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Orgel: Oberdorf / Niederrickenbach – Benediktinerinnenkloster Maria-Rickenbach – Kirche und Musikraum

Gebäude oder Kirche

Benediktinerinnenkloster Maria-Rickenbach - Kirche und Musiksaal

Konfession

Katholisch

Ort

Oberdorf / Niederrickenbach

Postleitzahl

6370

Bundesland / Kanton

Kanton Nidwalden

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos

 

Harmonium in der Kirche

 

Orgel im Musikraum



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1897 Orgelneubau einer pneumatischen Kegelladenorgel durch Friedrich Goll (Luzern) II/16.
1953 tiefgreifender Umbau mit neuem Spieltisch, Umdisponierung und Erweiterung der Orgel durch Orgelbau A.Frey Cäcilia Orgelbau (Luzern).
1961 Orgelneubau mit elektrischer Spiel- und Registertraktur mit Freipfeifenprospekt durch Orgelbau Walter Graf (Sursee) II/17.
1980 Umbau und Aufstellung des Werkes in der umgebauten Klosterkirche durch Orgelbau Graf.

Derzeitige Orgel in der Kirche

2008 mechanische Schleifladenorgel mit fest eingebautem Spieltisch, erbaut von Orgelbau Erwin Erni (Stansstad) II/14 + 1 Transmission. Das Gehäuse ist aus massivem Ahornholz.

Derzeitige Orgel im Musikraum

1983 mechanische Schleifladenorgel mit fest eingebautem Spieltisch, erbaut von Orgelbauer Heinrich Pürro (Willisau) II/5.
2000 Renovierung durch Orgelbau Pürro.
2019 Renovierung und Umintonierung durch Orgelbau Erwin Erni (Stansstad). Die Orgel wurde klanglich dem kleinen Musikraum angepasst.

Disposition

Orgel in der Klosterkirche

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Flöte 8′

Oktave 4′

Spitzflöte 4′

Mixtur 3-4 fach 2′ VZ Superoktave 2′

II Schwellwerk C – g“‘

Gemshorn 8′

Gedackt 8′

Viola 8′ C – H mit Gedackt 8′

Rohrflöte 4′

Quinte 2 2/3′

Waldflöte 2′

Terz 1 3/5′ ab c°

Schalmei 8′

Pedal C – f‘

Subbass 16′ im SW

Gemshorn 8′ Tr. II

 

Orgel im Musikraum

I Manual C – g“‘

Gedackt 8′

Principal 4′

II Manual C – g“‘

Pommer 8′

Blockföte 2′

Pedal C – f‘

Subbass 16′

 

Spielhilfen

Spielhilfen Orgel Klosterkirche

Fuss: SW-HW (II/I), SW-P (II/P), HW-P (I/P) als Einhaktritte, Schwelltritt II

Spielhilfen Musikraum

Manualschiebekoppel II/I
Fuss: I – P, II – P als Einhaktritte

Gebäude oder Kirchengeschichte

1857 Bezug des Stäfelihauses in Niederrickenbach durch die ersten Schwestern.
1862 – 1864 Bau einer Klosterkirche mit angrenzendem Klostergebäude, nach 1864 wird ein Mädcheninstitut angebaut und die im Ort wohnenden Kinder im Institut fortan unterrichtet.
1895 – 1897 Bau einer neuen Klosterkirche und Erweiterung der Klosteranlage durch mehrere angrenzende Gebäude.
1927 Neubau des Institutes.
Zwischen 1961 und 1997 entstehen mehrere bedeutende Plastiken, Reliefs, Bilder und Glasmalereien durch Pater Karl Stadler (Engelberg).
1973 – 1977 wird das Kloster umgebaut, 1979 die Kirche wird modernisiert und umgebaut.
1986 Schliessung des Institutes und Nutzung der Räume durch die Schulbehörde.
1988 Aufgabe der Schulräume in Niederrickenbach, das ehemalige Institut wird zum Gästehaus.

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Internetauftritt des Klosters Maria-Rickenbach
Orgelgeschichte: Buch „Orgeln in der Region Nidwalden und Engelberg“ (1), Angaben Orgelbauer Erwin Erni (Stansstad), Bestandesaufnahme Andreas Schmidt 2014 und 2019
Internetauftritt Maria-Rickenbach Stille, Natur
(1) – Die Angabe dass eine Orgel eines Orgelbauers Fehr existiert haben soll deckt sich nicht mit der Angabe des Orgelneubaus der Firma Goll im Jahr 1897 – dies muss genau eruiert werden.

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