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Orgel: Meisenheim (Glan) – Schlosskirche

Gebäude oder Kirche

Schlosskirche

Konfession

Evangelisch

Ort

Meisenheim (Glan)

Postleitzahl

55590

Bundesland / Kanton

Rheinland-Pfalz

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Vor 1767 ist eine Schwalbennestorgel vorhanden.

Derzeitige Orgel

1767 mechanische Schleifladenbrüstungsorgel mit seitlich angebautem Spieltisch, erbaut von Orgelbauer Johann Philipp und Johann Heinrich Stumm (Rhaunen-Sulzbach) II/25.
1887 Reparatur und geringfügige Dispositionsänderung durch Orgelbau Friedrich Meyer (Herford).
1965 – 1968 Restaurierung und Rekonstruktion der Originaldisposition durch Orgelbau Gebrüder Oberlinger (Windesheim).
1994 Restaurierung und Erweiterung des Pedaltonumfanges (Einschub von 20 Tasten – Originalumfang C – g°) durch Orgelbau Förster & Nicolaus (Lich) II/29.
2017 Ausreinigung und Beseitigung des Schimmels durch Orgelbau Förster & Nicolaus.

Disposition

 I Unterpositiv C – d“‘

Gedackt 8′

Flaut traver 8′ Discant

Principal 4′

Flaud 4′

Quint 3′

Octav 2′

Solicinal 2′ rep. 4′

Mixtur 3-fach 1′

Cromhorn 8′

Vox humana 8′

Tremulant

II Hauptwerk C – d“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Viol di gamb 8′

Quintathön 8′

Hohlpfeif 8′

Salicional 8′

Octav 4′

Floet 4′

Quint 3′

Superoctav 2′

Tertz 1 3/5′

Mixtur 4-fach 1′

Trompet 8′ Bass/Discant

Vox angelica 2′ Bass

Pedal C – d‘ (vor 1994 C – g°)

Violon Bass 16′

Sub Bass 16′

Principal Bass 8′

Quint Bass 6′

Possaun 16′

 

Spielhilfen

Stecherkoppel I/II als Schiebekoppel, II/P als Registerzug

Gebäude oder Kirchengeschichte

10. Jahrhundert ist vermutlich eine Kirche vorhanden.
13. Jahrhundert der Unterhalt liegt in der Pflicht der Grafen von Veldenz.
1321 wird die Betreuung der Kirche den Johannitern übertragen, welche kurze Zeit später nach Meisenheim ziehen.
1461 Zerstörung der Kirche durch Beschuss.
1479 – 1504 Bau der Schlosskirche unter der Leitung des Baumeisters Philipp von Gmünd (Frankfurt am Main).
1532 Einführung der Reformation.
1641 Aufzug der 1387 für das Kloster Disibodenberg gegossenen Glocke.
1766 – 1770 barocke Umgestaltung der Kirche durch Philipp Heinrich Hellermann (Meisenheim), hierbei wurde der Lettner entfernt und Emporen, Kanzel und ein neuer Orgelprospekt eingebaut. Später wurden neugotische Skulpturen am Turm, eine verkleinerte Empore und 1968 moderne Glasfenster im Chorraum von Helmut Ammann (München) geschaffen.
1922 Weihe dreier Glocken der Giesserei Bochumer Verein.
1962 – 1968 grundlegende Aussen- und Innenrenovierung.

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Orgel und Kirche: Christoph Mutterer
Aussenbilder Kirche: Nutzer Edgar El und Lokilech User von Wikipedia (Lizenz mit Namensnennung / ohne Wasserzeichen)
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt, Chronik in der Kirche
Kirchengeschichte: Wikipedia

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