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Orgel: Münstertal – Klosterkirche St. Trudpert der Schwestern vom heiligen Josef

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Gebäude oder Kirche

Klosterkirche St. Trudpert der Schwestern vom heiligen Josef

Konfession

Katholisch (Orden)

Ort

Münstertal

Postleitzahl

79244

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Klosterkirche

 

Orgel Klosterkirche

 

Unterkirche



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Klosterkirche

1964 – 1965 Schleifladenorgel mit mittig freistehendem Spieltisch, mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur, erbaut als Opus 1288 von Orgelbau Johannes Klais (Bonn) II/25.

Unterkirche

Vor 1965 ist eine Kleinorgel vorhanden.
Nach 1965 Ankauf einer mechanischen Schleifladenorgel, welche nach 1950 von Orgelbau E.F.Walcker & Cie (Ludwigsburg/Württemberg) erbaut wurde II/7. Die Registerbeschriftungen und das abweichende Dispositionsmuster von den Serieninstrumenten Walcker’s deuten auf eine spätere Veränderung hin.

Disposition

Orgel der Klosterkirche

I Rückpositiv C – g”’

Weidenpfeife 8′

Holzgedackt 8′

Principal 4′

Blockflöte 4′

Nasard 2 2/3′

Octav 2′

Sifflet 1′

Cymbel 2-3 fach

Musette 8′

Tremulant

II Hauptwerk C – g”’

Pommer 16′

Principal 8′

Gemshorn 8′

Spitzgedackt 8′

Octav 4′

Rohrflöte 4′

Waldflöte 2′

Sesquialter 2-fach

Mixtur 4-fach

Trompete 8′

Pedal C – f’

Subbass 16′

Octav 8′

Spillfpfeife 8′

Choralflöte 4′

Rauschpfeife 3-fach

Dulcian 16′

 

 

Orgel der Unterkirche

I Hauptwerk C – g”’

Gedeckt 8′

Prinzipal 4′

Sesquialter 2-fach

II Positiv C – g”’

Rohrflöte 8′

Nachthorn 4′

Schwiegel 2′

Pedal C – f’

Subbass 16′

 

Spielhilfen

Klosterkirche Klais-Orgel

2 freie Kombinationen, I – P, II – P, I – II, Zungeneinzelabsteller
Spieltisch unter Klaviatur I: HR (Handregister), FC1, FC2, Auslöser, T (Tutti)

Unterkirche Walcker-Orgel

Fuss: II – I, I – P, II – P als Einhaktritte

Gebäude oder Kirchengeschichte

1746 Errichtung einer Hauskapelle beim Haupteingang des Klosters.
1858 Deckengemälde von Joseph Balmer (Altwil/Schweiz). Neben den vier Statuen derheiligen Anna, Theresia, Trudpert und Markus ist ein Kreuzweg mit 14 Stationen vorhanden.
Ab 1918 Nutzung der Pfortenkapelle als Hauskapelle durch die Schwestern des heiligen Josef.
1975 Renovierung der Pfortenkapelle

Unterkirche und Klosterkirche

1918 – 1919 Bau der neuen Hauskapelle (Unterkirche) nach Plänen von Baurat Professor Adolf Lorenz. Die Altarfiguren der drei Altäre aus der Bauzeit und das Kruzifix stammen von Siegfried Fricker (Jestetten).
1919 – 1920 wird die Provinz der Schwestern vom heiligen Josef in Münstertal errichtet.
1920 – 1929 werden die neuen Klostergebäude um die barocke ehemalige Klosterkirche angebaut, dabei wird der Stil der bestehenden Gebäude beachtet. So fügen sich die Anbauten perfekt in das Bild der Klosteranlage mit Pfarrkirche ein.
1929 Beginn des Baus der Konventskirche nach Plänen von H.Graf (Freiburg).
1934 ist nach einem Bauunterbruch die erste provisorische Nutzung der Kirche möglich. Das Deckengemälde wurde von Josef Lorch (Füssen) gestaltet und die bronzenen Kreuzwegstationen und die Kreuzigungsgruppe sind Werke von Franz Lorch (München). Die Altäre dürften auch aus dieser Zeit stammen, der Tabernakel wurde von Anton Kunz (Pforzheim) erschaffen.
1957 Nutzung der Konventskirche nach einem Sturmschaden
1965 wird die heutige Klosterkirche nach mehreren Bauunterbrüchen eingeweiht. Es handelt sich um einen runden Kuppelbau mit einer einzigartigen Akustik. Unter der Klosterkirche befindet sich noch die Unterkirche, welche zur ewigen Anbetung genutzt wird. Die beiden Glocken der Kirche sind historisch einzuschätzen und die Herkunft ist unbekannt.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirchen und Orgeln: Roman Hägler und Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Wikipedia Artikel mit wenig Informationen zur Kloster- und Unterkirche
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt (bestehende Instrumente – keine Vorgängerinstrumente)
Internetseite Kloster St. Trudpert

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