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Orgel: Kenzingen / Nordweil – St. Barbara

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Gebäude oder Kirche

St. Barbara

Konfession

Katholisch

Ort

Kenzingen / Nordweil

Postleitzahl

79341

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1793 mechanische Schleifladenorgel mit fest eingebautem Spieltisch, erbaut als Opus 3 von Orgelbauer Blasius Schaxel (Herbolzheim) I/11.
1958 Orgelneubau mit Kegelladen, freistehendem Spieltisch und elektrischer Traktur unter Verwendung von vorhandenen Materials und Pfeifen anderer Orgeln durch Orgelbau Franz Winterhalter (Oberharmersbach) II/14.

Derzeitige Orgel

2002 mechanische Schleifladenorgel mit fest eingebautem Spieltisch, erbaut als Teil-Rekonstruktion der Schaxel-Orgel durch Orgelbauer Berthold Hess und Richard Franz (Malterdingen) I/12. Einweihung 19. Mai 2002 mit Professor Hans Musch, welcher als Orgelsachverständiger das Projekt begleitete.

Disposition

Derzeitige Orgel

Manual C – f“‘

Bourdon 8′ VZ Diskant

Violone 8′ VZ Baß

Salicional 8′ VZ Diskant

Praestant 4′ VZ Diskant

Floet 4′ VZ Baß

Nazard 2 2/3′ VZ Diskant

Doublet 2′ VZ Diskant

Terz 1 3/5′ VZ Diskant

Mixtur 4-fach 1 1/3′ VZ Quint 1 1/3′

Pedal C – d‘

Subbaß 16′ VZ Zartbaß

Octavbaß 8′

Trompetbaß 8′

Teilung h°/c‘

 

Disposition Winterhalter-Orgel 1958

I Hauptwerk C – f“‘

Principal 8′

Flöte 8′

Rohrgedeckt 4′

Quinte 2 2/3′

Mixtur 3-4 fach 2′

II Schwellwerk C – f“‘

Gedeckt 8′

Salicional 8′

Octave 4′

Schwiegel 2′

Terz 1 3/5′

Pedal C – f‘

Subbaß 16′

Octavbaß 8′

Choralbaß 4′

Bombarde 8′

 

 

Spielhilfen

Spielhilfen ab 2002

Tremulant als Registerzug auf der rechten Seite (als Bezeichnung für den Vorabzug wurde -Calcant- vermerkt)
Fuß: Pedalkoppel als Fußraste

Spielhilfen Winterhalter-Orgel 1958 [sic].

II/I, I/P, II/P als Registerwippen
Fuß: Schwelltritt II

Die Orgel hatte lediglich Normalkoppeln und den Schwelltritt als Spielhilfen.

Gebäude oder Kirchengeschichte

1487 Bau einer ersten Barbara-Kirche in Nordweil, welche eine Kapelle am gleichen Standort ersetzte. Der grössere Neubau wurde notwendig, da die Kapelle bereits ein beliebter Wallfahrtsort gewesen ist und die Zahl der Pilger stetig zunahm. Die älteste Jahreszahl auf einem Stein weist auf das Jahr 1481 hin. Vermutlich wurde bereits in diesem Jahr die alte Kapelle abgebrochen.
1760 Neubau der Kirche unter Beibehaltung des Chorraumes der Vorgängerkirche.
1765 wird das Gotteshaus durch den Konstanzer Weihbischof eingeweiht.
1878 Neubau eines Dachreiters im Westen.
1914 wird das Langhaus in der Breite erweitert.
1924 Glockenguss durch die Giesserei Benjamin Grüninger (Villingen).
1950 Erhebung zur selbständigen Pfarrei.
1951 Guss zweier Glocken durch Heinrich Kurtz (Stuttgart), eine Glocke aus dem Jahr 1924 bleibt erhalten – Nominale cs“ + e“ + fs“.
1957 Kirchenrenovierung und Umgestaltung der Empore.
1980 – 1981 umfangreiche Kirchenrenovierung.
2009 – 2010 Aussenrenovierung.
2017 Kirchenrenovierung und Sanierung der Läutanlage.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Rainer Ullrich und Christoph Mutterer
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde und Geschichtstafel/Aushang vor Ort
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt – Horst Georg und Andreas Schmidt
Glockengeschichte: Glockenseite der Diözese Freiburg – Link

Internetauftritt der Seelsorgeeinheit Kenzingen

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