FACEBOOK   INSTAGRAM   YOUTUBE

Orgel: Liestal – Stadtkirche St. Martin

Gebäude oder Kirche

Stadtkirche St. Martin

Konfession

Reformiert

Ort

Liestal

Postleitzahl

4410

Bundesland / Kanton

Kanton Basel-Landschaft

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos

Kirche und Hauptorgel

 

Truhenorgel



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1719 Ankauf einer Orgel der Basler Leonhardskirche aus dem Jahr 1642.
1763 Orgelneubau und Veräusserung der Vorgängerorgel an die Kirchgemeinde Gelterkinden.
Nach 1860 Verkauf des Werkes an die Kirchgemeinde St. Pantaleon.

Derzeitige Orgeln

1864 Orgelneubau einer mechanischen Schleifladenorgel mit Barkerhebel durch Orgelbauer J.Merklin-Schütze et Cie (Brüssel/Paris) II/22.
1928 Umstellung auf pneumatische Spiel- und Registertraktur, Erweiterung und Neuaufbau des Werkes durch Orgelbauer Jakob Zimmermann (Basel) III/44.
1942 erneuter Umbau mit neuem Freipfeifenprospekt und Erweiterung des Werkes im zeitgemässen Sinne durch Orgelbau Th. Kuhn AG (Männdedorf/Zürich) III/47.
1951 und 1974 Renovierungen durch Orgelbau Kuhn.
1997 Neuaufbau des Werkes mit freistehendem Spieltisch, mechanischen Schleifladen und doppelten Ventilkästen. Dabei Beibehaltung des nahezu komplett erhaltenen Pfeifenwerkes von Merklin-Schütze und weiterem Material von Zimmermann bzw. Kuhn, erbaut durch Orgelbau Späth AG (Rüti/Zürich) III/44. Spieltraktur mit Barkerhebeln nach Merklin – Pro Werk abgestufte Winddrücke, getrennte Windführung für Fonds und Anches.
2000 Bau einer mechanischen Truhenorgel mit Gitterfront durch Orgelbauer Bernhard Fleig (Basel) I/5 ohne Pedal.
2016 Renovierung der grossen Orgel und Einbau einer elektronischen Setzeranlage durch Orgelbau Späth.

Disposition

Disposition 2018

I Grand Orgue C – g“‘

Bourdon 16′

Montre 8′

Flûte harmonique 8′

Gambe 8′

Dolcé 8′

Prestant 4′

Flûte douce 4′

*Doublette 2′ Auszug Fourniture

*Fourniture 4-5 r 2 2/3′

*Basson 16′

*Trompette 8′

II Positif expressif C – g“‘

Bourdon à cheminée 16′

Montre doux 8′

Flûte ouverte 8′

Salicional 8′

Flûte à cheminée 8′

Prestant 4′

Flûte octaviante 4′

*Octavin 2′

*Piccolo 1′

*Plein jeu 5 r 2′

*Trompette harmonique 8′

*Hautbois 8′

*Clairon 4′

Tremolo

 

 

III Récit expressif C – g“‘

Bourdon 8′

Dulciana 8′

Voix céleste 8′ ab c°

Flûte d’écho 4′

Viole d’amour 4′

*Cor de nuit 2′

*Cornettino 2-5 r 8′

*Trompette d’écho 8′

*Musette 8′

Tremolo

 

Pédale C – f‘

Contrebasse 32′ Verlängerung Montre 16′

Montre 16′

Soubasse 16′

Violonbasse 16′

Principal 8′

Violoncelle 8′

Flûte 8′

Octave Jeu de fond 4′

*Bombarde 16′

*Trompette 8′

*Clairon 4′

 

Truhenorgel

Manual C, D – d“‘

Gedeckt 8′

Prinzipal 4′

Flöte 4′

Quinte 3′

Oktave 2′

 

Disposition Hauptorgel Kuhn 1942

I Hauptwerk C – g“‘

Rohrflöte 16′

Prinzipal 8′

Rohrgedackt 8′

Gemshorn 8′

Oktave 4′

Hohlflöte 4′

Quinte 2 2/3′

Oktave 2′

Waldflöte 2′

Mixtur 1 1/3′

Trompete 8′

Clairon 4′

II Positiv C – g“‘

Gedeckt 8′

Violflöte 8′

Prinzipal 4′

Rohrflöte 4′

Nachthorn 2′

Superoctave 1′

Sesquialtera 2-fach

Zimbel 3-4 fach 1/2′

Krummhorn 8′

Tremulant

III Schwellwerk C – g“‘

Bordun 16′

Lieblich Prinzipal 8′

Flöte 8′

Salicional 8′

Vox céleste 8′ ab c°

Oktave 4′

Flöte 4′

Nasard 2 2/3′

Piccolo 2′

Larigot 2-fach 1 1/3′

Plein jeu 5-7 fach 2′

Basson 16′

Trompete 8′

Oboe 8′

Clairon 4′

Tremulant

Pedal C – f‘

Contrabass 16′

Subbass 16′

Quintbass 10 2/3′

Praestant 8′

Flöte 8′

Oktave 4′

Flöte 2′

Mixtur 4-fach 2 2/3′

Bombarde 16′

Trompete 8′

Clarine 4′

 

Spielhilfen

Hauptorgel

Linke Registerseite: Setzer an, Sub Koppel III, Sequenzer links (seitlich der Klaviaturen II und III)
Mitte über Klaviatur III: Sequenzer auf/ab Ebenen, Ins, Del
Rechte Registerseite: Pos-GO, Réc-GO, Réc-Pos, GO-Péd, Pos-Péd, Réc-Péd, Sequenzer rechts (seitlich der Klaviaturen II und III)
Spieltisch unter Klaviatur I: 0 – 4, Sequenzer links/rechts, 5 – 9, R (Rücksteller)
Fuss: Réc-Pos, Réc-GO, Pos-GO, Appel Récit (*), Appel Positif (*), Appel Grand Orgue (*), Appel Pédale (*), Schwelltritte Positif und Récit (II und III), Sequenzer rechts, GO-Péd, Pos-Péd, Réc-Péd

Truhenorgel

Transponiervorrichtung

Spielhilfen alte Orgel Kuhn 1942

Normalkoppeln, Generalkoppel, Einzelabsteller Mixturen und Zungen, 2 freie Kombinationen, Autom. Piano-Pedal, Walze, Walze ab, Schwelltritt III, Tutti

Gebäude oder Kirchengeschichte

9. Jahrhundert wird die Existenz einer ersten Kirche vermutet.
Um 1250 Errichtung der Stadtkirche als dreischiffige Basilika.
1505 – 1506 Bau des Chores.
1619 Errichtung eines neuen Kirchturmes.
1652 Erhöhung des Kirchenschiffes.
16. / 17. Jahrhundert Veränderungen und Umbauten des Kirchenschiffes.
1903 Aufzug und Weihe von sechs neuen Glocken der Giesserei Rüetschi (Aarau) – Schlagtöne des‘ + es‘ + f‘ + as‘ + b‘ + des“.
1942 Ausgrabungsarbeiten und folgende Renovierung der Stadtkirche. Dabei werden die Seitenemporen abgetragen, die Kanzel versetzt und eine neue Sakristei angebaut. Das Chorgestühl wurde restauriert und das vermauerte Tabernakel wieder sichtbar freigelegt.
1999 Aussenrenovierung.
2005 Innenrenovierung mit Einebnung des Chorraumes und Einbau einer neuen Heizanlage. Die Kirche erhält ein neues Beleuchtungssystem.

Glockenvideo User Auferstehungsglocke Youtube

Video Kirche User Architektur Basel Youtube

Anfahrt

Anfahrt

Hier ist eine Karte von Google Map eingebunden! Wenn Sie auf anzeigen klicken und die karte anzeigen lassen gelten die Datenschutzbestimungen von Google Maps.
Karte jetzt Anzeigen!

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Flyer Kirche Liestal
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt, Auskunft Orgelbau Späth und Internetseite der Kirchenmusik Liestal
Glockenvideo : User Auferstehungsglocke auf Youtube
Video Kirche: User Architektur Basel Youtube

IMPRESSUM | Datenschutz | designed by st-reway.de