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Orgel: Neuenburg am Rhein – Liebfrauenkirche

Gebäude oder Kirche

Liebfrauenkirche

Konfession

Katholisch

Ort

Neuenburg am Rhein

Postleitzahl

79395

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1955 elektropneumatische Kegelladenorgel, erbaut von Orgelbau Xaver Mönch Söhne (Überlingen/Bodensee) II/25 + 1 Abschwächung.
1999 Planung einer Renovierung, welche auf Grund der anstehenden Aussenrenovierung der Kirche zurückgestellt wird.
2009 erneute Aufnahme der Bemühungen um eine Renovierungsmassnahme bzw. einen eventuellen Orgelneubau.

Disposition

I Hauptwerk C – g“‘

Gedacktpommer 16′

Principal 8′

Offenflöte 8′

Gemshorn 8′

Oktave 4′

Blockflöte 4′

Superoktave 2′

Mixtur 4-5 fach 1 1/3′

Trompete 8′

 

II Schwellwerk C – g“‘

Holzgedackt 8′

Weidenpfeife 8′

Principal 4′

Koppelflöte 4′

Rohrnasard 2 2/3′

Waldflöte 2′

Schwiegel 1′

Terzcimbel 3-4 fach 1/2′

Rohrschalmei 8′

Tremulant

Pedal C – f‘

Principal 16′

Subbass 16′

Zartbass 16′ Abschw.

Oktavbass 8′

Gedecktbass 8′

Choralbass 4′

Rauschpfeife 4-fach 2 2/3′

Posaune 16′

 

Spielhilfen

2 freie Kombinationen, 1 zusätzliche freie Pedal-Kombination, II/I, I/P, II/P, Zungeneinzelabsteller
Spieltisch unter Klaviatur I: Handregister an, Fr. Komb. I an, Fr. Komb. II an, Auslöser, Tutti
Fuss: Pedal II an, Walze ab, Walze, Schwelltritt II, Tutti

Gebäude oder Kirchengeschichte

13. Jahrhundert Bau einer Klosterkirche der Barfüsser an der heutigen Stelle der Kirche.
Ab 1527 wird die Klosterkirche als Pfarrkirche genutzt, da die im Ort befindliche Münsterkirche zerstört wurde.
1675 Zerstörung der Kirche durch Kriegseinwirkung.
1699 Bau einer Notkirche.
1704 erneute Zerstörung der Kirche im „Spanischen Krieg“.
1725 – 1727 Kirchenneubau.
1866 Kirchenneubau an den bestehenden Turm durch Architekt Simon Hüttle.
1940 und 1944 Zerstörung der Stadt und der Kirche.
1953 Einweihung der heutigen Liebfrauenkirche unter Architekt Gregor Schröder mit einem Mosaik von Hans Baumhauer (Freiburg).
1954 zwei neue Glocken von F. W. Schilling, welche die zwei Glocken von 1922 (B. Grüninger) und 1617 (Ramfeld/Schlesien) ergänzen.

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten und Bilder Orgel: Christoph Mutterer
Kirchenbild Aussen I: User Rauenstein Wikipedia (Lizenz mit Namensnennung / ohne Wasserzeichen)
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt und Christoph Mutterer
Kirchengeschichte: Webpage Kirchengemeinde und Wikipedia

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