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Orgel: Maihingen – Klosterkirche Zur unbefleckten Empfängnis (Minoritenklosterkirche)

Gebäude oder Kirche

Klosterkirche Zur unbefleckten Empfängnis

Konfession

Katholisch

Ort

Maihingen

Postleitzahl

86747

Bundesland / Kanton

Bayern

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Vorgängerorgel

1662 Orgelneubau.

Derzeitige Orgel

1734 – 1737 mechanische Schleifladenorgel mit eingebautem Spieltisch, erbaut von Orgelbauer Johann Martin Baumeister (Eichstätt) II/22.
1802 nach der Säkularisierung des Klosters durch napoleonische Truppen versiegelt und fortan nicht mehr gespielt (siehe Abbildung in Galerie)
1987 – 1991 nach 185 jährigem Schweigen Restaurierung durch Orgelbau G. F. Steinmeyer & Co (Oettingen/Bayern) und Hildenbrand (Überlingen) nach strengsten denkmalpflegerischen Richtlinien. Damit ist das Instrument wohl die mit dem höchsten Originalitätsgrad erhaltene deutsche Barockorgel hinsichtlich Stimmungsart, Stimmtonhöhe, Intonation.
STIMMTONHÖHE: 427,7 Hz bei 16°C
TEMPERATUR: mitteltönig

Disposition

I Rückpositiv C, D, E – c“‘ gebrochene Octave

Copel 8′

Flauten 8′

Cythara 8′ (mit Flauten Flötenschwebung)

Principal 4′

Quint 3′

Gemshorn 2′

Mixtur 3-fach 1′

 II Hauptwerk C, D, E – c“‘ gebrochene Octave

Bordon Copel 16′

Principal 8′

Spitzflauten 8′

Quintatön 8′

Gambe 8′

Salecinal 8′

Oktava 4′

Quint 3′

Super Octav 2′

Mixtur 4-fach 1′

Cymbal 3-fach 1/2′

Pedal C, D, E – a° gebrocheme Octave

Principal Bass 16′

Subbass 16′

Octav Bass 8′

Quint Bass 6′

 

Spielhilfen

Manual-Schiebekoppel, Abzug (Pedalventilkoppel zum HW) als Registerzug

Gebäude oder Kirchengeschichte

1712 – 1719 Kirchenbau nach Plan von Ulrich Beer, dem Vorarlberger Bauschema folgend
1720 Hochaltar von Hans Michael Scherbub und Johann Mayer. Stukkaturen von Sebastian Bluemb und Hanns Gabriel. Zahlreiche Seitenaltäre und Heiliges Grab unter der Orgelempore
1742 – 1744 Chorgestühl hinter der Orgel gefertigt von Columban Liechtenauer aus Vorderösterreich.
1752 Deckenfresken von Martin Speer (Regensburg)
1979 – 1983 Restaurierung der Kirche.

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Bilder Orgel und Daten : Wolfgang Reich, Aussenansicht User Memorino Wikipedia (Lizenz mit Namensnennung – Bild ohne Wasserzeichen)
Orgelgeschichte : Kirchgemeinde und Internet
Kirchengeschichte : Wikipedia

Klostergemeinschaft Lumen Christi

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