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Orgel: Königstein (Sächsische Schweiz) – Evangelische Stadtkirche St. Marien – Hauptorgel und Chorpositiv

Gebäude oder Kirche

Stadtkirche St. Marien

Konfession

Evangelisch

Ort

Königstein (Sächsische Schweiz)

Postleitzahl

01824

Bundesland / Kanton

Sachsen

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Geschichte Hauptorgel
1851 mechanische Schleifladenorgel, erbaut von Orgelbau Johann Gotthold Jehmlich (Dresden) II/25.
1907 Erweiterung und Umbau des Werkes auf pneumatische Kegelladen mit neuem Schwellwerk, welches in die Turmkammer eingebaut wird durch Orgelbau Gebrüder Jehmlich (Dresden) II/30.
1930 erneuter Umbau und Erweiterung um ein Rückpositiv mit Membran- und Taschenladen durch Orgelbau Gebrüder Jehmlich. Bei dem Umbau wurden Teile des Hauptwerkes in den Turmraum versetzt.

Derzeitige Hauptorgel:
2007 / 2008 Neuaufbau der Orgel in zwei Bauabschnitten und mechanischen Schleifladen für Hauptwerk, Oberwerk und Pedal durch Orgelbau Georg Wünning (Grossolbersdorf). Das Schwellwerk im Turmzimmer wurde mit den romantischen Stimmen des Umbau’s von 1907 bestückt und wird mit elektropneumatischen Kegelladen angesteuert III/38 + 4 Transmissionen.

Geschichte Chororgel:
1960 mechanisches Schleifladenpositiv (fahrbar), erbaut von Orgelbau Hermann Eule (Bautzen) I/5 ohne Pedal.

Disposition

Disposition Hauptorgel

I Hauptwerk C – g“‘

Prinzipal 16′

Oktave 8′

Rohrflöte 8′

Gambe 8′

Octave 4′

Gemshorn 4′

Quinte 2 2/3′ neu

Octave 2′

Cornett 3-fach 2 2/3′ ab c‘ teilw.neu

Mixtur 4-fach 1 1/3′ VZ Quinte 1 1/3′

Trompete 8′ 1907

II Oberwerk C – g“‘

Gedakt 8′

Salicional 8′

Quintatön 8′

Prinzipal 4′ neu

Rohrflöte 4′

Nassat 2 2/3′ neu

Octave 2′ neu

Terz 1 3/5′ neu

Sifflet 1′ ab c“‘ 1 1/3’neu

Cymbel 3-fach 1′ neu

Oboe 8′ 1907

Tremulant

III Schwellwerk C – g“‘ (1907)

Gedakt 16′

Geigenprincipal 8′

Gedakt 8′

Harmonieflöte 8′

Violine 8′

Aeoline 8′

Vox coelestis 8′ ab c‘

Fugara 4′ neu

Flaute d’amour 4′ neu

Piccolo 2′

Progressio 2-4 fach 2 2/3′ neu

Karinette 8′ durchschlagend

 

Pedal C – f‘

Prinzipal 16′

Subbass 16′

Oktave 8′

Violonbass 8′ Tr. HW

Bassflöte 8′ Tr. HW

Octavbass 4′ Tr. HW

Posaunenbass 16

Trompetenbass 8′ Tr. HW

Disposition Chororgel

Manual C – f“‘

Gedackt 8′

Rohrflöte 4′

Prinzipal 2′

Quinte 1 1/3′

Zimbel 2-fach

 

 

Spielhilfen

Hauptorgel
II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P als Züge und Fusswippen, Schwelltritt III

Chororgel
Keine Spielhilfen
Neben dem elektrischen Gebläse kann die Orgel auch mittels zweier Tretbälge bespielt werden.

Gebäude oder Kirchengeschichte

Um 1450 Bau einer Kirche am heutigen Standort.
1559 Errichtung einer neuen Kirche nach Kirchenbrand.
1704 -1724 neue grössere Kirche, errichtet unter der Anleitung von George Bähr (Dresden).
1810 Zerstörung der Kirche durch Brand.
1823 Einweihung der Kirche nach dem Wiederaufbau.
1967 Weihe einer neuen grossen Glocke.
1985 – 1992 Renovierung der Kirche.
1995 Anschaffung einer dritten Glocke.
1999 – 2000 neues Altarbild von Professor Gunther Jacob (Dresden).

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Orgel und Bilder: Wolfgang Reich
Daten Kirchengeschichte: Wikipedia und Homepage der Kirchgemeinde Königstein

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