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Orgel: Offenburg – Heilige Dreifaltigkeit

Gebäude oder Kirche

Heilige Dreifaltigkeit

Konfession

Katholisch

Ort

Offenburg

Postleitzahl

77654

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

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Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1912 pneumatische Kegelladenorgel, erbaut als Opus 178 von Orgelbau Friedrich Wilhelm Schwarz & Sohn (Überlingen/Bodensee) II/35.
1958 Umbau auf elektropneumatische Traktur mit neuem freistehendem Spieltisch und Erweiterung um ein Rückpositiv durch Orgelbauanstalt Schwarz Inhaber E. Pfaff (Überlingen/Bodensee) III/48 + 2 Transmissionen.
2005 Renovierung der Orgel durch Orgelbau Martin Vier (Friesenheim-Oberweier).

Disposition

 I Hauptwerk C – g“‘

Principal 16′

Principal 8′

Gedackt 8′

Spitzflöte 8′

Oktave 4′

Rohrflöte 4′

Quinte 2 2/3′

Oktave 2′

Sifflöte 1′

Kornett 3-5 fach 8′ ab c

Mixtur 4-5 fach 1 1/3′

Trompete 8′

Clairon 4′

II Schwellwerk C – g“‘

Bordun 16′

Principal 8′

Lieblich Gedackt 8′

Quintatön 8′

Weidenpfeife 8′

Principal 4′

Flöte 4′

Nasat 2 2/3′

Schwiegel 2′

Terz 1 3/5′

Scharff 4-fach 1′

Dulcian 16′

Rohrschalmei 8′

Geigend Regal 4′

Tremolo

 

III Rückpositiv C – g“‘

Principal 8′

Singend Gedackt 8′

Prästant 4′

Nachthorn 4′

Principal 2′

Sifflöte 1 1/3′

Sesquialter 2-fach

Cymbel 3-fach 2/3′

Krummhorn 8′

Tremolo

 Pedal C – f‘

Principalbass 16′

Kontrabass 16′

Subbass 16′

Zartbass 16′ Abschw.

Oktavbass 8′

Gedacktbass 8′

Choralbass 4′

Bauernflöte 2′

Hintersatz 4-5 fach 2 2/3′

Posaune 16′

Trompete 8′

Oboe 8′

Geigend Regal 4′ Tr. II

Singend Kornett 2′

 

Spielhilfen

3 freie Kombinationen, II/I, III/I, III/II, Zungeneinzelabsteller, Principal 16′ ab HW, Bordun 16′ ab SW, 2 zusätzliche freie Pedalkombinationen
Spieltisch unter Klaviatur I: Walze ab, Zungen ab, FK 3 I.Man.an, FK 3 II.Man.an, FK 3 III.Man.an, FK III Pedal an, FK I an, FK II an, FK III an, Ped.Komb. I an, Ped.Komb. II an
Fuss: II/I, III/I, III/II, Walze ab, Piano Pedal an, Zungen ab, I/P, II/P, III/P, Walze, Schwelltritt II, Tutti, Pleno II, Pleno I, Auslöser, FK I an, FK II an, FK III an

Gebäude oder Kirchengeschichte

1906 – 1908 Kirchenbau unter der Leitung des Architekten Johannes Schroth (Karlsruhe). Die ursprüngliche Gestaltung des Innenraumes stammte vom Kunstmaler Augustin Kolb (Offenburg).
1908 fünf Glocken der Giesserei Gebrüder Bachert (Karlsruhe).
1917 Erhebung der Kirche zum Sitz einer Pfarrei.
1934 Erneuerung der Warmluftheizung.
1940 Abgabe der Kirchenglocken.
1943 – 1944 Beschädigung des Bauwerkes durch Kriegseinwirkung.
1949 Weihe von fünf neuen Glocken der Giesserei Junker (Brilon).
1951 neue Fenster für die Taufkapelle von Karl Vollmer.
1952 Renovierung des Kirchendaches.
1958 – 1959 Innenrenovierung mit Neugestaltung des Innenraumes durch die Gebrüdern Moroder und Peter Valentin der Ältere. Ausbau der Krypta zur Pax-Christi-Kapelle, neue Glasfenster für den Chorraum von Edzard Seeger. Das Tabernakel, das Kreuz und die Leuchter stammen von Alfred Erhard.
1982 Renovierung der beiden Glockentürme.
1992 Dacherneuerung.
1993 Einbau einer Gasheizung und Renovierung der Krypta.
1995 – 1996 Innenrenovierung mit Restaurierung der Gemälde von Augustin Kolb.
1998 Neuer Altar, Ambo und Stele von Matthias Dämpfle.

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Orgel und Bilder: Christoph Mutterer
Aussenbilder und einzelne Innenbilder von Wikipedia Nutzer Kerish, Ralf Roletschek, Sir Lucan und Ralph Hammann.
Glockenvideo: Romanikant Youtube
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt und Webseite Pfarrei
Kirchengeschichte: Webseite der Pfarrei

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