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Orgel: Königstein (Sächsische Schweiz) – Evangelische Stadtkirche St. Marien – Hauptorgel und Chorpositiv

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Gebäude oder Kirche

Stadtkirche St. Marien

Konfession

Evangelisch

Ort

Königstein (Sächsische Schweiz)

Postleitzahl

01824

Bundesland / Kanton

Sachsen

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1851 mechanische Schleifladenorgel, erbaut von Orgelbau Johann Gotthold Jehmlich (Dresden) II/25.
1907 Erweiterung und Umbau des Werkes auf pneumatische Kegelladen mit neuem Schwellwerk, welches in die Turmkammer eingebaut wird durch Orgelbau Gebrüder Jehmlich (Dresden) II/30.
1917 Abgabe der Prospektpfeifen.
1929 Ersatz der Prospektpfeifen durch Zinkpfeifen.
1930 erneuter Umbau und Erweiterung um ein Rückpositiv mit Membran- und Taschenladen durch Orgelbau Gebrüder Jehmlich. Bei dem Umbau wurden Teile des Hauptwerkes in den Turmraum versetzt.

Derzeitige Hauptorgel

2004 – 2009 Neuaufbau der Orgel in zwei Bauabschnitten mit mechanischen Schleifladen für Hauptwerk, Oberwerk und Pedal durch Orgelbau Georg Wünning (Grossolbersdorf). Das Schwellwerk im Turmzimmer wurde mit den romantischen Stimmen des Umbau’s von 1907 bestückt und wird mit elektropneumatischen Kegelladen angesteuert und das Rückpositiv entfernt III/38 + 4 Transmissionen und ein Vorabzug (2447 Pfeifen).

Geschichte Chororgel:
1960 mechanisches Schleifladenpositiv (fahrbar), erbaut von Orgelbau Hermann Eule (Bautzen) I/5 ohne Pedal.

Disposition

Disposition Hauptorgel

I Hauptwerk C – g”’

Prinzipal 16′

Oktave 8′

Rohrflöte 8′

Gambe 8′

Octave 4′

Gemshorn 4′

Quinte 2 2/3′ neu

Octave 2′

Cornett 3-fach 2 2/3′ ab c’ teilw.neu

Mixtur 4-fach 1 1/3′ VZ Quinte 1 1/3′

Trompete 8′ 1907

II Oberwerk C – g”’

Gedakt 8′

Salicional 8′

Quintatön 8′

Prinzipal 4′ neu

Rohrflöte 4′

Nassat 2 2/3′ neu

Octave 2′ neu

Terz 1 3/5′ neu

Sifflet 1′ ab c”’ 1 1/3′ neu

Cymbel 3-fach 1′ neu

Oboe 8′ 1907

Tremulant

III Schwellwerk C – g”’ (1907)

Bordun 16′

Geigenprincipal 8′

Gedackt 8′

Harmonieflöte 8′

Violine 8′

Aeoline 8′

Vox coelestis 8′ ab c°

Fugara 4′ neu

Flaute d’amour 4′ neu

Piccolo 2′ 1929

Progressio 2-4 fach 2 2/3′ neu

Karinette 8′ durchschlagend

 

Pedal C – f’

Prinzipal 16′

Subbass 16′

Oktave 8′

Violonbass 8′ Tr. HW

Bassflöte 8′ Tr. HW

Octavbass 4′ Tr. HW

Posaunenbass 16

Trompetenbass 8′ Tr. HW

Stimmung 440 Hz gleichstufig

 

Disposition Chororgel

Manual C – f”’

Gedackt 8′

Rohrflöte 4′

Prinzipal 2′

Quinte 1 1/3′

Zimbel 2-fach

 

 

Spielhilfen

Hauptorgel
II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P als Züge und Fusswippen, Schwelltritt III

Chororgel
Keine Spielhilfen
Neben dem elektrischen Gebläse kann die Orgel auch mittels zweier Tretbälge bespielt werden.

Gebäude oder Kirchengeschichte

Um 1450 Bau einer Kirche am heutigen Standort.
1559 Errichtung einer neuen Kirche nach Kirchenbrand.
1704 -1724 neue grössere Kirche, errichtet unter der Leitung der Baumeister George Bähr (Dresden) und Fehre und Dünnebier (Dresden).
1810 Zerstörung der Kirche durch Brand.
1823 Einweihung der Kirche nach dem Wiederaufbau.
1940 Abgabe zweier Glocen zu Rüstungszwecken.
1967 Weihe einer neuen grossen Glocke.
1985 – 1992 Renovierung der Kirche und Aufsatz eines goldenen Kuppelkreuzes.
1995 Anschaffung einer dritten Glocke und Installation einer elektrischen Läutanlage.
1999 – 2000 neues Altarbild von Professor Gunther Jacob (Dresden).
2001 – 2003 Decken und Wandflächen werden in hellen Farbtönen bemalt.

Die drei Glocken der Kirche stammen von

1922 Giesserei Pietzel – b’
1967 Giesserei Schilling – es’
1994 Giesserei Rincker – ges’

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Wolfgang Reich
Kirchengeschichte: Wikipedia Artikel basierend auf Informationen der Kirchgemeinde Königstein, Rainer Thümmel und der Internetseite der Kirchgemeinde Königstein
Orgelgechichte: Wolfgang Reich und Informationen der Kirchgemeinde
Internetauftritt der Kirchgemeinde Königstein

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