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Orgel: March (Breisgau) / Hugstetten – St. Gallus

Gebäude oder Kirche

St. Gallus

Konfession

Katholisch

Ort

March / Hugstetten

Postleitzahl

79232

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1880 mechanische Kegelladenorgel mit Spieltisch vor Prospekt (Blickrichtung Altar), erbaut von Primus Heim & Richard Wintermantel (Villingen/Schwarzwald) I/8.
Um 1900 Erweiterung um ein zweites Pedalregister (Zug unter Klaviatur) I/9.

Neue Galluskirche

1978 mechanische Schleifladenorgel mit freistehendem Spieltisch, erbaut als Opus 865 (97) von Freiburger Orgelbau Späth (March-Hugstetten) II/25.

Disposition

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Rohrflöte 8′

Schwebung 8′ ab c

Oktave 4′

Spitzflöte 4′

Oktave 2′

Rauschpfeife 2-fach Halbzug Nasard 2 2/3′

Mixtur 4-fach 1 1/3′

Trompete 8′

Vox Humana 8′ im SW

Tremolo

II Schwellwerk C – g“‘

Bourdon 8′

Salicional 8′

Bifaria 8′ ab c

Prinzipal 4′

Spillpfeife 4′

Flageolet 2′

Sesquialter 2-fach Halbzug Quinte 2 2/3′

Scharff 4-fach Halbzug Octave 1′

Dulcian 8′

Tremolo

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Oktavbass 8′

Gedecktbass 8′

Cornettbass 4-fach Halbzug Oktav 4′

Fagott 16′

Trompete 8′

 

Spielhilfen

Schwelltritt II, II/I, I/P, II/P als Einhaktritte

Gebäude oder Kirchengeschichte

1291 Nachweis einer Pfarrei Hugstetten.
1368 Bau einer Galluskirche.
1463 werden Spenden zur Instandsetzung der Kapelle gesammelt.
1469 Instandsetzung und Erweiterung des Kirchenbaus. Hugstetten wird zur Pfarrkirche.
1597 Bau des Pfarrhauses.
1772 Bau der St. Galluskirche als katholische Ortskirche Hugstettens.
1878 Verlängerung des Kirchenraumes und Aufsatz eines neuen Dachreiters mit Glockenstube.
1966 Verkauf der Kirche an die evangelische Landeskirche. Die katholische Gemeinde weiht 1965 die neue Galluskirche Hugstetten ein.
1960 – 1968 Bau der heutigen Galluskirche nach Plänen des Architekten Anton Lips (Hugstetten). Aus der alten Kirche wurde unter anderem die Gallusfigur des Hüfinger Bildhauers Franz Xaver Reich übernommen.
1965 Aufzug und Weihe vierer Bronze-Glocken der Giesserei F. W. Schilling (Heidelberg) – Schlagtöne e‘ + fis‘ + gis ‚ + h‘.
2017 Sanierung der Glockenanlage.

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Rainer Ullrich
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt
Kirchengeschichte: Seelsorgeeinheit March
Glockengeschichte: Erzbistum Freiburg

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