FACEBOOK   INSTAGRAM   YOUTUBE

Orgel: Ludwigslust – St. Helena und Andreas

ACHTUNG: Liebe Besucher/innen, wir bitten Sie keine Inhalte wie Texte und Bilder vom Orgel-Verzeichnis auf andere Seiten/Medien zu übertragen (Datenschutz).

Für Anfragen kontaktieren Sie bitte das Orgel-Verzeichnis über das Kontaktformular.

Gebäude oder Kirche

St. Helena und Andreas

Konfession

Katholisch

Ort

Ludwigslust

Postleitzahl

19288

Bundesland / Kanton

Mecklenburg-Vorpommern

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1809 Fertigstellung der Orgel durch Orgelbau Jacob Friedrich Friese (Parchim)
Über die Vorgängerorgel ist leider nichts bekannt, da das Diözesanarchiv Osnabrück im zweiten Weltkrieg durch Bombenschäden zerstört worden ist.

Derzeitige Orgel:

1907 Pneumatische Kegelladenorgel, erbaut als Opus 156 von Orgelbau Franz Eggert (Anton Feith Junior Paderborn) I/8.
um 1957 Klangumbau
2008 Restaurierung und Rekonstruktion der Originaldisposition durch Orgelbau Andreas Arnold (Plau am See).

 

Link: Konzerte

Disposition

Originaldisposition / Disposition nach Rekonstruktion

Manual C – f”’

Bordun 16′

Prinzipal 8′

Gamba 8′

Quintatön 8′

Aeoline 8′

Octave 4′

Traversflöte 4′

Pedal C – f’

Subbass 16′

 

Orgeldisposition nach 1957 bis 2008:

Manual C – f”’

Bordun 16′

Principal 8′

Quintatön 8′

Doppelflöte 8′

Octave 4′

Traversflöte 4′

Principal 2′

Pedal C – f’

Subbass 16′

 

Spielhilfen

1 freie Kombination, Pedalkoppel, Manual-Octavkoppel
Spieltisch: Ad libitum (Freie Kombination an), Tutti, Auslöser

Gebäude oder Kirchengeschichte

1804 Bau der Kirche nach einem Entwurf von Hofbaumeister Johann Christoph Heinrich von Seydewitz (Ludwigslust).
1807 Baustillstand
Juli 1807 Aufnahme der Bauarbeiten nach Wiederkehr des Herzogs.
30. November 1809 Einweihung.
1815 Planungsbeginn für separat stehenden Glockenturm.
18. August 1817 Einweihung des Turms, Aufzug einer umgegossenen Glocke.
1861 Aufzug einer zweiten älteren Glocke.
1868 Erhebung zur Pfarrei
1945 Beschädigung der Kirche durch Kriegseinwirkung.
1950 Erneuerung der vorhandenen Kirchenfenster, Rückbau der Kanzel
1975 – 1977 Restaurierungsarbeiten.
1984 – 1988 Renovierung und Anbau einer Sakristei, Erneuerung der Ausstattung
1988 feierlich konsekriert
1989 – 1999 Altaraufsatz restauriert
2001 Restaurierungsarbeiten
2004 Wiederaufarbeitung der Heiligendarstellungen
2007 – 2008 aufwändige Kirchenrestaurierung
2009 Abschluss der Turmrestaurierung.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Stefan Weyreder
Kirchengeschichte: Buch Heinrich Theissing-Institut “Kleine Kirche im grossen Park” ISBN-13 : 978-3981016970 und Wikipedia Artikel basierend auf Forschungen von Friedrich Schlie
Zusatzinformationen: Gemeindemitglied
Alte Disposition: Konzert gespielt von Brita Schmidt-Essbach 30.07.1978 – Orgelarchiv Schmidt
Orgelgeschichte: Friedrich Drese Mecklenburgisches Orgelmuseum und Orgelarchiv Horst und Andreas Schmidt
Internetauftritt der Kirchgemeinde

PARTNER | IMPRESSUM | Datenschutz | Cookie-Richtlinie (EU) | designed by st-reway.de

You cannot copy content of this page