, die leider nicht nutzbar war, füllt den Klang des Hauptwerkes zusätzlich auf, kann als Solo- oder Begleitregister fungieren, wenn sie denn einschaltbar wäre. Das zweite Manual ist heute eher ein barockes Positiv, wenn auch nicht so „steil“ disponiert, wie es z.B. in Landsberg-Sietzsch der Fall ist. Ein weich-rundes, sehr zurückhaltendes Lieblich Gedeckt bildet hier die Grundlage des Klanges, ergänzt durch eine recht kraftvoll melancholisch-scharfe Quintadena 8′ als Reminiszenz an die Barockzeit, die hier wiederzuerlangen versucht wurde. Ein Principal 4′ mit sehr schlank weichem Klang gibt dem Werk ein Gewicht gegenüber dem Hauptwerk, er ist recht hell, aber jegliches Schneidend-Scharfe liegt ihm fern – er wurde aus dem Geigenprincipal 8′ gewonnen. Ein flötiger Nasat 2 2/3′ gibt Farbe und herben Charakter, zusammen mit dem Gemshorn 2′ (welches hell, leuchtend, aber weich intoniert ist), ergibt sich hier im Gesamtklang eine Art „kleine Mixtur“, die auch in der Kombination Quintatön + Nasard + Gemshorn farbig und klagend, aber durchaus angenehm als Solostimme ist. Das Pedal besitzt zwei Stimmen für die tragende Bassfunktion: einen dunkel-weichen Subbass und einen gut zeichnenden, etwas streichenden, aber starken Principalbass 8′.
Der Gesamtklang der Orgel ist raumfüllend und farbig, leider ist der Zustand nicht als eben gut zu bezeichnen: Einige Stimmen (Bordun 16′, Hohlflöte 8′) lassen sich nicht einschalten, andere Register (Octave 4′ und 2′, Nasat 2 2/3′, Gemshorn 2′) offenbaren beim Einschalten viele Heuler und Durchstecher, wodurch hohe Pfeiftöne entstehen, die diese Register nahezu nicht nutzbar machen. Einzig beim Spiel aller Stimmen im zweiten Manual sind diese Nebengeräusche nahezu verschwunden. Daneben funktionieren diverse Tasten in Manual und Pedal nicht, sodass viele „Klanglöcher“ entstehen, auch die Kanalanlage weist einige Undichtigkeiten auf, wodurch im vollgriffigen Spiel Windmangel festzustellen war. Der Zustand des wenig genutzten Werkes ist also durchaus bedauerlich, wenn nicht sogar beklagenswert. Wie schön wäre es, wenn das Werk zumindest im umgebauten Zustande wieder vollkommen spielbar gemacht werden und damit der schöne Kirchenraum wieder mit Klang erfüllt werden würde! Der Traum der vollständigen Sanierung mit Dispositionsrückführung sei dem Autor erlaubt, scheint aber in weiter Ferne zu stehen…

Disposition

Disposition bei Besichtigung der Orgel 2019

Manual I – Hauptwerk C – f“‘

Bordun 16′

Principal 8′

Hohlflöte 8′

Octave 4′

Oktave 2’*

Mixtur 3 fach.

Manual II – Oberwerk C – f“‘

Liebl. Gedackt 8′

Quintatön 8’*

Principal 4’*

Nassat 2 2/3’*

Gemshorn 2’*

Pedal C – d‘

Subbass 16′

Principal bass 8′

*neue Registerschilder aus Papier, handschriftlich bezeichnet.

 

Originale Disposition der Orgel

Manual I – Hauptwerk C – f“‘

Bordun 16′

Principal 8′

Hohlflöte 8′

Gambe 8′

Octave 4′

Mixtur 3 fach.

Manual II – Oberwerk C – f“‘

Geigenprincipal 8′

Liebl. gedackt 8′

Flauto trav. 8′

Salicional 8′

Flauto amab. 4′

Pedal C – d‘

Subbass 16′

Principal bass 8′

 

Spielhilfen

Als Registerschalter ganz rechts: Calcant
Als Registerschalter mittig links, von links: Manual coppel [II/I], Pedal coppel [I/P], Octav coppel [II/I super], Volles Werk

Gebäude oder Kirchengeschichte

966 wird Brachstedt dem Moritzkloster zu Halle unterstellt – es darf vermutet werden, dass zu dieser Zeit bereits ein Gotteshaus zu Missionszwecken existierte.
1121 wird Brachstedt durch Gründung des Klosters Neuwerk zu Halle Sitz eines Erzpriesters, dem 23 Orte unterstanden.
Um 1200 Errichtung einer Steinkirche am heutigen Ort, der möglicherweise einst eine heidnische Kultstätte war.
Um 1400 Umbau und Vergrößerung im Stile der Gotik, Guss der kleinen „Schulglocke“.
1499 Guss der großen Glocke (Nominal: f‘) durch den Halleschen Gießer.
Um 1550 wurde die Sakramentsnische im Altarraum geschaffen.
16. Jahrhundert Fertigung des spätgotischen Schnitzaltares für die Kirche Schlaitz bei Bitterfeld.
17. Jahrhundert Errichtung der beiden Pyramidenhelme auf dem Turm anstelle eines quer aufgesetzten Satteldaches.
18. Jahrhundert Umbauten, Einbau der Kanzel und einer doppelgeschossigen Hufeisenempore.
19. Jahrhundert weitere Umgestaltung des Inneren.
1917 Abgabe einer Glocke zu Rüstungszwecken.
1922 Guss einer neuen Stahlglocke (Nominal: a‘) beim Bochumer Verein für Gussstahlfabrikation.
1942 Abgabe einer Glocke zu Kriegszwecken.
1947 wurde jene Glocke im Glockensammellager in Hamburg entdeckt und wieder nach Brachstedt überführt.
Um 1960 Ausbau des oberen Emporengeschosses und der südlichen Empore, sodass eine L-Form entsteht.
1991/92 Reparatur der Dächer von Turm und Kirchenschiff im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms für 155.000 DM.
1997 Aufarbeitung der Läuteanlage, Einbau eines elektrischen Läutewerkes.
2001 Trockenlegung der Fundamente der Kirche.
2002 Erneuerung der Turmuhr mit Spenden aus dem Ort.
2008-12 Erneuerung von Fußboden, Elektrik und Innenputz, zudem Rekonstruktion einiger Malereien, Einbau eines Windfangs im Eingangsbereich.

Die Brachstedter Kirche liegt auf einer leichten Anhöhe im Zentrum des Ortes und ist Michael, dem Erzengel und Herrn der himmlischen Heerscharen, geweiht. Ihre Bedeutung als Erzpriestersitz (ähnlich wie Holleben und Gollma) war in vergangenen Zeiten eine Große, heute ist sie nur noch eines der vielen kleinen Dorfgotteshäuser, doch dabei von ihrem Erscheinungsbild für die Region durchaus beeindruckend. Das Gebäude zeigt sich als einschiffige Bruchsteinkirche, erbaut aus den massiven Porphyrsteinen, die am Hang des Petersberges in einem heute gefluteten Steinbruch gewonnen wurden. Typisch für die Region ist die Bauweise als einschiffige Saalkirche mit geradem Ostabschluss und massiv eingezogenem Westquerturm, der allerdings als Besonderheit in den hiesigen Gefilden zwei pyramidenförmige Turmspitzen besitzt, die das Bild nach außen hin mächtig und markant erscheinen lassen. Die Fenster des Kirchenschiffes sind als schmale, langgezogene Spitzbogenfenster ausgeführt, deren Laibungen mit roten Ziegeln ausgemauert sind – auch an der Ostfront finden sich zwei solcher Fenster. Die Schallöffnungen des Turmes sind als rundbogige Biforien im romanischen Stil mit schmal skulptierten Kapitellen ausgeführt und besitzen keine Verblendungen. Einzelne vermauerte Öffnungen am Turm im Westen und am Kirchenschiff weisen auf frühere Fenster hin. Das im Osten abgewalmte Satteldach des Kirchenschiffes und die Turmspitzen sind mit Schiefer gedeckt, die Mauerkanten sind mit Eckquaderungen versehen.
Das Innere der Kirche zeigt sich hell und freundlich-schlicht. Die Wände sind beige verputzt, eine hölzerne Muldendecke überspannt den Raum. Sie ist in grauer Farbe mit einzelnen dunklen Zierbändern bemalt, über dem Altar ist in einem Kreuzrahmen auf hellem Grund ein verziertes Kreuz nebst zwei Christusmonogrammen zu sehen. Ein reich verziertes Sakramentshäuschen mit Filialenrahmung befindet sich hinter dem Altar, der auf einem schlichten, blockartigen Altartisch steht. Das dreiteilige Retabel selbst entstammt als Leihgabe der Kirche in Schlaitz bei Bitterfeld. Im Mittelfeld des dreiteiligen Schreins sind als geschnitzte Holzfiguren Maria mit Kind, flankiert von der Hl. Maria Magdalena und dem Hl. Petrus zu sehen. Die bemalten Flügel zeigen innen die Hl. Barbara und die Hl. Katharina, außen ist eine Verkündigungsszene dargestellt, die nur bei zugeklappten Türen sichtbar ist. In der Predella sind auf goldenem Grund zwei Halbfiguren aufgemalt – links Maria als Betende mit Heiligenschein, rechts Christus als Schmerzensmann mit der Siegesfahne und einer segnenden Geste. Ein Kruzifix aus dem 18. Jahrhundert ist auf den Altar aufgesetzt. Die beiden Fenster hinter dem Altar sind mit Buntglasfenstern geschmückt und erinnern an ein Kaleidoskop. Die Kanzel befindet sich auf der Südseite des Kirchenschiffes und zeigt am polygonalen Kanzelkorb farblich abgesetzte Rechteckfelder ohne weitere Zier – der bekrönende Schalldeckel besitzt eine vergoldete Bügelkrone mit Akanthusschnitzwerk. Auf der Nordseite des Altarraumes ist unter der Empore eine schlichte Loge mit verglasten Gitterfenstern untergebracht. Die Empore umfasst heute L-förmig den Raum und besitzt flache, farblich umfasste Rechteckfelder – in jedem zweiten befindet sich ein griechisches Kreuz. Die Farbe der Empore bildet mit der grauen Farbe der Decke eine Einheit. Der Raumeindruck ist freundlich und hell, aber erhaben und wirkungsvoll, andächtig und edel.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Johannes Richter
Orgelgeschichte: Johannes Richter – Sichtung vor Ort, ergänzt durch Informationen aus: W. Stüven – Orgel und Orgelbau im Halleschen Land vor 1800 – Breitkopf&Härtel, Wiesbaden 1964
Kirchengeschichte: Informationen im Webauftritt des Pfarrbereiches Hohenthurm zur Kirche Brachstedt – abgerufen am 01.02.2022

Youtube-Videos von Johannes Richter auf dem Kanal JRorgel

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