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Orgel: March (Breisgau) / Hugstetten – Martin Luther Kirche (Alte Galluskirche)

Gebäude oder Kirche

Martin Luther Kirche (Alte Galluskirche)

Konfession

Evangelisch

Ort

March (Breisgau) / Hugstetten

Postleitzahl

79232

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1803 – 1804 Anschaffung einer gebrauchten Orgel aus Mengen.

Derzeitige Orgel

1880 mechanische Kegelladenorgel mit Spieltisch vor Prospekt (Blickrichtung Altar), erbaut von Primus Heim & Richard Wintermantel (Villingen/Schwarzwald) I/8.
Um 1900 Erweiterung um ein zweites Pedalregister (Zug unter Klaviatur) I/9.
1917 Abgabe der Prospektpfeifen.
1989 Restaurierung des Werkes durch Freiburger Orgelbau Späth (March-Hugstetten) I/9.

Disposition

Manual C – f”’

Principal 8′

Gedackt 8′

Gamba 8′ (ehem. Bezeichnung Violongamba)

Salicional 8′

Octave 4′

Flöte 4′

Cornett 3-4 fach 2′

Pedal C – d’

Subbass 16′

Violon 8′ (Zug unter Manual)

 

Spielhilfen

Fusstritte: Pedalkoppel, Piano, Forte

Gebäude oder Kirchengeschichte

1291 Nachweis einer Pfarrei Hugstetten.
1368 Bau einer Galluskirche.
1463 werden Spenden zur Instandsetzung der Kapelle gesammelt.
1469 Instandsetzung und Erweiterung des Kirchenbaus. Hugstetten wird zur Pfarrkirche.
1597 Bau des Pfarrhauses.
1651 Bauschäden im Dreissigjährigen Krieg.
1752 Bau einer Sakristei.
1754 Tabernakel des Bildhauers Johann Baptist Sellinger (Freiburg).
1766 wird der Zustand der Kirche als ruinös bezeichnet.
1772 Bau der St. Galluskirche als katholische Ortskirche Hugstettens durch den Baumeister Johann Baptist Hering (Freiburg). Aufrichtung des Glockenturmes mit neuer grosser Glocke des Giessers Sebastian Bayer (Freiburg).
22. August 1775 Konsekration.
1776 neues Kruzifix.
1778 Gallus-Statue von Matthias Faller (St. Märgen).
1816 Muttergottesbild.
1828 Statue Christus der Auferstandene von Josef Faller (Hugstetten)
1841 wird von einer kleinen Kirche mit baufälligem Turm berichtet
1847 Gemälde Unbefleckte Empfängnis von Karl Ritter (Rom).
1857 Sperrung der einsturgefährdeten Kirche.
1878 – 1880 Verlängerung des Kirchenraumes (geplant seit 1859) und Aufsatz eines neuen Dachreiters mit Glockenstube durch den Architekt Josef Zopf. Eine neue Gallus-Statue von Bildhauer Franz Xaver Reich (Hüfingen) wird erschaffen.
1905 Restaurierung der Kirche.
1917 Abgabe der Glocken zu Rüstungszwecken
1939 Aufzug zweier neuer Glocken der Giesserei Grüninger (Villingen).
1966 Verkauf der Kirche an die evangelische Landeskirche. Die katholische Gemeinde weiht 1965 die neue Galluskirche Hugstetten ein.
1967 Renovierung der Kirche und Neugestaltung des Innenraumes, Aufbau eines neuzeitlichen Dachreiters ohne Glockenstube (elektronisches Geläut). Die Kirche wird nach Martin Luther benannt.
2014 Innenrenovierung der Kirche.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Orgel und Kirche: Rainer Ullrich
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde, Chronik alte Galluskirche Hugstetten
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt – Horst und Andreas Schmidt
Internetauftritt der Kirchgemeinde

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