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Orgel: Malters – Mirjamkirche

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Gebäude oder Kirche

Mirjamkirche

Konfession

Reformiert

Ort

Malters

Postleitzahl

6102

Bundesland / Kanton

Kanton Luzern

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Vor 1945 Begleitung der Gottesdienste mit einem Harmonium.
1945 Ankauf einer Salonorgel aus einer Schule in Bern, welche im Jahr 1910 als Opus 356 von Orgelbau Goll & Cie. (Luzern) erbaut wurde II/4 – pneumatischen Taschenladen
1974 wird die Orgel privat weiterverkauft.

Derzeitige Orgel

1974 mechanische Schleifladenorgel mit mittig fest eingebautem Spieltisch, erbaut ebenerdig in den Chorraum durch Orgelbau Th. Kuhn AG. (Männedorf) II/12. Experte war der zwei Jahre zuvor an die Winterthurer Stadtkirche berufene Organist Jean-Pierre Druey, welcher am 10. und 17. November 1974 die Orgel der Mirjamkirche in einem Gottesdienst und einem festlichen Konzert einweihen durfte. Das Gehäuse wurde von Kurt Lifart entworfen und das Werk von Rudolf Aebischer intoniert.
1981 wurde der Wunsch nach einer Umintonation und Dispositionsänderung durch die Erbauerfirma umgesetzt II/12. Das Hauptwerk wurde komplett nachintoniert und von der Kraft zurückgenommen. Die Sifflet im Positiv wurde durch eine Vox humana ersetzt.
2012 Renovierung durch die Erbauerfirma Kuhn.

Disposition

Disposition seit 1981

I Hauptwerk C – g“‘

Praestant 8′

Principal 4′

Quinte 2 2/3′

Octave 2′

Terz 1 3/5′

Mixtur 3f. 1 1/3′ rep. c°/c’/c“

 

II Positiv C – g“‘

Gedackt 8′

Blockflöte 4′

Vox humana 8′

 

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Gemshorn 8′

Posaune 8′

 

 

Disposition 1974

I Hauptwerk C – g“‘

Praestant 8′

Principal 4′

Quinte 2 2/3′

Octave 2′

Terz 1 3/5′

Mixtur 3f. 1 1/3′ rep. c°/c’/c“

 

II Positiv C – g“‘

Gedackt 8′

Blockflöte 4′

Sifflet 1′

 

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Gemshorn 8′

Posaune 8′

 

 

Goll-Orgel Zustand vor Versetzung nach Malters (event. Anpassungen nicht bekannt)

I Manual C – f“‘

Liebl. Gedeckt 8′

Salicional 8′

Dolce 8′

Flöte 4′ Verl. aus Liebl. Gedeckt 8′

Salicional 4′ Verl. aus Salicional 8′

Dolce 4′ Verl. aus Dolce 8′

 

II Manual C – f“‘

Liebl. Gedeckt 8′ Tr. I

Salicional 8′ Tr. I

Dolce 8′ Tr. I

Salicional 4′ Verl. aus Salicional 8′

Dolce 4′ Verl. aus Dolce 8′

 

Pedal C – d‘

Subbass 16′

Liebl. Gedeckt 8′ Tr. I

Salizetbass 8′ Tr. I

Dolcebass 8′ Tr. I

 

Spielhilfen

Kuhn-Orgel

Fuß: II – I, II – Ped., I – Ped., Einführungstritte Mixtur (HW) und Posaune (Ped.)

Goll-Orgel 1945 – 1974

1 freie Combination
II/I, I/P, II/P, Super II/I, Sub II/I
FC an, P., MF., F., 0 (Auslöser), Autom. Piano-Ped. an
Walze

Gebäude oder Kirchengeschichte

Vor 1880 werden die Gottesdienste in der Matthäuskirche Luzern besucht, anschliessend in Hopöschen und im örtlichen Schulhaus.
1896 – 1911 wird ein Betsaal in einem bisherigen Mosthaus eingerichtet und genutzt.
1914 Bau der reformierten Mirjamkirche nach Plänen des Architekten Johann Bucher (Luzern).
1960 wird das Pfarrhaus erbaut.
1965 Erweiterung durch ein Gemeindelokal im Untergeschoss.
1986 Aufzug zweier Kirchenglocken.
2006 umfangreiche Renovierung der Kirche.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde vor Ort, Chronik 100 Jahre Mirjamkirche Malters
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt, eigene Sichtung und Spiel am 16. Mai 2022, Veränderungen gemäss Webseite Orgelbau Kuhn, Dispositionsbeschrieb Salonorgel Bern – Aufzeichnungen H.G. Schmidt und Ernst Schiess

Internetauftritt der Kirchgemeinde

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