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Orgel: Ludwigslust – St. Helena und Andreas

Gebäude oder Kirche

St. Helena und Andreas

Konfession

Katholisch

Ort

Ludwigslust

Postleitzahl

19288

Bundesland / Kanton

Mecklenburg-Vorpommern

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Vorgängerorgel:

1809 – Fertigstellung der Orgel durch Orgelbau Jacob Friedrich Friese (Parchim)

Über die Vorgängerorgel ist leider nichts bekannt, da das Diözesanarchiv Osnabrück im zweiten Weltkrieg durch Bombenschäden zerstört worden ist.

Derzeitige Orgel:

1907 – Pneumatische Kegelladenorgel, erbaut als Opus 156 von Orgelbau Franz Eggert (Anton Faith junior / Padderborn) I/8

um 1957 – Klangumbau

2008 – Restaurierung und Rekonstruktion der Originaldisposition durch Orgelbau Andreas Arnold (Plau am See)

 

Link: Konzerte

Disposition

Derzeitige Orgel:

Manual C – f“‘

Bordun 16′

Prinzipal 8′

Gamba 8′

Quintatön 8′

Aeoline 8′

Octave 4′

Traversflöte 4′

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Orgeldisposition nach 1957 bis 2008:

Manual C – f“‘

Bordun 16′

Principal 8′

Quintatön 8′

Doppelflöte 8′

Octave 4′

Traversflöte 4′

Principal 2′

Pedal C – f‘

Subbass 16′

 

Spielhilfen

Eine freie Kombination, Pedalkoppel, Manual-Octavkoppel

Spieltisch: Ad libitum (Freie Kombination an), Tutti, Auslöser

Gebäude oder Kirchengeschichte

1804 – Bau der Kirche – Entwurf von Hofbaumeister Johann Christoph Heinrich von Seydewitz

21. November 1806 – Schenkung des Herzogs an die katholische Gemeinde des Landes. Grund waren aufgewzungene politische Veränderungen durch Napoleon

1807 – Baustillstand

Juli 1807 – Erneuter Baubeginn, nach Wiederkehr des Herzogs

30. November 1809 – Einweihung

1815 – Planungsbegin für separat stehender Glockenturm, der Herzog hatte angst vor Blitzeinschlägen

18. August 1817 – Einweihung des Turms

Seit 1868 – Pfarrei

1945 – Bombenschäden

1950 – Erneuerung der vorhandenen Kirchenfenster, Rückbau der Kanzel

1975 – 1977 – Restaurierungsarbeiten

Sommer 1984 – 1988 – Renovierung und Anbau einer Sakristei, Erneuerung der Ausstattung

1988 – feierlich konsekriert

1895 – Lieferung eines Kreuzwegs, hängen unterhalb der Kirchenfenster

1989 – 1999 – Altaraufsatz restauriert

2001 – Restaurierungsarbeiten

2004 – Wiederaufarbeitung der Heiligendarstellungen

2007 – 2008 – große, aufwändige Restaurierung

2009 – Abschluss der Turmrestaurierung

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Bilder: Stefan Weyreder

Kirchengeschichte: Buch: „Kleine Kirche im grossen Park“

Disposition: Stefan Weyreder 2016

Alte Disposition: Bespielt und gesichtet von Britta Schmid Essbach 30.07.1978

Orgelgeschichte: Mecklenburgisches Orgelmuseum, Archiv Schmidt, Buch: „Kleine Kirche im grossen Park“

Zusatzinformationen: Gemeindemitglied

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