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Orgel: March (Breisgau) / Holzhausen – St. Pankratius

Gebäude oder Kirche

St. Pankratius

Konfession

Katholisch

Ort

March (Breisgau) / Holzhausen

Postleitzahl

79232

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Um 1800 Orgelneubau vermutlich durch einen südbadischen Orgelbaumeister,
Nach 1890 Anschaffung eines gebrauchten Instrumentes.
Nach 1970 Aufstellung einer 1958 als Opus 676 für die Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau von Orgelbau Gebrüder Späth (Mengen-Ennetach) erbauten Übungsorgel II/6.

Derzeitige Orgel

2001 mechanische Schleifladenorgel, erbaut mit fest eingebautem Spieltisch und reinmechanischer Traktur als Opus 974 (gemäß Schild an der Orgel, wird als Opus 977 auf der Werksliste genannt) von Freiburger Orgelbau Späth (March-Hugstetten) II/16.

Disposition

Disposition heutige Orgel

Manual I + II Wechselschleifen (Halbzug) C – g“‘

Prinzipal 8′ nur I nicht im SW

Holzflöte 8′

Salicional 8′

Bourdon 8′

Lamento 8′

Oktave 4′

Flöte 4′

Quinte 2 2/3′

Flöte 2′

Terz 1 3/5′

Mixtur 4-fach 2′ nur I HZ Oktave 2′

Hautbois 8′

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Oktavbass 8′

Oktavbass 4′

Trompete 8′

 

Disposition Vorgängerorgel

I Hauptwerk C – g“‘

Rohrflöte 8′

Principal 4′

Cymbel 3-fach

II Nebenwerk C – g“‘

Gedeckt 8′

Nachthorn 4′

Pedal C – f‘

Subbass 16′

 

Spielhilfen

Spielhilfen Orgel 2001

Tremulant für die Manualregister
Fuß: Sub II, II – I, II – P, I – P als Einhaktritte, Schwelltritt für alle Manualregister außer Prinzipal 8′

Spielhilfen Orgel bis 2001

Fuß: II/I, I/P, II/P als Einhaktritte

Gebäude oder Kirchengeschichte

1362 wird eine Kapelle in Holzhausen nachgewiesen.
1471 – 1472 Bau der ersten Kirche in Holzhausen. Der Altar wurde von Rolf Bodenseh (Aichtal) erschaffen.
1504 Erhebung zur selbständigen Pfarrei.
1614 Stiftung eines Taufsteines der ortsansässigen Familien Harsch und Haitzmann, welcher bis heute mit den beiden Familienwappen erhalten ist.
1681 Sanierungsarbeiten nach Beschädigungen durch Kriegseinwirkung.
1756 Guss dreier Glocken.
1776 wird die Kirche als baufällig bewertet.
1780 – 1782 wird die neue Kirche erbaut unter Beibehaltung des Kirchturmes und der Nordwand des Kirchenschiffs. Baumeister ist Johann Gaisser (Freiburg im Breisgau). Die Altäre stammen von Thomas Hechinger und dem Bildhauer Matthias Faller (St. Märgen). Das Altarbild des Hauptaltares stammt von Johann Pfunner, die Bilder beider Seitenaltäre wurden vermutlich bei der Renovierung im Jahr 1869 ersetzt.
1814 Malung des Kreuzweges durch Simon Göser (Freiburg im Breisgau). Die Stuckatur stammt vermutlich von Johann Joseph Meisburger (Freiburg) und das Deckengemälde von Dominikus Riesterer (Kenzingen).
1869 Innenrenovierung der Kirche.
1917 Abgabe einer Glocke zu Rüstungszwecken.
1935 Weihe und Aufzug von vier neuen Glocken.
1940 Abgabe von drei Glocken zu Rüstungszwecken.
1960 Weihe des heutigen Geläuts mit vier Glocken der Giesserei Friedrich Wilhelm Schilling (Heidelberg) – Schlagtöne e‘ + g‘ + a‘ + h‘.
1988 Anschaffung einer neuen Heizanlage.
1996 Restaurierung der Kirche und 1999 Anschaffung des neuen Zelebrationsaltares und des Ambo.
2017 Renovierung der Läutanlage.

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Bilder Kirche und Orgel: Rainer Ullrich
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt
Kirchengeschichte: Wikipedia, Seite der Glocken des Erzbistums Freiburg, Internetauftritt der Pfarrgemeinde

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