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Orgel: Möhlin – St. Leodegar (Christkatholische Dorfkirche)

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Gebäude oder Kirche

St. Leodegar

Konfession

Christkatholisch

Ort

Möhlin

Postleitzahl

4313

Bundesland / Kanton

Kanton Aargau

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos

 

Orgelvideo von User Nysebi auf Youtube – Link

 

Glockenvideo „Ostergeläut der drei Kirchen in Möhlin“ von Christian Edringer auf Youtube – Kanal



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1727 ist eine Orgel auf der Chorempore existent.
1880 Renovierung oder Neuaufbau einer grossen Orgel.
1922 Orgelneubau einer pneumatischen Taschenladenorgel durch Carl Theodor Kuhn (Männedorf) II/8 unter Expertise von Conrad Goedtler.
1934 Umbau und Erweiterung des Werkes durch Paul Goll (Luzern).

Derzeitige Orgel

1987 hinterspielige mechanische Brüstungsorgel mit Schleifladen, erbaut als Opus 51 in ein historisch nachempfundenes Gehäuse durch Orgelbauer Armin Hauser (Kleindöttingen) II/23 – Einweihung am 15. November 1987. Das Pedalwerk befindet sich in einem Eigenständigen Gehäuse an der Emporenrückwand.
2015 Renovierung der Orgel durch Peter Meier (Rheinfelden) – Einweihung am 11. Oktober 2015

Disposition

I Hauptwerk C – f“‘

Principal 8′

Hohlflöte 8′        C – H gedeckt

Spitzgamba 8′   C – H Hohlflöte, ab c°

Octave 4′

Ged.Flöte 4′

Nasard 2 2/3′    ab c° offen

Superoctave 2′

Gemshorn 2′

Cornett III        (4′) ab g°

Mixtur IV         (1 1/3′) – rep. c°/c’/c“

 

II Positiv C – f“‘

Gedackt 8′

Principal 4′

Rohrflöte 4′

Octave 2′

Nasard 1 1/3′   rep. cs“‘ in 2 2/3′

Sesq. 2 2/3′     (+ 1 3/5′)   rep. c° (C – H 1 1/3′ + 4/5′)

Scharff III        (festgestellt – nicht eingebaut)

Dulcian 8′

 

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Octavbass 8′

Bourdon 8′

Octave 4′

Trompete 8′

 

 

 

Spielhilfen

Manualschiebekoppel II/I
Linke Seite: Pedal-Hauptwerk (I/P) als Registerzug
Rechte Seite: Tremulant (auf beide Manuale wirkend) und Pedal-Oberwerk (II/P) als Registerzüge

Gebäude oder Kirchengeschichte

794 Erwähnung einer ersten Kirche St. German.
896 Inkorporation zum Kloster Murbach.
917 Zerstörung der Kirche durch kriegerische Truppen.
1039 Erwähnung einer Kirche St. Leodegar.
1356 Beschädigung der Kirche durch Erdbeben.
1398 Instandsetzungsarbeiten an der Kirche und Errichtung des Kirchturmes.
1508 Renovierung.
1606 – 1609 Entstehung der drei Altäre.
1607 Bau der heutigen Kirche, welche im Besitztum des Beuggener Deutschritterordens gewesen ist.
1650 – 1750 Umgestaltung des Innenraumes im Barock- und Rokokostil. Unter anderem wird auf die Kreuzigungsgruppe aus dieser Zeit hingewiesen.
1634 Schäden durch schwedische Truppen im Dreissigjährigen Krieg u.a. Glockenraub.
1660 – 1670 Instandsetzung und Behebung der Kriegsschäden.
1727 Anbau der Sakristei.
1750 neue Altäre und Entstehung der Deckengemälde.
1765 und 1809 Dachreparatur und Sanierung des Kirchturmes.
1846 Renovierung des Kirchturmes.
1875 wird die Kirche der christkatholischen Gemeinde zugesprochen.
1881 Innenrenovierung und Bauarbeiten an der Kirche.
1914 Aussenrenovierung und Bau eines Vorzeichens.
1930 Renovierung des Turmes.
1954 und 1987 umfangreiche Innenrenovierungen und Unterschutzstellung der Kirche. Dabei werden Fresken und Deckengemälde freigelegt.
1967 Aufzug zweier zusätzliche Glocken der Giesserei Rüetschi (Aarau) zu den bestehenden zwei Glocken des 17. Jahrhunderts von Giesser Weitenauer und Gintner (Basel) – Nominale ds‘ + fs‘ + gs‘ + ais‘.
1968 Aussenrenovierung.
1982 – 1987 umfangreiche Kirchenrenovierung.
2015 Aufstellung einer Skulptur „Knospe“ Gedenkstätte für früh verstorbene Kinder der Künstlerin Miquette Thilo-Frey (Rheinfelden).
2018 Ersatz des Läutwerks.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Roman Hägler, Andreas Schmidt und Mike Wyss
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde vor Ort, zitiert aus der Broschüre „Willkommen in St. Leodegar – Christkatholische Kirche St. Leodegar Möhlin“, zitiert von den Dokumenten der Seite der Kirchgemeinde (Kirche St. Leodegar Baugeschichte, das Glogkhus der Kirche in Möhlin und Lokale Kirchengeschichte Möhlin)
Orgelgeschichte: Eigene Sichtung und Spiel am 15. Januar 2024, Konzerte mit Brita Schmidt-Essbach 1998 und 1995, Bestandesaufnahmen H.G. Schmidt

Glockenvideo „Ostergeläut der drei Kirchen in Möhlin“ von Christian Edringer auf Youtube – Kanal

Internetauftritt der Kirchgemeinde

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