FACEBOOK   INSTAGRAM   YOUTUBE

Orgel: Maria Lankowitz – Wallfahrtskirche St. Mariä Heimsuchung – Hauptorgel und Positiv

ACHTUNG: Liebe Besucher/innen, wir bitten Sie keine Inhalte wie Texte und Bilder vom Orgel-Verzeichnis auf andere Seiten/Medien zu übertragen (Datenschutz).

Für Anfragen kontaktieren Sie bitte das Orgel-Verzeichnis über das Kontaktformular.

Gebäude oder Kirche

Wallfahrtskirche St. Mariä Heimsuchung

Konfession

Römisch-Katholisch

Ort

Maria Lankowitz

Postleitzahl

8591

Bundesland / Kanton

Steiermark

Land

Österreich

Bildergalerie + Videos

Hauptorgel:

Positiv:



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Vorgängerorgel:

1737 Orgelneubau durch Andreas Schwarz.

Derzeitige Hauptorgel:

1891 mechanische Schleifladenorgel mit freistehendem Spieltisch vor Prospekt (Blickrichtung Chor), erbaut von Orgelbau Matthäus II Mauracher (Salzburg) II/16.
1969 Klangumbau im neobarocken Sinn.
1997 Renovierung durch Orgelbau Walcker-Mayer.

Derzeitiges Positiv auf linker Seitenempore:
Um 1960 Ankauf eines mechanischen Schleifladenpositives aus dem 18. Jahrhundert, das Werk dürfte geringfügige Veränderungen erfahren haben I/4 oP.

Disposition

Hauptorgel:

I Hauptwerk C – f”’

Prinzipal 8′ alt

Rohrflöte 8′ alt

Weidenpfeife 8′

Oktav 4′ alt

Flöte 4′ alt

Quinte 2 2/3′

Schwiegel 2′

Mixtur 5-fach 1 1/3′

 

II Oberwerk C – f”’

Gedeckt 8′ alt

Prästant 4′

Prinzipal 2′

Zimbel 3-fach

Pedal C – d’

Subbass 16′ alt

Oktavbass 8′ alt

Gedecktbass 8′ alt

Choralbass 4′

Positiv:

Manual C, F – h”

Coppel 8′

Flöten 4′

Gahma 4′

Quint 1 1/2′

 

 

Spielhilfen

Spielhilfen Hauptorgel:

II/I, I/P, II/P, 1 Vacat
Fuss: Fortissimo, Mezzoforte, Piano, O (Auslöser)

Spielhilfen Positiv:

Keine Spielhilfen

Gebäude oder Kirchengeschichte

1437 – 1446 Bau einer ersten Kirche im Ort.
1468 Einweihung der Kirche.
1455 Gründung des Franziskanerklosters.
1656 – 1665 Bau der Klostergebäude.
1651 Entstehung des St. Anna-Altares
1661 Bau der Antoniuskapelle (Baumeister Bartolomeo Montiano) und der Kirchhofmauer.
1666 Weihe der Antoniuskapelle.
1678 – 1681 Bau einer neuen Wallfahrtskirche durch Baumeister Jakob Schmerlaib.
1684 Josephsaltar mit Figuren von Andreas Marx
1706 ovale Barockbilder von Bernhard Veldner.
1712 Anbau der beiden Seitenkapellen.
1712 bis 1714 Kreuzigungsgruppe Kirchhof von Marx Schokotnigg
1716 Bau der Sakristei durch Künstlerfamilie Carlone
1719 Errichtung des Franziskusaltares.
Um 1730 Reliquienschrein mit Gebeinen des heiligen Clemens.
1767 Aufstellung des Hauptaltars mit Schmuck von Veit Königer (Innichen).
1770 Kanzel, vermutlich von Philipp Jakob Straub (Graz). Aus dieser Zeit stammt auch der Taufstein.
1870 – 1872 Errichtung des Kirchturmes.
1894 neue Kanzel
1955 – 1956 Restaurierung der Kirche.
1959 Fertigung der Anna Selbdritt auf dem Anna-Altar durch Alfred Schlosser (Kowald).
1961 Wandmalereien, Altarbild Kreuzkapelle und Kreuzwegstationen von Maler Toni Hafner.
nach 2000 Die Kreuzwegbilder, ein Altarbild der Seitenkapellen und fünf Aussengemälde sind durch Maler Toni Hafner entstanden.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Orgel und Kirche: Andreas Schmidt und Roman Hägler
Kirchengeschichte: Wikipedia Artikel basierend auf Forschungen des Bundesdenkmalamtes Dehio Steiermark
Orgelgeschichte: Orgelland Österreich und Angaben der Pfarrei Maria Lankowitz
Internetauftritt der Wallfahrtskirche Maria Lankowitz

PARTNER | IMPRESSUM | Datenschutz | Cookie-Richtlinie (EU) | designed by st-reway.de

You cannot copy content of this page