WERBUNG
Mit Max Reger
WERBUNG
Katholischer Kirchenmusikverband Kanton Luzern
WERBUNG
Kirchenmusikverband-Uri

FACEBOOK   INSTAGRAM   YOUTUBE

Orgel: Moosthenning / Thürnthenning – St. Johannes Nepomuk

ACHTUNG: Liebe Besucher/innen, wir bitten Sie keine Inhalte wie Texte und Bilder vom Orgel-Verzeichnis auf andere Seiten/Medien zu übertragen (Datenschutz).

Für Anfragen kontaktieren Sie bitte das Orgel-Verzeichnis über das Kontaktformular.

Gebäude oder Kirche

St. Johannes Nepomuk

Konfession

Katholisch

Ort

Moosthenning / Thürnthenning

Postleitzahl

84164

Bundesland / Kanton

Bayern

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

 

Ergänzt mit Aussenbild von

Elcom.stadler, CC0, via Wikimedia Commons



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Um 1740 Orgelneubau, vermutlich von Orgelbauer Johann Peter Plersch (Straubing).

Derzeitige Orgel

1918 pneumatische Taschenladenorgel (stehende Taschen), erbaut mit seitlich angebautem Spieltisch in das historische Gehäuse als Opus 1267 von Orgelbau G.F.Steinmeyer & Co. (Oettingen/Bayern) II/11 + 1 Windabschwächung.
2000 Ausreinigung und Ausstattung des Werkes mit neuen Zinnpfeifen. Die Zinkpfeifen sind gelagert und werden in Zukunft rückgeführt.

Disposition

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Viola di Gamba 8′

Flöte 8′

Octav 4′

Mixtur 2 2/3′ 3-fach ohne rep.

II Schwellwerk C – g“‘ (ausgebaut g““)

Lieblich Gedeckt 8′

Salicional 8′

Vox coelestis 8′ ab c°

Spitzflöte 4′

Pedal C – d‘

Subbass 16′

Zartbass 16′ Abschw. Subbass Patent Witzig

Violon 8′

 

Spielhilfen

Pedal Koppel z. I.M., Pedal Koppel z. II.M., Manual Koppel, Suboctav Koppel II. z.I.M., Superoctav Koppel II. z.I.M., Superoctav Koppel II.M., Glocke (Calcant) als Registerwippen
Spieltisch unter Manual I als Druckknöpfe: P., MF., F., FF., 0., Handregister ab, Registerschweller ab, Piano Pedal
Fuß: Crescendo (Walze Tritt), Schwelltritt II

Gebäude oder Kirchengeschichte

1732 – 1733 Bau einer ersten Kirche als „Sühnekirche“ durch Baumeister Georg Weigenthaler (Dingolfing). Die Altarblätter und Ausmalungen stammen von Joseph Anton Merz (Straubing) und Bildhauer Simon Hofer (Geiselhöring).
1755 neue Turmhaube (Zwiebel) nach Brandschaden.
Nach 1940 Abgabe der Kirchenglocken, während des Krieges diente eine LKW-Felge als Notglocke.
1985 umfangreiche Innenrenovierung der Kirche mit Beschaffung eines Volksaltares von Paul Weinzierl (Ottering).
Nach 2000 Aussenrenovierung.
2005 wird ein neuer Ambo von Alfred Fischer (Ottering) geschaffen.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Markus Wolf
Aussenbild ergänzt durch Wikimedia Bild von User elcom.stadler
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde, zitiert aus Kirchenführer „Thürnthenning – Filiakirche St. Johannes Nepomuk“ Kunstverlag Peda Nr. 669 von 2007 – ISBN 9783896436696
Orgelgeschichte: Markus Wolf – eigene Sichtung und Spiel

Internetauftritt der Pfarrei Ottering

PARTNER | IMPRESSUM | Datenschutz | Cookie-Richtlinie (EU) | designed by st-reway.de
error: Content is protected !!